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Smartphones mit Windows Phone (Bild: Microsoft)

Windows 10 Update: Microsoft gibt erste Details für Lumia-Smartphones preis

Als erstes sollen die Modelle Lumia 430, Lumia 435, Lumia 532, Lumia 535, Lumia 540, Lumia 640, Lumia 640 XL, Lumia 735, Lumia 830 und Lumia 930 das Upgrade erhalten. Ziel ist es, Windows 10 für alle Geräte anzubieten, auf denen die Lumia-Denim-Software läuft. Die Lumia-Smartphones 520 sowie 630/635 werden womöglich wegen des kleinen Arbeitsspeichers erst später aktualisiert.

Windows-10-Schriftzug

Microsoft hat Windows 10 bereits an 14 Millionen Nutzer ausgeliefert

Es kann dennoch noch Wochen dauern, bis alle Nutzer, die Windows 10 reserviert haben, ihre Upgrade erhalten. Wer nicht warten will, kann eine ISO-Datei herunterladen und installieren. Außerdem gibt es für Firmen jetzt die Möglichkeit, eine kostenlose Testversion von Windows 10 Enterprise herunterzuladen.

Windows 10 Bildschirm (Bild: Microsoft)

Firmen können Windows 10 Enterprise 30 Tage kostenlos testen

Die von Microsoft angebotene Testversion lässt sich auf einem Rechner oder in einer virtuellen Maschine nutzen. Nicht enthalten sind der digitale Assistent Cortana. Auch die Microsoft-Apps Mail und Kalender, Kontakte, Fotos sowie der Windows Store wurden weggelassen. Privatanwender können sie ebenfalls nutzen, müssen aber ein paar Tipps beachten.

Windows 10 Logo (Bild: Microsoft/ITespresso)

Microsoft hat Info-Website zum Start von Windows 10 freigeschaltet

Sie informiert zu Neuerungen wie dem Sprachassistenten Cortana, dem Browser Edge, dem Passwortersatz Hello und Continuum, womit die Bedienung an die gerade verfügbare Displaygröße angepasst wird. Außerdem stehen dort auch ein Quick Start Guide und Tipps zu dem ab morgen möglichen kostenlose Upgrade auf Windows 10 bereit.

Arrow Launcher (Grafik: Microsoft)

Microsoft bereitet mit Arrow einen Android-Launcher vor

Die Software bietet einfachen Zugang zu Apps, Kontakten, Notizen und Erinnerungen. Sie besteht in der derzeitigen, frühen und geschlossenen Betaphase, aus drei Bildschirmen. Eine durchgesickerte Version von Arrow steht als per Sideload installierbare APK-Datei zum Download bereit.

Windows-10 Logo (Bild: Microsoft)

Preise für Windows 10 in Deutschland stehen nun fest

Windows 10 Home kostet für Anwender, die lediglich das Betriebssystem ohne PC kaufen oder von Windows Vista beziehungsweise Windows XP umsteigen wollen, 135 Euro. Für Windows 10 Pro werden in diesem Szenario 279 Euro verlangt. Diese EVKs gelten beim Erwerb der Software per Download.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Vier Sicherheitslücken im Internet Explorer Mobile entdeckt

Die von HPs Zero-Day-Initiative entdeckten Anfälligkeiten sind Microsoft seit mindestens vier Monaten bekannt. Eine Schwachstelle hat sich sogar bereits im November beim Hackerwettbewerb Mobile Pwn2Own offenbart. Laut Microsoft kursieren bislang keine Exploits für die Lücken.

Microsoft Logo (Bild: Microsoft)

Microsoft bietet ab August Firmen wieder Cybersecurity-Software an

Das Microsoft Advanced Threat Analytics oder kurz ATA genannte Produkt, basiert auf Technologien der im November 2014 übernommenen Firma Aorato. Die lokal installierte Software soll Unternehmen vor Cyberangriffen schützen. Dazu analysiert sie das Nutzerverhalten. Für die Forefront-Produktfamilie, Microsofts früheren Versuch in dem Segment, endet der Support im Dezember.

Send-App Logo (Grafik: MIcrosoft)

Microsoft bringt mit Send eine E-Mail-Chat-App

Bislang ist sie nur in den USA und Kanada erhältlich. Anwender benötigen einen Outlook- oder Office-365-Account. Send nutzt für das Versenden von Kurznachrichten E-Mail-Adressen. Derzeit gibt es zudem nur eine iOS-Version, in Zukunft soll die App auch für Android und Windows Phone verfügbar sein.

Google Driive Logo (Grafik: Google)

Google Drive nun über Plug-in aus Microsoft Office nutzbar

Mit dem Add-on können Anwender Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumente über das jeweilige Office-Programm in Googles Online-Speicherdienst ablegen und auch wieder von dort aufrufen. Für Nutzer von Box.net ist das schon seit vier Jahren möglich, für Dropbox-Anwender seit April.