IT-News Texas Instruments

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

IBM stellt Services und Ökosystem für Internet der Dinge vor

Wichtiger Bestandteil ist eine neue Partnerschaft mit Texas Instruments. Dabei geht es darum, die Geräteidentität zu schützen, sowie die Bereitstellung und das Lifecycle-Management von Geräten im Internet der Dinge zu verbessern. Die Programmierschnittstellen dafür sollen auch anderen Providern von IoT-Cloud-Services und Chip-Anbietern zur Verfügung gestellt werden.

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Der Stand der Dinge beim Internet der Dinge

Die Vernetzung alltäglicher technischer Gebrauchsgegenstände, denen Intelligenz sowie eine Anbindung an die Cloud verliehen wird, ist seit einigen Jahren ein heißes Thema. Nun ist das sogenannte Internet der Dinge – zumindest in Teilen – marktreif. ITespresso gibt einen Überblick über die zugrunde liegenden Technologien, Anwendungsbereiche und Endprodukte.

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TI macht Schnellladetechnik für länger haltbare Akkus verfügbar

Texas Instruments hat zwei Chipsätze für das Power Management vorgestellt. Sie sind mit der patentierten Schnellladetechnik MaxLife des Unternehmens ausgestattet. Sie soll nicht nur dafür sorgen, dass die Akkus deutlich schneller aufgeladen sind, sondern auch dafür, dass sie bis zu 30 Prozent länger halten.

CES: TIs ARM-Prozessor OMAP5 kommt im vierten Quartal

Einige Highend-Smartphones nutzen TIs OMAP 4 bereits – und der Chip-Produzent entwickelt bereits die nächste Generation. Neben schnellen Rechenkapazitäten liefert der Chip Spezialfunktionen wie schnelle Bilderkennung und Panoramabild-Erzeugung,

Texas Instruments wendet sich Android zu

Insbesondere die kommende Smartphone-Ausbaustufe »Ice Cream Sandwich« des mobilen Betriebssystems interessiert die Texaner. Sie optimieren gerade ihren OMAP4-Chipsatz für den Android-Einsatz.