Sourcefires IPS-System unterstützt nun auch Redhat-Enterprise-Virtualisierungsplattform

IT-ManagementIT-ProjekteNetzwerk-ManagementNetzwerkeOpen SourceSicherheitSicherheitsmanagementSoftware

Das Intrusion-Prevention-System vom Erfinder des Netzwerkmanagement-Tools Snort wurde nun auch auf offene Virtualisierungsstandards erweitert und funktioniert so auch mit virtuellen Red-Hat-Systemen.

Das Produktportfolio von Sourcefire unterstützt seit Kurzem die Red Hat Enterprise Virtualization, meldet der Hersteller.

Der Security-Spezialist hat sich im Zuge der Anpassung seiner Systeme der Open Virtualization Alliance (OVA) angeschlossen, deren Standard heterogenen Hypervisor-Support für verschiedenste Virtualisierungslösungen erlaubt.

Die OVA ist aus gemeinsamen Anstrengungen von Red Hat, IBM, Intel und HP entstanden und fördert die OpenSource-Virtualisierung auf Basis von Red Hats offenem Hypervisor.

So unterstützen Sourcefires IPS-Appliances »Virtual 3D Sensor« und »Virtual Defense Center« auch die Virtualisierungsplattformen von Xen Und VMWare.

Lesen Sie auch :
Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen