Meg Whitman setzt auf unterschiedliche Betriebssysteme, Architekturen und Formfaktoren, um ihren Konzern aus der Krise zu führen. Mit Android will sie nicht abgedeckte Marktsegmente besetzen. Die aktuellen Quartalszahlen, denen zufolge der Gewinn um ein Drittel eingebrochen ist, machen das auch erforderlich.
Lidl bewirbt in seinem Online-Shop heute das Archos Game Pad zum Preis von 119 Euro. Damit ist die Kombination aus Spielekonsole und Android-Tablet bei dem Discounter günstiger als bei der Konkurrenz. Es ist mit 7-Zoll-Display mit 1024 mal 600 Pixel Auflösung und 1,6-GHz-Prozessor ausgerüstet.
Das SlateBook x2 kommt in den USA im August für 480 Dollar auf den Markt. Es ist mit Nvidias Tegra-4-Prozessor und 64 GByte Massenspeicher ausgerüstet. Der Bildschirm misst 10,1 Zoll. Sowohl in der Docking- als auch der Display-Einheit sind Akkus enthalten.
Laut F-Secure ist die Zahl der mobilen Malware-Familien im ersten Quartal auf 149 angestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012. Im Vergleich zu Schadprogrammen für Windows ist die Zahl aber verschwindend gering, von einer Mobil-Malware-Krise sei man weit entfernt.
Das Android-Gerät besitzt eine 13-Megapixel-Kamera, eine 1,5 GHz schnelle Quad-Core-CPU, 2 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte internen Speicher. Das Display stellt 1280 mal 720 Bildpunkte dar. Beim Betriebssystem setzt Sony auf Android 4.1.
Das Android-Tablet ist mit 1,2-GHz-Quad-Core-CPU, 5-Megapixel-Kamera und MicroSD-Kartenslot ausgerüstet. Es soll in der WLAN-Version noch im Laufe des Mai für 189 Euro auf den Markt kommen. Die 3G-Variante folgt im Juli für 239 Euro.
Das Galaxy Core positioniert Samsung als Mittelklassemodell. Es kommt mit einem 4,3-Zoll-Display, das 800 mal 480 Pixel auflöst. Die Kamera in der Rückseite nimmt mit 5 Megapixeln auf. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz.
Mit dem “Fieldbook E1″ bringt Logic Instrument die Kosten für “unkaputtbare” Rechner nach unten. Mit dickem bruchresistenten und sonnenlicht-geeignetem “Optical Bonding”-Display sowie harter Schale ausgestattet, widersteht das Tablet so mancher Situation. Zudem hat das Gerät eine lange Akkulaufzeit.
Die neue Richtlinie gilt für alle Android-Anwendungen, die über den Google-Marktplatz installiert wurden. Entwickler dürfen keine anderen Update-Mechanismen mehr einsetzen. Die grundsätzliche Möglichkeit, Apps aus alternativen Quellen zu installieren, wird allerdings nicht eingeschränkt.
Google hat Gerüchten zufolge den Release der als “Key Lime Pie” entwickelten Android 5.0 verschoben, um Geräteherstellern genügend Zeit zu geben, ihre Smartphones auf Jelly Bean zu bringen. Derzeit testet Google Android 4.3. Die Version könnte auf der I/O-Konferenz Mitte Mai vorgestellt werden.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.