IT-News Virtual Reality

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome: Google ermöglicht Virtual Reality im Browser

Das Angebot ist zum Start auf Daydream-fähige Geräte und die VR-Brille Daydream View beschränkt. Bisher liegt nur eine experimentelle Version der JavaScript-API WebVR vor. Mit ihr arbeiten zudem Mozilla und Microsoft. Google will den Support auf Cardboard und andere Headsets ausweiten.

Lenovo

Windows Holographic: Lenovo nennt erste Details zu VR-Headset

Ein erster Prototyp wiegt lediglich 350 Gramm. Damit ist er deutlich leichter als die Konkurrenzprodukte von Oculus und HTC. Auch die eingebauten OLED-Displays bieten eine höhere Auflösung. Der Prototyp ist allerdings noch nicht funktionsfähig.

Microsoft-Firmenzentrale (Bild: MIcrosoft)

Project Evo: Microsoft plant Konkurrenz zu Amazon Echo

Der Sprachassistent Cortana kann künftig Anweisungen auch aus größerer Entfernung entgegennehmen. Die dafür benötigte Technik entwickelt Microsoft zusammen mit Intel. Sie ist Teil des Project Evo, das sich auch mit Mixed Reality, Sicherheit und Gaming beschäftigt.

VR820 (Bild: Qualcomm)

Qualcomm zeigt Snapdragon VR820 als Referenzplattform für Virtual Reality

Qualcomm hat ein Referenzplattform für Virtual Reality präsentiert. Sie wird im vierten Quartal erhältlich sein und basiert auf dem Mobilprozessor Snapdragon 820. Die Plattform soll Herstellern die schnelle Entwicklung von VR-Brillen sowie für VR-Inhalte optimierten Head Mounted Displays ermöglichen.

Bild mit Symbolcharakter: Auf der diesjährigen CeBIT erklärt Matthias Kohlstrung, Geschäftsführer von Brother Deutschland, Kanzlerin Angela Merkel die Augmented-Reality-Brille “AirScouter” seines Unternehmens – doch die Kanzlerin ist noch etwas ratlos, was sich mit der neuen Technologie anfangen lässt. (Bild: Bundesregierung/Güngör)

Unterschätztes Potenzial: Virtual und Mixed Reality in Firmen

Den Möglichkeiten ist eine Studie von Deloitte, Fraunhofer FIT und Bitkom nachgegangen. Deren Autoren sehen enormes Potenzial, warnen aber auch vor überzogenen Erwartungen. Der eco Verband hält zugleich das Feld Augmented Reality für unterschätzt.

android-n (Screenshot: ZDNet.de)

Google gibt erste Beta-Version von Android N frei

Diese ist zur neuen Grafikschnittstelle Vulkan kompatibel und soll sowohl Sicherheit als auch Produktivität verbessern. Darüber hinaus baut Google darin auch einen Virtual-Reality Modus ein. Die zugehörige Plattform namens Daydream soll dann ab Herbst verfügbar sein.

cardboard-deutschland (Screenshot: ZDNet)

Google Cardboard ist ab sofort auch hierzulande verfügbar

Einzeln ist sie für 20 Euro zu haben, zwei Exemplare kosten dagegen 30 Euro. Hinzu kommen noch die Versandkosten. Ab dem Zeitpunkt der Bestellung erhalten Kunden die VR-Pappbrille binnen fünf bis acht Werktagen. Beim Online-Versandhändler Pearl gibt es alternativ einen Cardboard-Klon für 7,90 Euro.

Trust Exos (Bild: Trust)

Trust bringt günstige 3D-Virtual-Reality-Brille für Smartphones

Mit der Trust Exos sollen sich über 100 Virtual-Reality-Spiele spielen lassen. Außerdem können damit 3D- und 360-Grad-Videos angesehen werden. Auch Augmented-Reality-Funktionen lassen sich nutzen. Smartphones mit einer Diagonalen bis 6 Zoll lassen sich in die Brille einlegen.

hololens (Bild: Microsoft)

Microsoft beginnt mit Auslieferung der HoloLens an Entwickler

Allerdings werden die ersten, ausschließlich auf Einladung verfügbaren Exemplare der Augmented-Reality-Brille zunächst an Entwickler in Nordamerika verteilt. Microsoft hat auch einen Emulator gezeigt, mit dem sich HoloLens-Anwendungen auch ohne die 3000-Dollar-Brille auf einem PC ausprobieren lassen.

