Linux-Anbieter Canonical kündigte an, ein spezielles Support-Packet aufzulegen, damit der Ubuntu-Einsatz in Cloud-Umgebungen leichter fällt. Außerdem spendiert der Dienst Ubuntu One mehr Speicherplatz.
Galileo Computing hat mal wieder ein Buch in digitaler Form zur Verfügung gestellt – kostenlos. Es handelt sich um »Ubuntu GNU/Linux« von Markus Fischer, das sich mit der aktuellen Ubuntu-Version 11.04 (alias »Natty Narwhal«) befasst.
Die kommende Version 11.04 (Spitzname »Natty Narwhal«) ändert die Stoßrichtung: Canonical als Organisator hinter Ubuntu will die Gnome/KDE-Desktop-Umgebung durch ein neues Nutzerinterface namens Unity ersetzen.
Der gerade veröffentlichte Kernel-Patch soll das Problem der hohen Leistungsaufnahme des aktuellen Linux-Kernels beheben. Das gelingt aber offenbar nur teilweise.
In den nächsten zwölf Monaten sollen eine Reihe von Smartphones mit wachsenden Displays und flotten Prozessoren in jene Bereiche vorstoßen, die bislang den Mobilcomputern vorbehalten waren. Da werde es Zeit für ein Betriebssystem wie Ubuntu, meint die Open-Source-Firma Canonical.
Der Navisurfer II passt in Mittelkonsolen und sieht auf den ersten Blick wie ein großes Display des Navi-Systems aus. Doch dahinter verbirgt sich ein ausgewachsener Rechner mit Internet-Anschluss.
Canonical hat eine erste Vorab-Version der elften Ubuntu-Generation zum Download freigegeben. Die finale Version von Ubuntu 11.04 (Codename »Natty Narwhale«) soll zwar erst im April 2011 erscheinen, die Alpha ermöglicht aber schon heute einen ersten Einblick in die neuen Funktionen der Linux-Distribution.
Wie geplant wurde am 10.10.2010 das neue Ubuntu 10.10 veröffentlicht, das unter dem Codenamen Maverick Meerkat entwickelt wurde. Anders als beim Vorgänger Lucid Lynx, der im April erschien, handelt es sich nicht um eine LTS-Version, so dass es nur bis April 2012 Support gibt.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.