Unternehmen

Rocket Internet (Bild: Rocket Internet)

Rocket Internet sieht sich trotz Fehlzündungen auf Kurs

Im Geschäftsjahr 2015 liegt den soeben vorgelegten Zahlen zufolge der Nettoverlust bei 197,8 Millionen Euro. Der Start-up-Produzent verteidigt das als Investitionen in die Zukunft und sieht sich selbst vollkommen im Plan. Bis 2017 will er die ersten drei seiner Firmen in die Gewinnzone geführt haben.

Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

Start-up MINEKO erlaubt kostenlose Prüfung der Mietnebenkosten

Um das Geschäft auszubauen, hat auf Companisto heute eine Kampagne für die Schwarmfinanzierung begonnen. MINEKO prüft eingereichte Abrechnungen teils automatisiert, teils durch Experten zunächst kostenlos. Erst wenn es zu einer Rückzahlung kommt, erhält das Start-up 35 Prozent der eingesparten Summe als Erfolgshonorar.

Yogitech (Grafik: Yogitech)

Intel kauft mit Yogitech Technologie für fehlertolerante Chips

Das 2000 gegründete Unternehmen aus der Nähe von Pisa hat zuvor schon mit dem von Intel aufgekauften Unternehmen Altera zusammengearbeitet. Es besitzt ein Patent auf eine als faultRobust bezeichnete Technologie. Mit ihr lässt sich sicherstellen, dass zum Beispiel in selbstlenkenden Autos nicht Fehler im Chip zur Gefahr werden.

Brocade übernimmt Ruckus Wireless (Grafik: ITespresso)

Brocade kauft sich mit Ruckus Wireless WLAN-Kompetenz

Brocade hat zwar bereits eigene WLAN-Produkte, hinkt in diesem Bereich jedoch dem Markt hinterher. Außerdem ging ihm durch den Kauf von Aruba Networks durch HP ein Kooperationspartner verloren. Zudem sollen mit Ruckus Wireless künftig neue Marktsegmente bei Service Providern und im Bereich Internet der Dinge erschlossen werden.

Xing Logo (Bild: Xing AG)

Xing knackt 10-Millionen-Marke bei den Mitgliederzahlen

Die Zahl gilt für den deutschsprachigen Raum. Das Geschäftsjahr 2015 schließt das soziale Business-Netzwerk damit mit dem größten Mitgliederwachstum seiner Geschichte ab. Überdies vermeldet es über eine Million Profilaufrufe täglich sowie über 200.000 daraus resultierende neue Kontaktverbindungen.

Giromatch (Grafik: Giromatch)

Fintech-Start-ups: Kreditmarktplatz Giromatch eröffnet

Das Frankfurter Fin-Tech Start-up will Privatanleger aus Deutschland Zugang zu einer neuen Anlageklasse ermöglichen. Dazu werden mittels eines Algorithmus deren Gelder auf viele unterschiedliche deutsche Kreditprojekte verteilt. Investiert werden kann ab einem Anlagebetrag von 200 Euro.