Privacy

mackeeper-logo (Bild: Kromtech)

Lücke in Mac-OS-Optimierungstool MacKeeper macht Nutzerdaten zugänglich

Die persönlichen Informationen von 13 Millionen Anwendern sind demnach betroffen. Ein Sicherheitsexperte hatte eine öffentlich zugängliche Datenbank des Herausgebers Kromtech entdeckt. Der Kölner Anbieter schloss die Lücke eigenen Angaben zufolge binnen weniger Stunden. Ein Missbrauch der Daten wird immerhin ausgeschlossen.

Government Communications Headquarters GCHQ Logo (Bild: GCHQ)

GCHQ gibt endlich Hackerattacken zu

Offenbar setzt der britische Geheimdienst auch über längere Zeitspannen Überwachungssoftware auf Mobilgeräten ein. Alles, was er dazu braucht, sind allgemein gefasste Gerichtsbeschlüsse. Laut einer Klage soll der GCHQ damit gegen britisches Recht verstoßen.

Apple Logo (Bild: Apple)

Apple löscht über 250 Spionage-Apps aus seinem App Store

Die betroffenen Anwendungen setzen ein Werbe-SDK des chinesischen Anbieters Youmi ein. Unter anderem erfasst dieses die Apple-ID samt der damit verknüpften E-Mail-Adresse. Zudem erstellt es eine Liste aller installierten Apps. Offensichtlich wussten viele Entwickler nichts von den Spionagefunktionen des SDK.

Spotify (Bild: Spotify)

Spotify will künftig mehr Nutzerdaten sammeln

Seine neuen Datenschutzrichtlinien legen fest, dass der Musikstreaming-Dienst auf den Standort, die Bilder sowie die Sensor- und Kontaktdaten zugreifen darf. Deshalb wäre es in einigen Ländern erforderlich, eine Einwilligung der betroffenen Kontakte einzuholen. Das gilt offenbar sowohl für Abonnenten als auch für Gratisnutzer.