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Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski hatte Anfang der Woche auf sie aufmerksam gemacht. Einem überarbeiteten Support-Dokument zufolge sollen die als mögliche Hintertüren bezeichneten Dienste IT-Abteilungen, Entwicklern und Apple-Care-Mitarbeitern helfen, indem sie Konfigurationsdaten prüfen und Testdaten für die App-Entwicklung übertragen.

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von Rainer Schneider 2

Das hat der Konzern im Rahmen einer ausführlichen Stellungnahme eingeräumt. Bei der vermeintlichen Hintertür handle es sich um für die Fehlersuche bereitgestellte Diagnosefunktionen. Apple betont, man habe zu keiner Zeit mit Regierungsbehörden kooperiert. Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski gibt sich mit der Erklärung nicht zufrieden.

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von Peter Marwan 1

Der Konzern konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahres die Einnahmen auf 37,4 Milliarden Dollar erhöhen. Beim Gewinn wurde ein Zuwachs auf 7,7 Milliarden Dollar erzielt. Eventuelle Zweifel am iPhone räumte Apple mit einer Steigerung der Verkaufszahlen um 13 Prozent aus, beim iPad gelang ihm dies allerdings nicht.

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von Peter Marwan 0

Jonathan Zdziarski, der an der Entwicklung der ersten iOS-Jailbreaks beteiligt war, hat mehrere “hochwertige forensische Dienste” und “verdächtige Design-Fehler in iOS” gefunden. Sie seien in keiner Dokumentation zu iOS zu finden. Über sie soll sich unter anderem die Verschlüsselung eines Backups umgehen lassen. Apple dementiert das vehement.

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von Peter Marwan 0

Das hat das Sicherheitsunternehmen Zscaler bei einer Untersuchung der 550 gängigsten Anwendungen herausgefunden. UDIDs sind wie Seriennummern mit iOS-Geräten verbunden und erlauben die Zuordnung persönlicher Daten. 60 Prozent der Apps für Spiele und Unterhaltung wollen zudem auf Telefoniefunktionen und Standortdaten zugreifen.

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iPhone 5S mit Fingerabdrucksensor (Bild: CNET).
von Peter Marwan 0

Ein US-amerikanischer Anbieter von Zeiterfassungssystemen hatte zuvor bereits die Marke Kronos Touch ID registriert. Apples Touch ID ähnelt der nach Ansicht des US-Markenamts zu sehr. Da die Lösung von Kronos vielfach in Gebrauch und daher gut bekannt ist, hat Apple das Nachsehen – zumindest vorerst.

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von Peter Marwan 0

Damit ist die gemeinsame, gleichzeitige Arbeit an Dokumenten möglich. Das Box Notes gennante Notiz-Programm wurde bereits im September vergangenen Jahres vorgestellt. In die Android-Version der Box-App soll es im Laufe des Sommers integriert werden.

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Paralles Access steht in Version 2.0 nun auch für Android-Geräte zur Verfügung (Bild: Parallels).
von Peter Marwan 0

Bisher stand sie nur für iPad-Nutzer zur Verfügung. Pro Jahr kostet Parallels Access für den Fernzugriff auf bis zu fünf Computer 18 Euro. Zum Verkaufsstart wird allerdings das Zweijahresabonnemet kurze Zeit für 27 Euro angeboten. Voraussetzung zur Nutzung sind mindestens iOS 7.0 beziehungsweise Android 4.0 auf dem Endgerät.

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von Peter Marwan 0

Sie alle verwenden das europäische “5W-USB-Netzteil”. Dieses kann laut Apple überhitzen und so zum Sicherheitsrisiko werden. Ladegeräte vom Typ A1300 tauscht Apple daher kostenlos gegen neue aus. Ob das von ihnen verwendete Netzteil betroffen ist, erkennen Nutzer an der Gestaltung des CE-Siegels.

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Gerätesperre in iOS 7: Schon wieder Schwachstelle entdeckt (Bild: Jason Cipriani/CNET).
von Peter Marwan 0

Bei der jüngsten Sicherheitslücke erhalten Unbefugte allerdings nur Zugriff auf die zuletzt geöffnete App. Ausnutzen lässt sie sich, wenn eine Benachrichtigung über einem verpassten Anruf vorliegt. Der Fehler betrifft offenbar iPhone-Modelle mit iOS 7.1.1 und früher.

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