IT-News Virtualisierung

Windows 10 Bildschirm (Bild: Microsoft)

Anniversary Update: Microsoft bündelt App-V mit Windows 10

Es beschränkt den App-Virtualisierungs-Client allerdings auf Windows 10 Enterprise und Education. Nutzer von Windows 10 Pro müssen also auf Windows 10 Enterprise umsteigen. Andernfalls enthalten sie keine weiteren Updates für App-V und die User Environment Virtualization.

Landesk kauft Appsense (Grafik:Landesk)

Landesk übernimmt AppSense

Die Übernahme erweitert das Angebot vor allem um neue Möglichkeiten zur Endgeräteverwaltung, um VDI sowie Management von Nutzerprofilen und mobilen Inhalten. Von ihnen machen derzeit weltweit rund 3500 Unternehmen mit insgesamt 8 Millionen Geräten Gebrauch.

VMware Logo (Bild: VMware

VMware stellt Neuerungen in Horizon 7 und Horizon Air vor

VMware verspricht mit den neuen Versionen von Horizon und Horizon Air die Bereitstellung von 2000 virtuellen Desktops in weniger als 20 Minuten und die Eliminierung von Wartungsfenstern. Daneben kündigt VMware eine Integration von VMware Horizon in VMware Workspace One an

Windows 10 Bildschirm (Bild: Microsoft)

Windows 10: Jüngste Insider-Preview ermöglicht “Nested Virtualization”

Die in Build-Version 10565 integrierte Funktion ermöglicht es, einen Hypervisor innerhalb einer virtuellen Maschine auszuführen. Für die bislang nur als Preview vorliegende “Nested Virtualization” wird zunächst lediglich Microsofts hauseigener Hypervisor Hyper-V unterstützt. Überdies funktioniert sie gegenwärtig ausschließlich für Intels Virtualisierungstechnik VT-x.

VMware Logo (Bild: VMware

VMware Fusion 8 und Workstation 12 unterstützen nun Windows 10

Die Angebote zur Desktop-Virtualisierung bieten zudem auch Support für das kommende OS X 10.11 El Capitan. Neben Fusion 8 für Privatnutzer, Fusion 8 Pro für Power-User, Workstation 12 Player für Entwickler wurde auch Workstation 12 Pro für den Einsatz in Firmen aktualisiert.

parallels-desktop-11-for-mac (Bild: Parallels)

Parallels 11 unterstützt jetzt Windows 10 und OS X 10.11 El Capitan

So kann etwa Microsofts Sprachassistent Cortana direkt unter OS X genutzt werden. Zudem wurden Leistung und Bedienung verbessert. Parallels offeriert neben der 79,99 Euro teuren Standardversion auch eine Pro- und eine Business-Ausgabe im Abo für je 99,99 Euro pro Jahr.

virtualBox_5_4_3 (Bild: Oracle)

VirtualBox 5.0 bringt Unterstützung für Windows 10 und USB 3.0

Gast-Betriebssyteme erkennen in Oracles kostenloser Virtualisierungslösung nun direkt an den Wirt angeschlossene USB-3.0-Geräte. Virtualbox erlaubt jetzt zudem das Verschieben von Inhalten sowohl im Gast- als auch im Hostsystem per Drag and drop. Ebenso integriert es ab sofort Paravirtualisierungstechniken und AES-256-Datenverschlüsselung.

Workstation: Rechenpower für virtuelle Maschinen

Der Trend zur Virtualisierung bei Highend-Rechnern nimmt Fahrt auf. Hersteller wie Dell, Citrix und Nvidia haben Konzepte entwickelt, bei denen eine Workstation im Rechenzentrum die Thin Clients bedient. Sogar Mitarbeiter im Home Office können so auf High-End-Leistung zugreifen. Doch auch die klassische Workstation ist noch lange nicht tot.

Xen App Strategies (Bild: Citrix)

Citrix optimiert Auslieferung von virtuellen Desktops und Anwendungen

Der Anbieter hat seine Software für die “App Delivery” und die Übertragung von VDI-Systemen aktualisiert. Mit den Erweiterungen sollen sich Systemressourcen besser auf einzelne Anwendungsfälle anpassen lassen. Die Integration der Technik der im vergangenen Jahr erworbenen Firma Framehawk in die Xen-App- und Xen-Desktop-Produkte beschleunigt auch die Ausgabe komplexer 3D-Grafiken über Cloud-Infrastrukturen.

Dell (Bild: Dell)

Dell macht Windows-Anwendungen auf Chromebooks lauffähig

Über einen HTML5-fähigen Browser ermöglicht die vorkonfigurierte Lösung Fernzugriff auf Windows-Desktop und -Programme. Dem Hersteller zufolge kann sie bis zu 350 Chrome-OS-Geräte parallel versorgen. Die Preise beginnen bei 180 Dollar pro Anwender.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Microsoft führt Nano-Server-Modus ein

Das Server-OS erhält zudem eine Container-Technologie auf Basis von Hyper-V. Mit dieser lassen sich auch Docker-Container virtualisieren. Microsoft bezeichnet sie als zusätzliche Insolationsschicht. Der Nano Server selbst ist eine Minimalversion von Windows Server.

