IT-News Chrome

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome: Google ermöglicht Virtual Reality im Browser

Das Angebot ist zum Start auf Daydream-fähige Geräte und die VR-Brille Daydream View beschränkt. Bisher liegt nur eine experimentelle Version der JavaScript-API WebVR vor. Mit ihr arbeiten zudem Mozilla und Microsoft. Google will den Support auf Cardboard und andere Headsets ausweiten.

Google Chrome (Bild: Google)

Google veröffentlicht Chrome für iOS als Open Source

Der Quellcode der iOS-Version steht ab sofort der Chromium-Community zur Verfügung. Im Gegensatz zu Chrome für andere Plattformen basiert sie auf der offenen Browser-Engine WebKit. Die sich daraus ergebenden “Komplexitäten” hat Google nun nach eigenen Angaben entfernt.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 56 schließt 51 Sicherheitslücken

Wie Firefox 51 stuft Chrome nun ebenfalls unverschlüsselte Log-in-Seiten als unsicher ein. Neu ist auch der Support für das Bluetooth Web API. Den Entdeckern von 15 der 51 Schwachstellen zahlt Google Prämien in Höhe von 54.337 Dollar.

Cisco-Webex (Bild: Cisco)

WebEx Chrome-Plug-in macht Windows-PCs angreifbar

Mehr als 20 Millionen Anwender setzen auf Ciscos WebEx-Extension für Googles Chrome-Browser und können darüber angegriffen werden. Das funktioniert von jeder beliebigen Web-Seite aus. Ein Update behebt den Fehler – möglicherweise aber nur unzureichend.

Phishing (Bild: Shutterstock)

Browser-Autofill-Funktion für Phishing-Attacken nutzbar

Eine präparierte Webseite kann Browsern und Erweiterungen wie LastPass sensible Autofill-Formulardaten entlocken. Das können persönliche Adressdaten ebenso wie Kreditkarteninformationen sein. Autofill liefert gespeicherte Daten auch an Textboxen, die der Nutzer nicht sieht.

Lenovo Yoga Book als Zelt (Bild: ZDNet)

Lenovo plant Yoga Book mit Chrome OS

Das neue Convertible kommt als dritte Variante nach den Modellen mit Windows 10 und Android. Das Gerät verfügt über eine große Touchfläche unterhalb des Displays anstelle einer mechanischen Tastatur. Es will Tablet, Notebook und digitaler Notizblock zugleich sein.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 55 schränkt Flash-Nutzung weiter ein

Der Google-Browser gibt nun standardmäßig stets HTML5-Inhalten den Vorzug. Flash-Inhalte zeigt Chrome nur noch nach Bestätigung einer Meldung an. Davon ausgenommen sind nur die zehn weltweit beliebtesten Websites und rein Flash-basierte Seiten.

Google Chrome (Bild: Google)

Google stopft 36 Löcher in Chrome 55

Von mindestens zwölf Anfälligkeiten geht ein hohes Risiko aus. Den Entdeckern der Schwachstellen zahlt Google eine Prämie von über 70.000 Dollar.

Google Chrome (Bild: Google)

Google gibt Ausblick auf Verbesserungen bei Google Chrome

Die Verbesserungen sind Bestandteil einer neuen Version der JavaScript-Engine V8. Bei einigen Websites sinkt der Speicherbedarf in Tests um mehr als 50 Prozent. Zudem gibt Chrome für Hintergrundaufgaben benötigten Speicher künftig schneller frei. Chrome 55 ist voraussichtlich im Dezember allgemein verfügbar.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 52 schließt 48 Sicherheitslücken in Googles Browser

Eine davon ist eine als schwerwiegend eingestufte Schwachstelle in der Pepper Plugin API. Angreifer könnten sie ausnutzen, um Schadcode außerhalb der Sandbox auszuführen. Dem Entdecker der Lücke zahlt Google eine Prämie von 15.000 Dollar.

