Dezember 2016

Pixel-Desktop auf dem Raspberry Pi (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi bringt Pixel-Desktop auf PC und Mac

Die auf Debian Linux basierende Distribution läuft auch auf älteren Rechnern mit x86-Prozessoren. Sie bringt die vom Raspberry Pi gewohnte Benutzeroberfläche und fast alle Anwendungen mit. Der Einplatinen-Computer wurde bislang über zehn Millionen mal verkauft.

Swartwatches mit Android Wear 2.0 (Bild: Google).

Google nennt Fahrplan für Smartwatches mit Android Wear 2.0

Die Uhren werden nicht von Google, sondern von Hardware-Partnern vermarktet. Ankündigungen sind auf der CES im Januar als auch auf der Baselworld 2017, einer Handelsmesse für Uhren und Schmuck, zu erwarten. Zudem soll eine Reihe bereits erhältlicher Modelle Updates auf Android Wear 2.0 bekommen.

OVH-Logo (Bild: OVH)

Cloud- und Hosting-Provider OVH eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Mit einer eigenen Niederlassung ist OVH seit zehn Jahren in Deutschland aktiv, ein Rechenzentrum hatte man hier aber bislang nicht. Es soll in Limburg, rund 100 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main, entstehen. Es ist dann insgesamt das 21. Rechenzentrum des französischen Unternehmens. Zwei weitere in Deutschland sind geplant.

Amazon.de (Bild: Amazon.de)

Amazon startet am 26. Dezember Winter-Angebote

Amazon bietet ab 26. Dezember die Aktion “Winter Angebote”. Bis 6. Januar startet der Online-Händler zwischen 6.00 und 19:45 insgesamt rund 10.000 Blitzangebote, die jeweils nur in begrenzter Anzahl und maximal 4 Stunden verfügbar sind.

Bot-Farm ermöglicht systematischen Werbebetrug (Bild: White Ops).

Werbebetrug: Russische Hacker machen Millionen mit Fake-Sites

Die Hintermänner von “Methbot” benutzen fast 600.000 IP-Adressen und 250.000 vorgetäuschte Webseiten. Ihre Bot-Farm täuscht Werbenetzwerken die Betrachtung von Videos durch echte Verbraucher vor. Das soll den Betrügern zwischen 3 und 5 Millionen Dollar täglich eingebracht haben.

Echo (Bild: Amazon)

Amazon Echo und Echo Dot auf Amazon.com ausverkauft

Während sich der Online-Händler in den USA über den enormen Verkaufserfolg freut, sind viele Interessenten hierzulande enttäuscht, da eine Bestellung nur nach dem Erhalt einer Einladung erfolgen kann – die häufig aber nicht kommen will. Es gibt aber auch Alternativen.