IT-News Twitter

HashtagNow Website (Screenshot: ITespresso)

Aus deutschem Social-Media-Aggregator Shnups wird HashtagNow

Der neue Name beschreibt schon, was das Angebot leisten will. Es fasst übergreifend über diverse Kanäle mit einem bestimmten Hashtag markierte Neuheiten auf einer Website zusammen. Gleichzeitig mit der Umbenennung wurde auch das Angebot neu geordnet.

Twitter (Grafik: Twitter)

Offenbar umfassende technische Probleme bei Twitter

Sowohl der Webservice als auch die Version für Mobilgeräte reagieren heute nur zögerlich oder gar nicht. Twitter hat die Probleme bereits bestätigt und arbeitet daran, sie zu beheben. Offenbar treten sie weltweit auf, anscheinend ist aber Europa besonders betroffen.

Twitter (Grafik: Twitter)

Twitter schafft 140-Zeichen-Limit für Direktnachrichten ab

Ab Juli dürfen sie stattdessen bis zu 10.000 Zeichen lang sein. Es hatte in diesem Jahr bereits Gruppen-Direktnachrichten sowie die Option eingeführt, solche Nachrichten auch von Fremden zu akzeptieren. Außerdem bietet Twitter seinen Anwendern ab sofort die Möglichkeit, sich vor Belästigungen und Bedrohungen durch andere Nutzer zu schützen.

Periscope für Android (Screenshot: ITespresso)

Live-Streaming App Periscope nun auch für Android erhältlich

Die von Twitter angebotene App hat sich seit ihrem Start auf iOS im März zu einem enormen Erfolg entwickelt. Auf Android-Smartphones ist mindestens Version 4.4 des Betriebssystems erforderlich. Zum Funktionsumfang gehören wie in der iOS-Version neben dem Streaming die Möglichkeiten, Kommentare abzugeben und sich zu vernetzen.

Sarkozy #Dronie (Screenshot: ITespresso bei Youtube)

Aufregung um erstes #Dronie von Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy

Der Politiker nutzte die Gelegenheit zu der Aufnahme beim Besuch eines Technologiezentrums in der Nähe von Nizza. Den Begriff #Dronie prägte sein Parteikollege Christian Estrosi, dem er mit dem Besuch beim Wahlkampfauftakt zur Seite sprang. Pikant: Die Nutzung von Drohnen ist in Frankreich in Städten verboten und besonders die Sarkozy-Partei UMP fordert strengere Strafen.

Türkei (Bild: ITespresso.de)

Türkei schaltet Twitter und YouTube wieder frei

Am Wochenende konnten Nutzer die beiden Dienste für mehrere Stunden nicht verwenden. Neben Twitter und YouTube sperrte die Regierung auch Facebook und weitere 160 Websites. Als Grund führten die Behörden an, dass die Netzwerke ein Foto eines getöteten Staatsanwalts verbreitet hätten.

Eset Logo (Bild: Eset)

Eset präsentiert neue Version seines Social Media Scanners

Das für Facebook und Twitter einsetzbare Tool kommt ab sofort mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche. Zudem soll die unter anderem über die Eset-Homepage kostenlos erhältliche Software schädliche Inhalte wie bösartige Links nun besser erkennen. Auch informiert das Werkzeug Nutzer über potenzielle Bedrohungen auf seiner Timeline.

Facebook-Seite des Ordnungsamts Machteburg (Screenshot: ITespresso).

Gericht findet Fake-Accounts bei Facebook und Twitter nicht witzig

Ein Mediengestalter will mit ihnen auf satirische Weise auf Missstände aufmerksam machen. Das Ordnungsamt beziehungsweise die Stadt Magdeburg hat ihn für die Facebook-Fanpage “Ordnungsamt Machteburg” verklagt: Sie sieht Verwechslungsgefahr mit der echten Behörde.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (links) hat das Start-up-Zentrum Factory offiziell eröffnet (Bild: a+o GmbH).

Gründerzentrum Factory in Berlin nun offiziell eröffnet

Das Zentrum wird von Google über drei Jahre mit einer Million Euro gefördert. Auf 16.000 Quadratmetern sind neben Bürofläche auch Gastronomie, Sport- sowie Veranstaltungsflächen untergebracht. Zu Beginn sind dort 22 gewerbliche Mieter untergebracht, darunter auch Twitter, Mozilla, Soundcloud und 6Wunderkinder.

