IT-News Wikipedia

Internetsperren (Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)

Bürgerrechtler: HTTPS eignet sich als Mittel gegen Zensur

Die Electronic Frontier Foundation untermauert ihren Ratschlag mit dem Verweis darauf, dass die komplette Blockade von Wikipedia wegen eines unliebsamen Artikels in Russland nach wenigen Stunden wieder aufgehoben wurde. Bei mit HTTPS v ...

Russland Flagge (Bild: Shutterstock)

Russland will Wikipedia wegen Artikel über Drogen sperren

Ein Beitrag über ein in Russland verbotenes Cannabis-Produkt wurde von Wikimedia zwar ergänzt, aber nicht wie von der Zensurbehörde gefordert gelöscht. Da aufgrund der HTTPS-Verschlüsselung von Wikipedia einzelne Seiten kaum gesperrt w ...

Wikipedia Logo (Grafik: Wikimedia)

Wikipedia macht Google-Löschanträge publik

57 Verweise auf Wikipedia-Inhalte hat der Internetkonzern bislang aus dem Index seiner europäischen Suchmaschinen entfernt. Über 50 Löschanträge beziehen sich auf Artikel der niederländischen Ausgabe. Die Wikimedia Foundation bemängelt ...

Wikimedia Deutschland (Bild: Wikimedia Foundation)

Wikimedia Deutschland stärkt die Rechte aktiver Mitglieder

Nachdem sich das Präsidium und Vorstand bereits vergangene Woche trennten, hat am Samstag auch der Vorsitzende sein Amt niedergelegt. In der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand entlastet, das Präsidium dagegen nicht. Zum Vorsitzen ...

Wikipedia Logo (Grafik: Wikimedia)

Wikimedia: Turbulenzen im Vorfeld der Mitgliederversammlung

Der Verein hat seinen Geschäftsführer Pavel Richter vor die Tür gesetzt. Der Schritt ist offenbar Ausdruck einer tiefgreifenden Kluft bei den Wikipedia-Betreibern: Der Vorsitzende Nikolas Becker zeigt sich "zutiefst besorgt". Andere sp ...

Wikipedia Logo (Grafik: Wikimedia)

Wikipedia erlaubt nun doch PR – gibt aber Regeln vor

Das deutsche Wikipedia-Team hat nach vielen Diskussionen um versteckte Werbung abgestimmt und grünes Licht für bezahlte Autoren gegeben. Die müssen sich dabei aber an Regeln halten. Ein Leitfaden zeigt, wie sie das tun können.

Wikipedia Logo (Grafik: Wikimedia)

Wikipedia geht gegen mutmaßlich bezahlte Autoren vor

Dabei wurden jetzt über 250 Konten gesperrt. Die Online-Enzyklopädie untersucht zudem Berichte, wonach die Zahl von Artikeln mit unsachlichen Inhalten erheblich zugenommen hat. Ein Großteil davon ist offenbar auf Agenturen zurückzuführ ...

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Urteil: Pressefreiheit gilt auch für Wikipedia-Artikel

Ein Universitätsprofessor hatte gegen die Veröffentlichung von Details zu seiner Person in Wikipedia geklagt. Das Landgericht Tübingen entschied nun, dass das Online-Stellen wahrer Tatsachen erlaubt ist. Es argumentiert dabei mit dem G ...

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Wikipedia kämpft mit technischen Problemen

Das Online-Lexikon war gestern für einige Nutzer nicht erreichbar. Andere sahen für rund zwei Stunden nur eine rudimentäre Version der Seite ohne Layout. Ursache war ein Netzwerkproblem in einem Rechenzentrum in Florida.

Studie bescheinigt Wikipedia hohe Zuverlässigkeit

Bei Genauigkeit, Quellennachweisen und Gesamturteil liegt die englischsprachige Ausgabe im Vergleich zur angesehenen Encyclopaedia Britannica vorn. Für Qualität und Stil vergeben die Tester ähnlich gute Noten. Die Studie hat jedoch auc ...

USA: Wikipedia-Streik gegen Mediengesetz

Das geplante US-Gesetz »SOPA«, eigentlich gegen Piraterie gedacht, öffnet laut Wikipedia die Türen für Zensur. Durchgedrückt von der Film- und Musik-Industrie nimmt es ähnlich skurrile Züge an wie seinerzeit die Diskussion um deutsche ...

Wikipedia verliert Autoren

Immer weniger Freiwillige wollen die Online-Enzyklopädie füllen. Vielleicht seien die komplizierten Eingaberoutinen und –vorschriften der Grund, dass keine neuen Autoren dazukämen, vermutet Gründer Jimmy Wales.

WikiLove: Like-Button für Wikipedia

Weil neue Autoren oft kritisiert und belehrt werden, will die Wikipedia nun ein Button einführen, mit dem man positives Feedback geben kann. Das soll neue Autoren motivieren, dabei zu bleiben.

Google rettet Wikipedia

Mit einer Millionenspende füttert der Webkonzern die unabhängige Wikimedia Foundation. Diese kann ihre Webportale damit erstmal über Wasser halten.

WikiReader: Wikipedia für unterwegs

Die US-Firma Openmoko hat mit dem WikiReader ein digitales Lesegerät vorgestellt, mit dem man unterwegs jederzeit in der Wikipedia nachschlagen kann.

Wikipedia: Kostenlose iPhone-App

Die offiziell von den Wikipedia-Betreibern abgesegnete iPhone-App bringt die kostenlose Online-Bibliothek auf Apples Hype-Handy. Damit lässt sich das Lexikon direkt vom Smartphone aus abrufen.

Podcast: Die Highlights der Woche

Die Redaktionen eWEEK europe, PC Professionell und Gizmodo starten einen Podcast über die Ereignisse der Woche. Ab jetzt jeden Freitag.