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iPhone 6: Apple erwägt den Einsatz von Saphirglas

Aktuell ist allerdings ungewiss, ob die anlaufende Serienproduktion den Materialbedarf des iPhone-Herstellers decken kann. Wegen der höheren Produktionskosten könnte Apple mehr Geld verlangen als für die Vorgängermodelle. Bildschirmabdeckungen aus synthetischem Saphir sind resistenter gegen Kratzer, aber womöglich auch weniger bruchfest.

Fotomontage von iPhone-Modellen ohne Seitenrand (Bild: Ciccarese Design).

iPhone 6: Apple plant Veranstaltung für den 9. September

Recode hat dies in Erfahrung bringen können. Das zentrale Thema der Veranstaltung werden wohl die neuen iPhone-Modelle sein. Seit 2011 aktualisiert Apple die Smartphone-Reihe immer im September. Das iPhone 6 dürfte voraussichtlich am 19. oder 26. September in den Handel kommen.

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Apple-Partner GT Advanced startet seine Saphirglas-Produktion

2014 wird der Jahresumsatz des Unternehmens aller Voraussicht nach zwischen 600 und 700 Millionen Dollar betragen. Für Oktober steht laut einer Quartalsmeldung eine vierte Vorauszahlung von Apple an. Unklar bleibt, ob das kratzfeste Material für große iPhones oder eine kleine iWatch eingeplant ist.

apple-logo-schwarz (Bild: Apple)

Apple hat Informationen zu verdächtigen Diagnosediensten aktualisiert

Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski hatte Anfang der Woche auf sie aufmerksam gemacht. Einem überarbeiteten Support-Dokument zufolge sollen die als mögliche Hintertüren bezeichneten Dienste IT-Abteilungen, Entwicklern und Apple-Care-Mitarbeitern helfen, indem sie Konfigurationsdaten prüfen und Testdaten für die App-Entwicklung übertragen.

Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)

Apple: Backdoor in iOS ist für IT-Abteilungen vorgesehen

Das hat der Konzern im Rahmen einer ausführlichen Stellungnahme eingeräumt. Bei der vermeintlichen Hintertür handle es sich um für die Fehlersuche bereitgestellte Diagnosefunktionen. Apple betont, man habe zu keiner Zeit mit Regierungsbehörden kooperiert. Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski gibt sich mit der Erklärung nicht zufrieden.

Apple Zentrale (Bild: Apple)

Apple steigert Umsatz um sechs und Gewinn um zwölf Prozent

Der Konzern konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahres die Einnahmen auf 37,4 Milliarden Dollar erhöhen. Beim Gewinn wurde ein Zuwachs auf 7,7 Milliarden Dollar erzielt. Eventuelle Zweifel am iPhone räumte Apple mit einer Steigerung der Verkaufszahlen um 13 Prozent aus, beim iPad gelang ihm dies allerdings nicht.

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Sicherheitsexperte berichtet von möglichen Backdoors in allen iOS-Geräten

Jonathan Zdziarski, der an der Entwicklung der ersten iOS-Jailbreaks beteiligt war, hat mehrere “hochwertige forensische Dienste” und “verdächtige Design-Fehler in iOS” gefunden. Sie seien in keiner Dokumentation zu iOS zu finden. Über sie soll sich unter anderem die Verschlüsselung eines Backups umgehen lassen. Apple dementiert das vehement.

Smartphone-Apps (Bild: Shutterstock/Oleksiy-Mark)

iOS-Apps: 38 Prozent fordern immer noch Zugriff auf den UDID Identifier

Das hat das Sicherheitsunternehmen Zscaler bei einer Untersuchung der 550 gängigsten Anwendungen herausgefunden. UDIDs sind wie Seriennummern mit iOS-Geräten verbunden und erlauben die Zuordnung persönlicher Daten. 60 Prozent der Apps für Spiele und Unterhaltung wollen zudem auf Telefoniefunktionen und Standortdaten zugreifen.

iPhone 5S mit Fingerabdrucksensor (Bild: CNET).

Apple bekommt Markenrechte für Touch ID nicht

Ein US-amerikanischer Anbieter von Zeiterfassungssystemen hatte zuvor bereits die Marke Kronos Touch ID registriert. Apples Touch ID ähnelt der nach Ansicht des US-Markenamts zu sehr. Da die Lösung von Kronos vielfach in Gebrauch und daher gut bekannt ist, hat Apple das Nachsehen – zumindest vorerst.