Google Chrome (Bild: Google)

Google schließt 15 Sicherheitslücken in Chrome 51

Das Risiko, das von den Schwachstellen ausgeht, wird in mindestens zwei Fällen als hoch eingestuft. Außerdem wurden auch Fehler in der Browserengine Blink, Erweiterungen und der Grafikbibliothek Skia beseitigt. Eine Belohnung von insgesamt 26.000 Dollar geht alleine an die Entdecker von sieben der 15 entdeckten Lücken.

Google Chrome (Bild: Google)

Mit Chrome 49 behebt Google 26 Schwachstellen

Zumindest acht dieser Schwachstellen stellen ein hohes Risiko dar. Zu einer weiteren schwerwiegenden Anfälligkeit gibt Google keine Einzelheiten bekannt. Der Internetkonzern zahlt aber eine Prämie von 36.500 Dollar an die Entdecker von insgesamt 13 Fehlern.

Android und Chrome (Grafiken: Google)

Safe Browsing bei Chrome für Android nun standardmäßig aktiviert

Der Dienst, der Anwender unter anderem davor bewahren soll, Phishing-Seiten und Websites mit Schadsoftware zu besuchen, steht schon seit einigen Jahren für Desktops zur Verfügung. Seit rund zwei Jahren ist er optional auch schon für die Mobilversion des Browsers verfügbar. Standardmäßig aktiviert wurde er dort aber erst mit Chrome 46.

chrome-beta (Bild: Google)

Chrome 48 Beta gibt Ausblick auf Neuerungen für Entwickler

Anpassbare Schaltflächen für Web-Benachrichtigungen zählen ebenso dazu wie die Möglichkeit, Website-Inhalte als Präsentation an Chromecast zu übermitteln. Außerdem sind die Mobilversionen künftig in der Lage, die maximal erhältliche Bandbreite zu ermitteln, sodass Entwickler Ressourcen anpassen können.

Google Chrome (Bild: Google)

Sicherheitslücke in Chrome für Android ermöglicht Installation von Malware

Die Schwachstelle befindet sich in der JavaScript-Engine V8. Ohne Interaktion mit einem Nutzer kann eine speziell gestaltete Website die vollständige Kontrolle über ein Android-Gerät übernehmen. Betroffen sind offenbar sämtliche Android-Varianten, auf welchen die neueste Chrome-Version ausgeführt wird.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 46: Google behebt 24 Schwachstellen in seinem Browser

Die Sicherheitslücken finden sich in Version 45 und früher. Diese ermöglichen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Browser-Sandbox. Darüber hinaus werden nur unvollständig verschlüsselte Websites mit der neuen Version künftig als komplett unverschlüsselte Seiten interpretiert.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 45 schließt Logjam-Lücke und behebt 28 weitere Fehler

Beim Diffie-Hellman-Schlüsseltausch setzt der Google-Browser nun eine Schlüssellänge von mindestens 1024 Bit voraus. Dadurch lässt sich die als Logjam bekannt gewordene Sicherheitslücke nicht mehr ausnutzen. Außerdem schafft Chrome 45 die Ausnahmen für NPAPI-Plug-ins ab und pausiert als unwesentlich eingestufte Flash-Videos – also insbesondere Werbung.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Chrome spielt Flash-Inhalte nicht mehr immer automatisch ab

Seit Juni wird die Funktion bereits in der der Beta des Browser erprobt. Ab 1. September ist sie nun standardmäßig auch im Stable Release aktiviert. Der Browser zeigt nur noch für eine Website wesentliche Flash-Inhalte an. “Unwichtige” – insbesondere Werbung – spielt er dagegen nicht mehr automatisch ab.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe beseitigt 35 kritische Schwachstellen im Flash Player

Die Lücken betreffen die Versionen für Windows, Mac OS X und Linux , aber auch Adobe AIR. Die Lecks erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Ebenso stehen Patches für die in Chrome, Edge und Internet Explorer integrierten Flash-Plug-ins bereit.