Vmware Vvcloud (Bild: Vmware)

VMware bietet seine vCloud Air jetzt auch in Deutschland an

Der Hybrid Cloud Service des Virtualisierungspioniers läuft jetzt auch auf einem ersten deutschen Rechenzentrumsstandort. Der Anbieter betont, damit auch für die Public Cloud regionale Bestimmungen für Datenschutz, Datensicherheit und Datenhoheit einzuhalten.

parallels-desktop-10-for-mac-packshot (Bild: Parallels)

Parallels Desktop 10 für Mac virtualisiert künftig auch Windows 10

Allerdings hat Parallels mit dem neuesten Update auf Version 10.1.4 zunächst nur “experimentellen” Support für die aktuelle Technical Preview des kommenden Microsoft-Betriebssystems integriert. Nutzer können sie direkt aus dem Programm heraus herunterladen und installieren. Auch die jüngste Office-Vorabversion wird unterstützt.

VMware Logo (Bild: VMware

VMware kündigt mit vSphere 6 auch bessere Interoperabilität mit OpenStack an

Es ist das erste Major Release der Virtualisierungsplattform seit über drei Jahren. Mit ihm liefert VMware allerdings auch gleich über 650 neue Funktionen und Verbesserungen aus. Außerdem verspricht es Anwendern eine bis zu viermal höhere Leistung und Skalierbarkeit gegenüber dem Vorgänger vSphere 5.5. Die Preise von vSphere 6 fangen bei 995 Dollar pro CPU an.

Desktopnow

AppSense erweitert plattformübergreifendes Desktop-Management Desktopnow

Die Bereitstellung konsistenter Windows-Arbeitsplätze über unterschiedliche Systemumgebungen hinweg soll in der neuen Version benutzerfreundlicher werden. Die Administrations-Tools zum Steuern und Überwachen virtueller Desktops sind ebenfalls erweitert worden. Die Nutzerführung für den Anwender wurde vereinfacht.

vmw-bnr-fsn7-generic-tn

VMware Fusion 7 bietet Unterstützung für OS X 10.10 Yosemite

Die Mac-Virtualisierungslösung orientiert sich am Design des im Herbst erwarteten neuen Apple-Betriebssystems. VMware verspricht mehr Performance auf aktuellen Intel-Prozessoren bei gleichzeitig optimierter Akkulaufzeit. Die Pro-Variante umfasst neue Verbindungsoptionen zu VMwares Private-Cloud-Infrastruktur.

Virtualization Manager (Funktion)

Qnap macht NAS zur Virtualisierungsplattform

Der App Virtualization Station Manager für mehrere Storage-Produkte des Herstellers verwandelt den Speicher- in einen Virtualisierungs-Manager. Damit lassen sich VMs erzeugen und verwalten. Mit Freigabe können laufende Linux- und Windows-Maschinen Daten ohne Bandbreitennutzung Daten austauschen.

Paragon Festplattenmanager 14

Paragon gibt Hyper-V-Preview von Festplatten-Manager 14 frei

Die Software für das Datenträgermanagement setzt bei ihrer Arbeit an den virtuellen Rechnern nicht erst bei den Clients an. Sicherungen der VMs werden direkt im Server an der Microsoft-Virtualisierungstechnik vorgenommen. Das Programm ist in seiner Vorabversion erst einmal kostenlos erhältlich.

Samsung NX-N2

Samsung hat Zero Client NX-N2 vorgestellt

Die Box soll als Workstation für virtuelle Umgebungen und Cloud Computing zum Einsatz kommen. Zu den zahlreichen Schnittstellen gehören auch sechs USB-Anschlüsse für Peripheriegeräte. Außerdem sind in dem ab 289 Euro erhältlichen NX-N2 Stereolautsprecher integriert.

Philips Cloud Monitor Base

Philips packt den Thin Client in den Monitorstandfuß

Der Bildschirmständer wird dadurch im Grunde ein Rechner: Er nimmt VDI-Aussendungen (Virtual Desktop Interface) vom Server entgegen und stellt sie dar. Der PC in der Bildschirmbasis ist in Versionen für VMWare- und Citrix-Umgebungen erhältlich. Die Netzwerk- und USB-Anschlüsse für den vom Netz bereitgestellten PC stecken ebenfalls im Sockel.

Datacore-VDS

DataCore erneuert seine Lösung zur VM-Bereitstellung

Der Spezialist für virtuelle Storage- und Speicher-Architekturen liefert mit DataCore VDS eine Software, die 25 und mehr virtuelle Desktops mit nur einem Windows-Server bereitstellt. Die Auslieferung erfolgt über den Virtual-Desktop-Interface-Standard (VDI). Mit Wizards soll das Aufrüsten der verwalteten virtuellen Maschinen erleichtert werden.

Stratodesk Notouch VDI-OS

Stratodesk macht Altgeräte für virtuelle Umgebungen bereit

Mit einer neuen Version seines Thin-Client-Betriebssystems “NoTouch” können zahlreiche, veraltet geglaubte Rechner als Systeme in VDI-Umgebungen wie neue erscheinen. Das funktioniert mit fast allen großen Virtualisierungslösungen. Das “Repurposing” mit NoTouch 2.38.0 spart den Unternehmen Anschaffungskosten.

apc-symmetra-usv

USV-Software von APC rettet nun auch virtuelle Server

Droht das Netzwerk in die Knie zu gehen, kann das Herunterfahren von PCs und Servern Daten retten, solange das USV-System noch aktiv ist. Was mit virtuellen Maschinen passiert, soll PowerChute Network Shutdown v3.1 von Schneider Electric regeln. Das Tool ist für Nutzer der USV-Anlagen des Herstellers kostenfrei.