14. November 2014

Benq GP30 (Bild: Benq)

Benq stellt LED-Beamer GP30 mit WLAN und 900 ANSI-Lumen vor

Zum Lieferumfang des mobilen Projektors gehört bereits ein WLAN-Dongle. Für Kabelverbindungen stehen HDMI/MHL, VGA (D-Sub) und Composite Video (RGB) bereit. Präsentationsmaterial kann auch über USB- und SD-Card-Schnittstellen direkt eingespielt werden. Die UVP des GP30 liegt bei 779 Euro.

JUSE Aufladehülle (Bild: JUSE)

JUSE kombiniert mit Nanotechnologie Solar-Ladegerät und Smartphone-Hülle

Ein Team aus San Francisco nutzt Nanotechnologie, um herkömmliche Mittel zur Sonnenlichtumwandlung zu ersetzen. Die JUSE genannten Energiespeicher sind Nanobatterien, die Solarzellen sind in der Schutzhülle untergebracht. Bei seiner Crowdfunding-Kampagen über Indiegogo hat das Start-up sein Funding-Ziel bereits erreicht.

Shapify Booth (Bild: Artec Group)

Artec stellt 3D-Ganzkörperscanner Shapify Booth vor

Der Anbieter aus Luxemburg hat bisher vor allem mit mobilen 3D-Scannern auf sich aufmerksam gemacht. Mit der Shapify Booth sollen sich hochauflösende Körperscans binnen 12 Sekunden erstellen lassen. Aus dem Scan lassen sich dann individuelle Ministatuen herstellen. Eine britische Supermarktkette bietet das bereits an.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Windows Server 2003: Support-Ende rückt bedrohlich nahe

Darauf hat jetzt das US-CERT hingewiesen. Der erweiterte Support für das elf Jahre alte Server-Betriebssystem läuft am 14. Juli 2015 aus. Nach diesem Zeitpunkt offeriert Microsoft keine Sicherheitsupdates oder kostenlosen Supportleistungen mehr. Windows Server 2003 ist auf 12 Millionen Servern weltweit installiert.

Da Vinci 1.0 AiO (Bild: Xyzprinting)

XYZ Printing kombiniert 3D-Drucker und 3D-Scanner in einem Gerät

Auf der Euromold 2014 in Frankfurt zeigt der Hersteller einen 3D-Drucker und All-in-One 3D-Scanner. Das Kombisystem “Da Vinci 1.0 AiO” wird für 599 Euro als preiswerter 3D-Kopierer vermarktet. Er benötigt einige Minuten für den dreidimensionalen Scan, bevor er mit dem Druck beginnt.

Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)

Masque-Attack-Bug: Apple sieht nur wenig Gefahr

Der Konzern ist der Ansicht, dass iOS und OS X ausreichend Schutz vor der Schwachstelle bieten. Bisher sei noch kein Angriff über die kürzlich entdeckte Sicherheitslücke auf die Nutzer bekannt. Wann mit einem Patch für die seit Juli bekannte Lücke zu rechnen ist, ließ Apple aber weiter offen.

Letzter Test von StreetPong vor der Inbetriebnahme kommende Woche in Hildesheim (Bild: HAWK)

In Hildesheim geht die erste StreetPong-Ampel in Betrieb

Aus einem vor zwei Jahren vorgestellten Projekt der Fakultät Gestaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim wurde das Start-up Urban Invention. Am Dienstag macht es einen großen Schritt vorwärts: Dann wird die erste Ampelanlage mit StreetPong den Testbetrieb aufnehmen. Wartende können über die Straße hinweg miteinander spielen.

Drillisch will Yourfone und dessen 235.000 Kunden von Telefónica übernehmen (Screnshot: ITespresso).

Telefónica will Yourfone an Drillisch verkaufen

Der Konzern trennt sich damit von dem mit dem E-Plus-Kauf übernommenen Mobilfunkdiscounter mit Sitz in Hamburg. Geht es nach dem Willen der beiden Firmen, soll die Transaktion im Januar 2015 abgewickelt werden. Telefónica betont, außer Yourfone keine weiteren Bestandteile der E-Plus-Gruppe verkaufen zu wollen. Drillisch hat zeitgleich hervorragende Zahlen für das dritte Quartal 2014 vorgelegt.

Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)

Firefox zeigt in neuen Tabs jetzt Werbung an

Sie wird zwischen den Vorschaubildern der zuletzt besuchten Websites eingeblendet. Für die Platzierung der Anzeigen werden laut Mozilla nur sehr nur wenig Nutzerdaten herangezogen. Zu den verwerteten Informationen gehören das Land, in dem sich ein Nutzer aufhält, sowie die Browser-Historie.

Microsoft Exchange Logo (Bild: Microsoft)

Microsoft reicht Sicherheits-Updates für Exchange im Dezember nach

Sie waren bereits für den November-Patchday angekündigt. Microsoft hat sie dann aber nicht ausgeliefert. Jetzt heißt es, Probleme mit dem Installer, die zur Beschädigung von OWA-Dateien führen können, hätten weitere Tests erforderlich gemacht. Soweit bekannt, ist nur Exchange Server 2013 betroffen.