Bitdefender

Bitdefender warnt vor Twitter-Betrugsmasche

Die mutmaßlich aus der Türkei stammenden Betrüger locken die Betroffenen auf präparierten Websites mit neuen Followern. Tatsächlich wollen sie jedoch an die Zugangsdaten der Anwender gelangen. Dafür nutzen sie das Social-Media-Dashboard TweetDeck. Bitdefender rät daher zu dessen Deinstallation.

nsa-seal

US-Abhörgesetze: Apple, Google und Microsoft wollen schärfere Reform

In Form eines offenen Briefes wenden sie sich an den US-Senat. Demnach soll dieser die vom Repräsentantenhaus verabschiedete Fassung des USA Freedom Act überarbeiten. Die Unterzeichner des Briefs bemängeln, dass der aktuelle Entwurf immer noch die massenhafte Sammlung von Metadaten ermöglicht.

bitly

Kurz-URL-Dienst Bitly nimmt dringendes Sicherheitsupdate vor

Konkret wurde eine nicht spezifizierte Sicherheitslücke “proaktiv” geschlossen. Nutzer müssen ihre Passwörter und OAuth-Token zurücksetzen sowie Facebook- und Twitter-Verknüpfungen neu anlegen. Bitly liegen aber bisher keine Hinweise auf einen Missbrauch der nun geschlosssenen Sicherheitslücke vor.

Twitter-Nutzer können ab sofort Personen in Fotos markieren (Bild: Twitter).

Foto-Tagging jetzt auch bei Twitter möglich

In einem Bild können Anwender bis zu zehn Personen markieren. Darüber hinaus kann ein Tweet nun bis zu vier Fotos gleichzeitig enthalten. Twitter soll zudem an einer neuen Musik-Strategie arbeiten. Dabei kooperiert es angeblich mit Beats Music, Soundcloud und Vevo.

Twitter (Grafik: Twitter)

Türkei: Gericht beendet Twitter-Sperre

Das fragliche Gesetz verstößt laut Gericht gegen die Verfassung. Das Urteil wurde aufgrund einer Beschwerde der türkischen Anwaltskammer gefällt. Allerdings kann die Aufsichtsbehörde für Telekommunikation die Entscheidung noch anfechten.

Twitter (Grafik: Twitter)

Twitter experimentiert diese Woche mit Jobmesse

Deutschlands erste Twitter-Jobmesse findet am 22. und 23. Januar statt. Interessenten können sich jeweils eine Stunde mit Personalverantwortlichen austauschen. An dem Versuch nehmen die Allianz, Bayer, Coca-Cola, Comdirect, Deloitte, die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom sowie Intel und Philips teil.

botanicalls

Microsoft lässt Pflanzen twittern

Microsoft-Forscher haben eine Pflanze befähigt, bei Bedarf per Twitter um Wasser zu bitten. Sie ist Teil einer Ende Juli beginnenden Ausstellung des Museum of Modern Art in New York. Für technikaffine Hobbygärtner ist für rund 100 Dollar ein “Botanicalls” genannter Bausatz verfügbar.

(Bild: ITespresso.de)

Blog-Plattform Posterous wird Ende April abgeschaltet

Die Blog-und Sharing-Plattform war im März 2012 von Twitter übernommen worden. Jetzt macht der Dienst das Angebot dicht. Bis zum 30. April können Nutzer ihre Daten noch mit einer Backup-Funktion sichern. Wordpress und Squarespace bieten Import-Tools für eine Migration zu ihren Plattformen an.

Twitter ermöglicht nun auch Mini-Videos

Die Clips laufen mit oder ohne Ton in Endlosschleife. Erstellt werden sie mit einer Mobile-App. Die liegt bisher nur für iPhone und iPod Touch . Versionen für andere Plattformen sollen folgen. Technische Basis der 6-Sekunden-Videos ist der neu gestartete Videodienst Vine.

Werbung in Facebook und Twitter soll besser zielen

Twitter und Facebook bieten gezieltere Werbung an: Twitter-Inserenten sollen Nutzer künftig entsprechend ihren Interessen erreichen können und Facebook erlaubt den Werbenden fortan, ihre eigenen Kunden über das Soziale Netz erneut anzusprechen. Gleichzeitig senkt Twitter das Mindestgebot für die auktionsbasierte Werbung.

Holländer und Türken twittern am intensivsten

In den USA scheint es ohne Twitter gar nicht mehr zu gehen: Kampagnen für die Präsidentschaftswahlen werden darüber organisiert und kommuniziert, Schauspieler und Sternchen des Show- und Musikgeschäfts teilen darüber die für ihre Fans wichtigsten Informationen mit und etwas unüberlegt abgesetzte Tweets sorgen für erheblichen Medienrummel. In Europa ist das noch anders.

Twitter gibt Nutzerdaten an Strafverfolger weiter

Es handelt sich um Informationen über den Inhaber des Kontos “@pOisAnON”. Twitter händigt die Daten aufgrund eines Gerichtsbeschlusses aus. Zuvor hatte sich das Unternehmen geweigert, einer Aufforderung der Staatsanwaltschaft Folge zu leisten.

Twitter via Satellit garantiert fast überall den Zugang

Das Kurznachrichtenportal hatte seine größten Stunden in der Folge von Naturkatastrophen und weltbewegenden Ereignissen, da vor Ort viele Augenzeugen Tweets und Videos produzierten, wo nicht einmal Journalisten zur Stelle waren. Dieser Aspekt wird nun gestärkt.