O&O Defrag 15 Server Edition ist fertig

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Defragmentieren ist bereits auf einzelnen PCs ein wichtiges Instrument zur Leistungssteigerung des Festplattenzugriffs. Das Berliner Softwarehaus O&O bietet es auch für Server, die viel mehr vom schnellen Plattenzugriff profitieren Jetzt ist Version 15 erhältlich.

O&O stellt die neue Version seines Defragmentierungs-Tools für Server vor. Sie kann unter anderem mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentieren, ihren CPU-Leistungs-Verbrauch an der Systemauslastung orientieren oder Laufwerke in Geschwindigkeitszonen aufteilen. Selbst einzelne Dateien oder Verzeichnisse lassen sich defragmentieren – in insgesamt 8 verfügbaren Defragmentierungsmethoden und auch während des Systemstarts.

Administratoren können die Arbeiten an den Laufwerken auch von Hand über eine Kommandozeile steuern; die etwas leichtere Variante ist die Nutzung über die Oberfläche, oder noch leichter: als automatische regelmäßige Aufgabe. O&O verspricht auch eine Optimierung von SSDs – während manche Experten (wie Datenwiederherstellungsspezialist Kroll Ontrack) von einer SSD-Defragmentierung abraten, scheint O&O sich auf die neuen Datenträger eingestellt zu haben.

Auswertungs- und Analysefunktionen, die mit eigenem Berichtsmanagement über Fragmentierungsgrade von Laufwerken, Einzeldateien oder Datenblöcke informieren, sind für Administratoren ausgelegt, die über ihre IT-Anstrengungen Reports abliefern müssen.

Mit Version 15 habe man nun auch eine neue Lizenzstaffel für Unternehmen eingeführt, die kostengünstige Kombinationen aus Server- und Workstation-Lizenzen enthält. Je nach Auswahl variieren die Preise – so ist ein Paket für 25 PCs und 5 Server für zusammen 499 Euro zu haben; die Einzelversion für nur einen Server kostet 99 Euro, die Einzelversion für eine Workstation 29 Euro.

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