29. Februar 2016

secure eraser (Bild: Ascomp Software)

Daten-Shredder-Tool Secure Eraser liegt in Version 5.0 vor

Außer einer verbesserten Bereinigung der Festplatte bringt die aktuelle Version laut Anbieter unter anderem auch eine neue Benutzeroberfläche. Das Tool dient dem vollständigen und endgültigen Löschen von vertraulichen Daten, indem es sie etwa mehrfach mit Zufallswerten überschreibt.

Kazuo Hirai (Bild: Sony)

Sony-Chef: Smartphone-Ära neigt sich dem Ende entgegen

Kazuo Hirai ist überzeugt, dass die Branche an einem ähnlichen Scheidepunkt steht wie vor zehn Jahren beim Übergang von “normalen Handys” zu Smartphones. Der Manager vermisst “wesentliche Innovationssprünge”. Allerdings weiß er auch noch nicht, welches tragbare Gerät letzendlich wirklich eine revolutionäre Veränderung bringen wird.

Firebox-Topmodell M4600 (Bild: Watchguard)

Watchguard baut Angebot an modularen UTM-Appliances aus

Konkret handelt es sich um die Firebox-Neuvorstellungen M4600 und M5600. Sie verfügen über redundant ausgelegte Stromversorgungen sowie eine Möglichkeit zur modularen Anbindung von LAN-Ports. Dadurch eignen sie sich laut Hersteller als zentrales System in Hub-and-Spoke-Umgebungen.

Microsoft_Hololens (Bild: Microsoft)

Update: Microsoft startet Verkauf von HoloLens

Wie vorab bekannt wurde, soll die Entwickler-Edition der Augmented-Reality-Brille am 30. März erhältlich sein. Die ersten 3000 Exemplare sollen schon für die Entwickler produziert worden sein. Auch die Testanwendungen sind bereits bekannt. So wird es für die HoloLens etwa eine spezielle Skype-Version geben.

Apple (Bild: Apple)

Update schießt Ethernet-Treiber von iMac und MacBook ab

Offenbar setzt der von Apple im Hintergrund ausgelieferte Patch “031-51913 Incompatible Kernel Extension Configuration Data 3.28.1” den Treiber für den Ethernet-Adapter BMC5701 auf eine Blacklist. Er kann dann nicht mehr ausgeführt werden. Ein fehlerbreinigter Patch steht bereits zum Download bereit.

App Malware (Bild: Shutterstock/RealVector)

Klickbetrüger platzieren über 300 Fake-Spiele im Play Store

Die Apps ahmen populäre Spiele wie Subway Surfer, Candy Crush Saga oder Grand Theft Auto sowohl bei Icon als auch Design und Beschreibung nach. Nutzer werden mit vermeintlich kostenlosen Versionen der Original-Apps gelockt. Allerdings dienen die gefälschten Apps dazu, Porno-Webseiten aufzurufen.