iphone 5s
von Peter Marwan 0

Jonathan Zdziarski, der an der Entwicklung der ersten iOS-Jailbreaks beteiligt war, hat mehrere “hochwertige forensische Dienste” und “verdächtige Design-Fehler in iOS” gefunden. Sie seien in keiner Dokumentation zu iOS zu finden. Über sie soll sich unter anderem die Verschlüsselung eines Backups umgehen lassen. Apple dementiert das vehement.

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(Bild: Shutterstock/Oleksiy-Mark)
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Das hat das Sicherheitsunternehmen Zscaler bei einer Untersuchung der 550 gängigsten Anwendungen herausgefunden. UDIDs sind wie Seriennummern mit iOS-Geräten verbunden und erlauben die Zuordnung persönlicher Daten. 60 Prozent der Apps für Spiele und Unterhaltung wollen zudem auf Telefoniefunktionen und Standortdaten zugreifen.

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iPhone 5S mit Fingerabdrucksensor (Bild: CNET).
von Peter Marwan 0

Ein US-amerikanischer Anbieter von Zeiterfassungssystemen hatte zuvor bereits die Marke Kronos Touch ID registriert. Apples Touch ID ähnelt der nach Ansicht des US-Markenamts zu sehr. Da die Lösung von Kronos vielfach in Gebrauch und daher gut bekannt ist, hat Apple das Nachsehen – zumindest vorerst.

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Box.net Logo
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Damit ist die gemeinsame, gleichzeitige Arbeit an Dokumenten möglich. Das Box Notes gennante Notiz-Programm wurde bereits im September vergangenen Jahres vorgestellt. In die Android-Version der Box-App soll es im Laufe des Sommers integriert werden.

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Paralles Access steht in Version 2.0 nun auch für Android-Geräte zur Verfügung (Bild: Parallels).
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Bisher stand sie nur für iPad-Nutzer zur Verfügung. Pro Jahr kostet Parallels Access für den Fernzugriff auf bis zu fünf Computer 18 Euro. Zum Verkaufsstart wird allerdings das Zweijahresabonnemet kurze Zeit für 27 Euro angeboten. Voraussetzung zur Nutzung sind mindestens iOS 7.0 beziehungsweise Android 4.0 auf dem Endgerät.

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Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)
von Peter Marwan 0

Sie alle verwenden das europäische “5W-USB-Netzteil”. Dieses kann laut Apple überhitzen und so zum Sicherheitsrisiko werden. Ladegeräte vom Typ A1300 tauscht Apple daher kostenlos gegen neue aus. Ob das von ihnen verwendete Netzteil betroffen ist, erkennen Nutzer an der Gestaltung des CE-Siegels.

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Gerätesperre in iOS 7: Schon wieder Schwachstelle entdeckt (Bild: Jason Cipriani/CNET).
von Peter Marwan 0

Bei der jüngsten Sicherheitslücke erhalten Unbefugte allerdings nur Zugriff auf die zuletzt geöffnete App. Ausnutzen lässt sie sich, wenn eine Benachrichtigung über einem verpassten Anruf vorliegt. Der Fehler betrifft offenbar iPhone-Modelle mit iOS 7.1.1 und früher.

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barcoo
von Rainer Schneider 0

Die App erlaubt lokalen Händlern, deren Angebote über kurze Distanzen an Passanten vor Ort zu schicken und so neue Kunden zu gewinnen. Das Verbraucherportal Barcoo hatte seine gleichnamige App bereits im März zu der Beacon-Technologie kompatibel gemacht. Bislang konnten nur iPhone-Nutzer die Anwendung einsetzen.

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Citrix FileSharace für iPhone--640px
von Manfred Kohlen 0

In Version 3.0.0 bietet ShareFile für iPhone sofortige Vorschaufunktionen. Außerdem ist mit der Neuauflage der App gleichzeitiges Arbeiten mehrerer User an einem Dokument möglich. Die Bedienerführung zeigt jetzt nur noch relevante Menü-Optionen an.

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apple-logo-schwarz
von Peter Marwan 0

Das ist ihnen einem Zeitungsbericht zufolge möglich, weil sie sich Zugriff auf Apples iCloud verschafft haben. Angeblich haben sie Apple über die Schwachstelle informiert und sind an die Öffentlichkeit gegangen, weil der Konzern nicht reagiert. Einem Sicherheitsexperte zufolge sollte man vorerst auf die Nutzung der Cloud-Dienste von Apple verzichten.

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