SSD-Platte im Speichersteckplatz

Data & StorageStorage

Eine Platte in Form eines herkömmlichen DDR3-Speichermoduls soll in Servern Platz sparen. Obwohl im Speicherslot, muss das Gerät noch über die Standard-SATA-Schnittstelle verbunden werden, um wirklich als Platte erkannt zu werden.

Das US-Unternehmen Sanmina und seine Marke Viking Modular haben sich etwas Neues ausgedacht: Statt einen Festplatteneinschub im Server zu benötigen, steckt der Netzwerk-Administrator die Solid-State-Platte einfach als Speichermodul in den DIMM-Modul Steckplatz.

Das neu vorgestellte Produkt »SATADIMM« findet auf einem Standard-DDR3-Modul Platz. So kann auch das für Fest- oder SSD-Platten übliche Gehäuse wegfallen.
Laut Hersteller sparen sich Unternehmenskunden dadurch auch Geld – und der Speicher fällt zudem unter Stromsparmaßnahmen: Die 1,5 Volt des DDR3-Slots würden absolut ausreichen, um die SSDs mit Kapazitäten von 50, 100 oder 200 GByte zu betreiben.

Preise und Lieferbarkeit wurden noch nicht bekanntgegeben.

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