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Cyanogen (Grafik: Cyanogen)

Berichte: Entlassungen und Umstrukturierung bei Cyanogen

Die Kündigungswelle betrifft möglicherweise mehr als 20 Prozent der Belegschaft. Dem Unternehmen nahestehende Quellen sprechen von 30 Personen, die bisher ihren Job verloren habe. Cyanogen soll zudem unter der Leitung eines ehemaligen Facebook-Managers eine neue Strategie entwickeln.

HP Elite X3 mit Lap Dock (Bild: HP)

Windows-Smartphone HP Elite X3 erscheint Ende August

Das HP Elite X3 kommt hierzulande am 29. August in den Handel. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 831,81 Euro. Zusammen mit dem für Windows Continuum benötigten Desk Dock sowie dem Lap Dock kostet das Windows-10-Smartphone 1426,81 Euro.

Blau (Grafik: Blau/Telefónica)

Blau hat Angebot an Postpaid-Tarifen erweitert

In den ersten 24 Monaten der Vertragslaufzeit erhalten Kunden ab 19. Juli bis zu 3,3-mal mehr Highspeed-Volumen als bisher. An den Preisen soll sich dadurch nichts ändern, was aber nur teilweise zutrifft. Das Angebot Blau L für monatlich 12,99 Euro umfasst künftig zunächst 1,5 GByte Datenvolumen und dann 450 MByte.

Für das 5,5-Zoll-Modell Spark X mit mehr Speicher und besserer Kamera fallen 170 Euro an (Bild: Wileyfox)

Zwei günstige Smartphones mit Cyanogen OS vorgestellt

Kunden haben die Wahl zwischen den 5-Zoll-Modellen Spark und Spark + sowie der 5,5-Zoll-Ausführung Spark X. Alle kommen mit HD-Display, einer Quad-Core-CPU von MediaTek, erweiterbarem Speicher, 8-Megapixel-Frontkamera, LTE und Dual-SIM-Funktion. Die Preise liegen zwischen 120 und 170 Euro.

Smartphone-ÖPNV (Bild: Shutterstock/William Perugini)

Norton-App Wi-Fi Privacy soll Surfen in ungesicherten WLANs absichern

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass ihre Daten beim Surfen in öffentlichen WLAN-Netzwerken sicher sind. Durch ihr sorgloses Verhalten ermöglichen sie Hackern leichten Zugriff auf private Informationen. Nortons App Wi-Fi Privacy soll den den Diebstahl privater Informationen in öffentlichen WLANs durch Cyberkriminelle für rund 30 Euro im Jahr verhindern.

Huawei P9 (Bild: Übergizmo)

Huawei arbeitet angeblich an Android-Alternative

Dem Entwicklerteam sollen auch ehemalige Nokia-Mitarbeiter angehören. Offenbar befindet sich das Projekt aber noch in einer sehr frühen Phase. Es scheint sich zudem eher um eine Art Rückversicherung zu handeln, falls Google bei Android gegenübern den Geräteherstellern restriktiver wird.

Eines der Zugfenster mit "frequenzselektiver Beschichtung" der Fensterscheiben im Simenes-Testlabor (Bild: Siemens AG).

Neuartige Zugscheiben sollen Mobilfunkempfang verbessern

Für den oft mangelhaften Mobilfunkempfang im Zug ist nicht nur die unzureichende Infrastruktur entlang der Strecken verantwortlich, sondern auch die als Wärme- und Sonnenschutz gedachte Beschichtung der Zugfenster. Ende 2018 sollen von Siemens entwickelte Zugscheiben mit frequenzselektiver Beschichtung in ersten Zügen in Deutschland Abhilfe schaffen.

Avira (Bild: Avira)

Avira bietet VPN-Dienst jetzt auch für OS X und iOS an

Phantom VPN baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen Endgerät und Ziel auf. Nutzer können auch ihre IP-Adresse und damit ihren Standort verschleiern. Sie haben die Wahl zwischen einer Gratisvariante und einer kostenpflichtigen Pro-Version ohne Volumenbeschränkung.

WLAN Call (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom ermöglicht nun auch WLAN-Calls

Die Option “WLAN Call” ist für Mobilfunkkunden kostenlos zubuchbar. Sie können dann ohne zusätzliche App über WLAN-Netze telefonieren. Voraussetzung sind ein kompatibles Smartphone und eine Bandbreite von mindestens 100 KBit/s.

Das Honor 5C gleicht zu weiten Teilen dem Honor 5X (Bild: Huawei).

Mittelklasse-Smartphone Honor 5C vorgestellt

Das 5,2-Zoll-Gerät kommt mit Full-HD-Display, 2 GByte RAM, 16 GByte erweiterbarem Speicher, LTE, Dual-SIM-Support und zwei Kameras mit 13 respektive 8 Megapixeln. Als CPU dient der bis zu 2 GHz schnelle Octa-Core-Chip Kirin 650 der Huawei-Tochter HiSilion. Der Preis beträgt knapp 200 Euro.

Allview Wi901N (Bild: Allview)

Allview präsentiert 2-in-1-Tablets mit Windows 10

Die beiden mit Tastatur gelieferten Modelle Wi901N und Wi1001N sind mit 8,9 respektive 10 Zoll großen IPS-LC-Displays ausgestattet, die 1280 mal 800 Pixel darstellen. Sie sind ab sofort vorbestell- und voraussichtlich ab 20. Juni lieferbar. Regulär kosten sie 179 respektive 229 Euro.

TrekStor erweitert Produktangebot um zwei günstige Android-Tablets

Das SurfTab breeze 10.1 quad plus ist ab sofort für 109 Euro erhältlich, das SurfTab breeze 9.6 quad soll dann im Juni zum Preis von 99 Euro folgen. Dessen 3G-Variante kostet 119 Euro. Sowohl das 10,1- als auch das 9,6-Zoll-Modell bieten eine HD-Auflösung von 1280 mal 800 Pixeln.

adware-shutterstock (Bild: Shutterstock)

Mutmaßliche Adware gibt sich bei Google Play als Fußball-App aus

Die Security-Firma Avast hat vier identisch oder ähnlich benannte Anwendungen entdeckt, die die offizielle FIFA-App imitieren. Kriminelle instrumentalisieren offenbar die nahende Fußball-EM, um etwa personenbezogene Daten zu sammeln. Die werden dann im Darknet verkauft.

ASUS ZenBook 3 UX390 (Bild: Asus)

Asus präsentiert dritte Generation des ZenBook

Das ZenBook 3 integriert einen 12,5-Zoll-Screen mit Full-HD-Auflösung. Im Sommer soll es ab 999 Dollar verfügbar sein. Die Basisausführung wird von einer Core-i5-CPU angetrieben. Bei der Vorstellung positionierte Asus-Chef Shih das ZenBook explizit gegen das aktuelle MacBook.

asus_zenfone3 (Bild: Asus)

Asus präsentiert dritte Generation des ZenFone in drei Ausführungen

Sie alle offerieren eine Full-HD-Anzeige, die sich jedoch hinsichtlich Typ und Diagonale unterscheidet. Die 5,5-Zoll-Basisvariante integriert einen Snapdragon-625-Prozessor, bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher, 64 GByte erweiterbarer Storage, LTE, 16-Megapixel-Kamera und Android 6.0.

em2-Spielansicht_aufmacher (Screenshot: Couchfunk)

Kostenlose App zeigt Spiele der Fußball-EM auch unterwegs

Die iOS- und Android-App “EM 2016 App Live TV” integriert das Live-TV-Angebot des Portals TV.de und holt so die von ARD und ZDF übertragenen Partien auf das Display. Zudem erhalten Fans etwa auch Live-Spielstände und einen Push-Alarm für Tore.

Unitymedia (Bild: Unitymedia)

“WifiSpots”: Unitymedia macht nach Abmahnung Zugeständnisse

Der Kabelanbieter hat eine Unterlassungserklärung abgegeben, laut der er etwa die WiFiSpot-AGB in den umstrittenen Punkten überarbeiten will. Allerdings plant er weiterhin, die Router seiner Kunden automatisch und ohne deren explizite Zustimmung als Hotspot freizuschalten.