Adobe Logo
von Andre Borbe 0

Drittanbieter können mit ihr auf Funktionen der Creative Cloud wie die Bildbearbeitungstechnik von Lightroom zugreifen. Außerdem stellt Adobe neue mobile Apps vor. Mit dem Dienst Creative Profile können Nutzer Assets wie Pinsel und Farben auf unterschiedlichen Geräten verwenden.

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von Andre Borbe 0

In Zukunft sollen Nutzer beim Wechseln des Passworts und der Synchronisierung neuer Geräte eine Warnmail sowie Push-Benachrichtigungen mit Reaktionsmöglichkeit erhalten. Die iCloud-Technik war nicht Schuld am Diebstahl von Prominenten-Bildern nicht, so CEO Tim Cook.

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von Rainer Schneider 0

Das Cloudprinting-Unternehmen richtet sich primär an Firmen und Bildungseinrichtungen. Dokumente werden via E-Mail in die Cloud hochgeladen. Der Druck kann dann an einem von 10.000 Standorten in 120 Ländern weltweit erfolgen. Zur Abholung des Ausdrucks gibt der Anwender einen Sicherheitscode ein.

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von Rainer Schneider 0

Canonical hat virtuelle Treiber entwickelt, die der optimalen Unterstützung von Windows-Gastbetriebssystemen dienen sollen. Sowohl die Treiber, als auch die gesamte Plattform wurden von Microsoft zertifiziert. Für Canonical-Kunden sind die Plug-ins über das Ubuntu-Advantage-Supportprogramm erhältlich.

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Apple-iCloud
von Rainer Schneider 1

Das berichtet Wired. Die praktisch für jeden zugängliche Forensik-Software erfreut sich großer Popularität in einem einschlägigen Hackerforum. Sie kann ein iPhone emulieren und ein iCloud-Backup komplett herunterladen. Benutzername und Passwort müssen jedoch bekannt sein – die von Apple empfohlene Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt nicht vor Hacks mit dem Tool.

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Logo Google
von Andre Borbe 0

Die Umbenennung soll deutlich machen, dass Google for Work für Firmen aller Größen gedacht ist. Die einzelnen Produkte wie Gmail oder Drive erhalten ebenfalls den Zusatz “for Work”. 64 Prozent der Fortune 500 sind zahlende Google-Kunden.

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Apple-iCloud
von Rainer Schneider 0

Eine Sprecherin bestätigte das gegenüber re/code. Hacker verschafften sich offenbar Zugang zu iCloud-Daten zahlreicher Anwender. Darunter befanden sich auch Nacktbilder von Prominenten, die anschließend ins Internet gestellt wurden. Wie die Hacker Zugriff darauf erlangten, ist noch unklar. Vermutet wird eine Brute-Force-Attacke.

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von Rainer Schneider 0

Die für die Speicherung zulässigen Regionen werden über ein Datei-Attribut festgelegt und beim Routing entsprechend beachtet. Das soll für die Einhaltung nationalstaatlicher Regelungen sorgen. Hat der Cloud-Anbieter seinen Sitz in den USA, so beanspruchen US-Behörden für sich allerdings auch den Zugriff auf im Ausland abgelegte Daten.

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von Rainer Schneider 0

Ein entsprechender Hinweis des Konzerns hat zur Verhaftung eines Mannes im US-Bundesstaat Pennsylvania geführt. Ein einschlägiges Bild soll er auf OneDrive gespeichert haben. Dabei weist Microsoft in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich auf automatische Scans nach Kinderpornografie hin.

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Dropbox behebt Schwachstelle durch Links in geteilten Dokumenten
von Rainer Schneider 0

Sharing-Links lassen sich nun mit einem Ablaufdatum versehen oder mit einem Passwort absichern. Überdies können Administratoren individuelle Berechtigungen für ganze Ordner vergeben. Dropbox hebt jedoch hervor, dass die Änderungen keine Reaktion auf die Kritik von Edward Snowden sind.

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