24. Januar 2013

(Biuld: shutterstock / Bruce Rolff)

Deutsche Behörden sehr interessiert an Googles Nutzerdaten

Google hat seinen aktuellen Transparenzbericht vorgelegt. Daraus gehen auch die Anfragen von Behörden nach Nutzerdaten hervor. Diese scheinen sich auf hohem Niveau einzupendeln. Mit 1550 Anfragen steht Deutschland an vierter Stelle. Erstmals legt Google auch die rechtlichen Voraussetzungen der Auskunftsverlangen offen.

Das Urteil (Aktenzeichen 1 U 26/13) ist gefällt: Ein Mobilfunkunternehmen darf für die Zusendung der Rechnung per Post nichts berechnen, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Internet-Telefonie zu überwachen ist meistens rechtswidrig

Egal, welchen Staatstrojaner und welches Abhörsystem Strafverfolger in die Hand nehmen wollen: ohne Rechtsgrundlage, etwa eine richterliche Verfügung, ist eine Überwachung der Telekommunikation nicht rechtens. Das bestätigt ein Gutachten zur Zulässigkeit der “Quellen-TKÜ”, das erst jetzt veröffentlicht wurde.

(Bild: shutterstock/Ensuper)

BGH-Urteil: Schadensersatz bei Ausfall des DSL-Anschlusses

Der Bundesgerichtshofs hat sich im Streit zwischen einem Kunden und einem Telekommunikationsunternehmen auf die Seite des Verbrauchers gestellt. Diesem steht für den mehrwöchigen Ausfall seines DSL-Anschlusses aufgrund eines Fehlers bei der Tarifumstellung grundsätzlich Schadensersatz zu – allerdings nicht für die entgangene Nutzung von Fax und Festnetztelefon, sondern lediglich für den Internetzugang.

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DeutschlandSIM: Allnet-Flat für Smartphone-Nutzer für 17,75 Euro

Zu dem Preis können Smartphone-Besitzer über das O2-Netz unbegrenzt surfen und in alle deutschen Netze telefonieren. Allerdings wird die Surfgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s nur bis zu einem Inklusivvolumen von 500 MByte gewährt und pro SMS fallen 9 Cent an. Das Angebot ist bis 31. Januar befristet.

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So sieht demnächst die Bildersuche bei Google aus

Nutzer werden das vor allem an der neu gestalteten Ergebnisseite merken: Dort findet sich künftig mittig ein größeres Bild mit Zusatzinformationen. Weitere Suchergebnisse finden sich darüber und darunter als Vorschau. Metadaten können Surfer direkt neben dem Bild, statt wie bisher nach einem Klick auf einer neuen Seite sehen.

Senior-Sicherheitsforscher Jarno Niemelä von F-Secure, hier auf der VirusBulletin-Konferenz in Dublin, will mit Vorurteilen gegenüber Sicherheitssoftware Schluss machen (Bild: F-Secure).

Ist Antivirensoftware eigentlich nutzlos?

In Diskussionen werden Ergebnisse von “Antivirentests” immer wieder als Argumente gegen die Sinnhaftigkeit der dabei getesteten Software angeführt. Das ist vollkommen danebengegriffen, meint Jarno Niemelä, Security-Forscher bei F-Secure. Im Expertenbeitrag für ITespresso legt er seine Meinung ausführlich dar.

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Mikogo bringt Cloud Desktop auf Basis von HTML5

Mit dem browserbasierenden Cloud Desktop von Mikogo können Nutzer von ganz unterschiedlichen Standorten auf den eigenen Rechner zugreifen. Er erlaubt aber nicht nur der Zugriff auf einzelne Dateien, sondern läuft inklusive Betriebssystem und Anwendungen in der Cloud. Zum Start ist das Angebot kostenlos.

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Browser: Google schließt fünf Sicherheitslücken in Chrome 24

Betroffen sind die Chrome-Versionen für Windows, Mac OS X und Linux. Das von zwei der insgesamt fünf Schwachstellen ausgehende Risiko stuft Google als “hoch” ein. Mit dem Update korrigiern die entwickler gleich auch Probleme bei der Bedienung per Maus und der Installation unter Windows.

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Yahoo kauft Empfehlungsdienst Snip.it

Yahoo zahlt angeblich um 15 Millionen Dollar. Der Dienst für Artikel, Fotos und Videos wurde umgehend geschlossen. Es ist die erste Übernahme unter Marissa Mayer, mit der sich der Konzern nicht im Bereich Mobile verstärken will.