Ebay: Der Boss denkt laut über Skype-Verkauf nach

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Falls bis Jahresende Skype nicht besser rentiere und sich in das Kerngeschäft einfügen lasse, werde sich das Auktionshaus vom VoIP-Service wieder trennen.

Was wir Anfang April als Gerücht meldeten, hat soeben Chief Executive John Donahoe öffentlich gegenüber der Financial Times bestätigt: “Wir testen jetzt die Synergie-Möglichkeiten aus”, meinte der noch nicht lange amtierende Donahoe. Nur falls sich dabei spürbare positive Effekte zeigen, werde Skype im eBay-Portfolio verbleiben. Ansonsten werde die Tochter wieder verkauft. Zum Konzern gehört sie ohnehin erst seit September 2005. (rm)

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