TomTom Go Mobile für Android (Bild: TomTom)
von Peter Marwan 0

Die Navigations-App bietet Offline-Karten und liefert auch Echtzeit-Verkehrsinformationen. Sie steht grundsätzlich kostenlos bereit. Wer sie im Monat für mehr als 75 Kilometer Wegstrecke nutzen will, muss das per In-App-Kauf freischalten. Dies kostet 19,99 Euro pro Jahr.

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Cyanogen Logo (Grafik: Cyanogen)
von Peter Marwan 0

Das erste, Google-freie, auf Cyanogen OS basierende Smartphone will das US-Unternehmen Blu auf den Markt bringen. Statt Googles Play Store soll es den Amazon App Store nutzen. Außerdem sollen Dropbox, OneDrive, Microsofts Sprachassistent Cortana, Bing und Spotify in das Betriebssystem integriert werden.

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HTC Desire 626 Dual SIM (Bild: HTC)
von Rainer Schneider 0

Das 5-Zoll-Gerät HTC Desire 626G wird von einer 1,7-GHz-Octa-Core-CPU angetrieben, die auf 1 GByte RAM und 8 GByte internen Speicher zugreifen kann. Es kommt für 279 Euro auf den Markt. Dann beginnt HTC auch mit dem Verkauf des 4,7-Zoll-Smartphones 526G Dual SIM für 159 Euro. Dieses arbeitet mit einem 1,3-GHz-Quad-Core-Prozessor.

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Palo Alto Networks Logo (Bild: Palo Alto Networks)
von Peter Marwan 0

Sie erlaubt es Angreifern, bei der Installation der Android-Paketdatei (APK) vom Nutzer unbemerkt einzugreifen und diese durch eine App ihrer Wahl zu ersetzen. Die Schwachstelle steckt in etwa der Hälfte aller Android-Geräte. Sie lässt sich allerdings nur ausnutzen, wenn Apps nicht aus dem Play Store, sondern von Drittanbieterquellen heruntergeladen werden.

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Microsoft Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Außerdem hat Microsoft Abkommen mit Dell und mehreren regional tätigen Herstellern – in Deutschland Trekstor – getroffen. Auch sie werden Word, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive und Skype auf ihren Android-Geräten vorinstallieren. Firmen wollen die Partner mit einem neuen Bundle aus Office 365 und Samsung Knox ansprechen.

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Android Lollipop 5.1 (Bild: Google)
von Peter Marwan 0

Mit “Trageerkennung” bleiben Android-Smartphones solange entsperrt, wie sie am Körper getragen oder gehalten werden. Legt man sie beiseite, ist für die anschließende Benutzung eine Authentifizierung erforderlich. Erkannt wird das über den Beschleunigungssensor. Die Funktion wird offenbar bereits über die Google-Play-Dienste verteilt.

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opera-surfeasy1 (Bild: Opera)
von Rainer Schneider 0

Dessen Anwendung ist sowohl für Mac OS X und Windows als auch Android und iOS verfügbar. Sie chiffriert den Datenverkehr, verhindert Tracking und verbirgt die Identität des Anwenders. Opera bezeichnet die Übernahme als einen “entscheidenden Baustein für ein breiteres App-Angebot”.

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smartphone-finden-android-wear-google (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Das Wearable-Betriebssystem erhält den Geräte-Manager in Form einer App. Die Verteilung erfolgt in den kommenden Wochen. Vermutlich ist der Rollout auch gleichbedeutend mit der Verfügbarkeit von Wi-Fi-Support in Android Wear, da der Mehrwert der App mit der Beschränkung auf Bluetooth nur gering wäre.

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Android Malware (Bild: ZDNet)
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Dem Sicherheitsunternehmen Lookout zufolge wurden sie bis zu einer halben Million Mal heruntergeladen. Es handle sich um zwei Adware-Familien, deren App-Symbole auf dem Smartphone nicht abgebildet werden und die beide aggressiv Werbung anzeigen. Erst Anfang des Monats hatten Avast und Bitdefender vor solchen Android-Apps gewarnt.

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tracking-the-freak-attack (Screenshot: ZDNet.de)
von Rainer Schneider 0

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von FireEye. Die Zahl der anfälligen Anwendungen entspricht zusammengenommen 6,3 Milliarden Downloads. Auch im Apple App Store fanden sich sieben populäre Apps, die eine eigene OpenSSL-Version verwenden und dadurch auch unter iOS 8.2 die Lücke aufweisen. Unter früheren iOS-Versionen sind 771 Apps betroffen.

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