Dynamics NAV 2013 lässt sich jetzt über zertifizierte Partner buchen. Gehostet wird die Software von Microsoft in seiner Cloud Windows Azure. Nutzer können auf die Software per Browser oder Client zugreifen.
Mit der App lassen sich Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien Betrachten und in gewissem Umfang auch Bearbeiten. Nutzer können Dokumente via SkyDrive synchronisieren sowie per SharePoint bereitstellen. Auch E-Mail-Anhänge lassen sich öffnen. Zur Aktivierung der kostenlosen App ist ein Abo für Office 365 erforderlich.
Die drei Konzerne haben darum ersucht, Transparenzeberichte mit aggregierten Zahlen veröffentlichen dürfen. Sie wollen so darlegen, dass ihre Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst weitaus weniger umfangreich als berichtet ist. Das US-Justizministerium prüft das Ansinnen.
Die Schwachstellen finden sich in den Versionen 6, 7, 8, 9 und 10 des Microsoft-Browsers. 18 davon stuft Microsoft als “kritisch” ein. Zum Juni-Patchday wird zudem eine bislang unbekannte Lücke in Office 2003 und Office für Mac 2011 beseitigt. Weitere Updates beheben Fehler im Windows-Kernel, den Kernelmodustreibern und der Druckwarteschlange.
Microsoft-Manager Antoine Leblond hat eine weitere Neuerung für Windows 8 angekündigt: Die mitgelieferten Apps funktionieren künftig im Hochformat ebenso wie im Querformat. Außerdem soll Windows 8.1 den Bildschirmrand besser erkennen. Tablet-Hersteller können ihre Geräte dadurch mit schmaleren Rahmen konzipieren.
Als Reaktion auf die Medienberichte hat Geheimdienstdirektor James R. Clapper ein Informationsblatt veröffentlicht. Demnach erfolgen Aktionen ausschließlich auf Basis von Gerichtsbeschlüssen. Außerdem streiten die Webfirmen, auf deren Datenbanken der NSA Zugriff haben soll, dies vehement ab.
Mit dem turnusmäßigen Update patcht Microsoft auch eine gravierende Sicherheitslücke im Internet Explorer. Sie findet sich in allen gängigen Versionen des Browsers. Außerdem werden zum Juni-Patchday Fixes für Windows, Office 2003 und Office für Mac 2011 ausgeliefert. Das von den Lücken ausgehende Risiko stuft Microsoft jeweils als “hoch” ein.
Früher als erwartet bringt Microsoft die neueste Version der Entwicklungsumgebung. Sie ist vor allem auf größere Softwareprojekte ausgerichtet. Neuheiten gibt es mit Visual Studio 2013 bei plattformübergreifender Entwicklung, Entwicklungsmanagement und der Einbindung ins Unternehmensumfeld.
Die Preview und die Final werden über den Windows Store verteilt. Testern der Vorabversion gehen bei der Installation der Final von Windows 8.1 allerdings alle aufgespielten Apps verloren. Immerhin bleiben Nutzerdaten und Kontoeinstellungen erhalten.
Windows 8.1 sorgt unter anderem dafür, dass Drucken per WiFi-Direct und NFC unterstützt wird. Außerdem verbessert das Update auch die Sicherheit, die Funktionen bei der Einbindung in Netzwerke und die Verwaltungsmöglichkeiten. IDC meldet allerdings Zweifel an, dass die Neuerungen ausreichen, um Windows 8 zum Durchbruch in Unternehmen zu verhelfen.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.