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NSA spioniert (Bild: ZDNet)

Kaspersky: NSA-Hackingtools sind echt

Die von den ominösen “Shadow Brokers” veröffentlichten Tools sollen Angriffswaffen der Equation Group sein, einer offensiven NSA-Einheit für Cyberangriffe. Dieser Einschätzung schließen sich Sicherheitsexperten wie Bruce Schneier und Whistleblower Edward Snowden an – und vermuten Russland hinter der Veröffentlichung.

hacker-angriff-firewall (Bild: Shutterstock / Andrea-Danti)

Privat genutzte Rechner für NSA wichtiger als Zero-Day-Lücken

Einem NSA-Vertreter zufolge spielen die vieldiskutierten unbekannten Sicherheitslücken für die Arbeit des Geheimdienstes eine untergeordnete Rolle. Ein wirklich wichtiger Angriffspunkt seien beispielsweise privat genutzte Firmencomputer. Zudem übe man sich in Geduld, um letzendlich zum Ziel zu kommen.

Netscreen Firewalls (Bild: Juniper)

Juniper findet keine weiteren Hintertüren in seiner Firmware

Im Dezember meldete das Unternehmen eine Backdoor in ScreenOS, der Firmware der mit der Übernahme des gleichnamigen Unternehmens zu Juniper gekommenen Firewall-Reihe Netscreen. Nun wird der problematische Code durch die bei der Router-Firmware JunoOS verwendeten Komponenten ersetzt.

NSA Siegel (Bild: News.com)

NSA sammelt ab sofort ein bisschen weniger Daten

Der US-Auslandsgeheimdienst zeichnet seit Sonntag die Telefon-Metadaten von US-Bürgern nicht mehr generell. Die bislang gesammelten Daten werden allerdings noch mindestens bis Ende Februar aufbewahrt. Komplett gelöscht werden soll die Datensammlung nach Abschluss aller noch laufenden Ermittlungsverfahren.

NSA spioniert (Bild: ZDNet)

NSA-Chef fordert erneut Zugriff auf Schlüssel

Gerätehersteller sollen seiner Ansicht nach ab Werk Zugriff auf ihre Geräte ermöglichen. Damit keine Behörde alleine und ohne Zustimmung einer anderen auf private Daten zugreifen kann, will NSA-Chef Michael Rogers die Schlüssel auf mehrere Parteien aufteilen. Er bezeichnet das Konzept als “Vordertür mit Schlössern”.