Unternehmen

uber-logo (Bild: Uber)

Uber nimmt Microsoft die Sparte für Kartendienste ab

Es bekommt Patente und Bildmaterial, ein Rechenzentrum in Colorado sowie knapp 100 Entwickler. Microsoft will diese Dinge in Zukunft “von Premium-Partnern” zukaufen. Uber hatte im März bereits deCarta akquiriert. Zugleich gibt es noch ein Gebot für Nokia Here ab.

Paypal Logo (Grafik: Paypal)

Paypal ab 20. Juli als eigenes Unternehmen an der Börse

Die geplante Aufspaltung von Ebay und Paypal wird offiziell am 17. Juli vollzogen. Die Ebay-Aktionäre erhalten dann auch Paypal-Aktien. Der Handel mit Ebay-Aktien, deren Besitzer keinen Anspruch auf Paypal-Papiere haben, beginnt Anfang Juli. Sie werden als “Ebay.wi” vorübergehend parallel zu “regulären” Ebay-Aktien gehandelt.

Sophos Logo (Bild: Sophos)

Sophos ist zum Börsengang rund 1,43 Milliarden Euro wert

Die Briten haben sich für den Schritt rund 30 Jahre Zeit gelassen. Der freie Handel mit den Papieren mit dem Kürzel SOPH an der Londoner Börse beginnt am 1. Juli. Größte Anteilseigner sind der seit 2010 an dem Unternehmen beteiligte Investor Apax und die Sophos-Firmengründer.

Returbo Versandlager (Bild: Companisto/André Glasmacher)

Rücksendungsvermarkter Returbo startet Crowdinvesting-Kampagne

Returbo übernimmt für Online-Händler die Logistik bei Rücksendungen. Damit werden die ein Problem los, das traditionelle ihre Abläufe belastet und oft schwer kalkulierbare Kosten verursacht. Für Verbraucher ist das Berliner Start-up als Adresse für Schnäppchen aus allen möglichen Produktkategorien interessant.

Dell Enterprise Forum Logo (Bild: ITespresso)(Unternehmergeist mitbringt (ITespresso)

Dell will innovativer werden und stärker Start-ups unterstützen

Laut EMEA-Präsident Aongus Hegarty ist die 2013 erfolgte Privatisierung Dells der Grundstein dafür. So könne man schnelle Entscheidungen treffen und viel schneller am Markt agieren. Zudem kündigt er an, dass Windows 10 zum Start zunächst auf Endgeräten für Privatkunden und KMU bereitgestellt wird. Künftige Consumer-Tablets sollen sowohl mit Windows als auch Android offeriert werden.

eBlocker Logo (Bild: eBlocker)

Hamburger Start-up will mit eBlocker digitale Spuren im Netz verhindern

Dazu wird demnächst eine Sofware zur Verfügung stehen, die sich auf dem Raspberry Pi oder Banana Pi installieren und für ein Heimnetzwerk nutzen lässt. Eine massentauglichere Kombination aus Software und angepasster Hardware soll noch dieses Jahr folgen. Sie erlaubt dann anonymes Surfen, blockiert übertriebenes Nutzertracking und darauf basierende Werbung und bietet eine Kindersicherung.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Standortwahl von Start-ups: Förderprogramme verpuffen meist nutzlos

Herbe Schlappe für alle Feigenblatt-Programme der Politik: Das beste Förderprogramm hilft nichts, wenn es dem Gründer zuhause gut gefällt. Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind Gründer die Nähe zu Freunden und Lebensqualität deutlich wichtiger als Förderinstrumente wie Start-up-Netzwerke, Veranstaltungen und Gründerstammtische.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Bürokratie trägt zum Rückgang der Zahl der Firmengründungen bei

Das geht aus einer von Arbeitgeberverbänden beauftragten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor. Ihr zufolge ist die Zahl der Unternehmensgründungen in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent zurückgegangen. Eine Trendwende sei nicht in Sicht: Im Gegnteil: Jede Maßnahme der Politik verschärfe die Situation noch.

easyHeizung Website (Bild: easyHeizung)

Kölner Start-up easyHeizung macht Thermondo Konkurrenz

Den Berliner Wettbewerber will man bei den Preisen unterbieten und mit einer Zehn-Jahres-Garantie auf die installierte Heizanlage. Außerdem hat easyHeizung neben Angeboten, wie sie auch Thermondo unterbreitet, noch zusätzlich das auf 15 Jahre angelegte Wärmecontracing im Portfolio.

Start-up (Bild: Shutterstock/Frank Peters))

Deutschlands Start-up-Misere

Alle sind begeistert von innovativen Start-ups. Doch die Realität sieht weniger rosig aus. Immer noch tun sich Gründer schwer, ihre Projekte zu finanzieren. ITespresso befragt Experten nach der Misere und zeigt, wo sich Start-ups selbst helfen können.