Google vertreibt nun über seinen Shop unter anderem auch das View-Master Virtual-Reality-Starterpaket von Mattel (Bild: Google).

Google erweitert seinen Shop um Bereich für Virtual-Reality-Produkte

Neben dem eigenen, günstigen Ansatz Cardboard gibt es das View-Master Virtual-Reality-Starterpaket von Mattel und die Goggle Tech C1-Glass. In den USA können sie bereits für 15, 29,99 und 14,99 Dollar erworben werden. Auf der deutschen Seite sind sie zwar bereits gelistet, aber noch nicht verfügbar.

HTC Vive Consumer-Version (Bild: HTC)

HTC nennt Preis und bestätigt Termin für den Verkaufsstart der VR-Brille Vive

Gemeinsam mit dem Partner Valve präsentiert der Smartphone-Hersteller auf dem Mobile World Congress erstmals die für den Verkauf gedachte Version von Vive. Eine gegenüber der Entwicklerversion neu hinzugekommene Funktion sind die Vive Phone Services. Vorbestellungen nimmt HTC ab 29. Februar entgegen. Der Preis liegt bei 799 Dollar.

Google Cardboard (Screenshot: ITespresso).

Google plant offenbar autark arbeitendes Virtual-Reality-Headset

Offenbar ist es als Standalone-Gerät mit eigenem Display, Prozessor sowie Kameras vorgesehen. Zeitgleich soll Google einen Nachfolger seiner Papp-VR-Brille Cardboard entwickeln, die ein Smartphone als Anzeige verwendet. Die Brille könnte noch im Laufe diesen Jahres in den Handel kommen.

Google Cardboard (Screenshot: ITespresso).

Google arbeitet angeblich an neuer Virtual-Reality-Brille

Sie soll aus Kunststoff gefertigt werden und sich mit vorhandenen Smartphones koppeln lassen, die dann als Display dienen. Darüber hinaus entwickelt Google dem Vernehmen nach eine spezielle VR-Software für Android. Aller Voraussicht nach wird der Internetkonzern beides noch in diesem Jahr bereitstellen.

Oculus Rift (Screenshot: ITespresso)

Lieferzeit bei Oculus Rift bereits auf sechs Monate gestiegen

Die Virtual-Reality-Brille kann seit 6. Januar für 699 Euro in 20 Ländern, darunter auch Deutschland, bestellt werden. Kurz vor Verkaufsstart war der 28. März als Liefertermin genannt worden. Inzwischen müssen neue Besteller bis Juli warten. Unklar ist, ob dafür die hohe Nachfrage oder Schwierigkeiten bei der Produktion verantwortlich sind.

Google (Grafik: Google)

Google richtet eigenen Bereich für Virtual Reality ein

Die Leitung übernimmt Clay Bavor, der schon seit dessen Vorstellung 2014 für Google Cardboard zuständig war. Dafür gibt der seit über zehn Jahren bei Google tätige Manager nun die Verantwortung für Gmail, Drive und Docs ab. Seine erste Aufgabe wird es sein, den Abstand zu Facebook und Microsoft zu verringern.

VR-Kit Micosoft (Bild: Micosoft Russland)

Wettbewerb löst Spekulationen über Cardboard-Konkurrenten von Microsoft aus

Das von Google stammende Cardboard-Konzept eröffnet einen günstigen Weg, Virtual Reality mittels Smartphones zu nutzen. Sie werden dazu einfach in eine Halterung aus Karton gesteckt. Nun scheint bei einem Entwicklerwettbewerb in Russland Microsoft mit einem VR-Kit genannten Bausatz Ähnliches vor zu haben.

Samsung-Gear-VR-Innovator-Edition-S6 (Bild: Samsung))

Samsungs neue Gear-VR-Version ist angeblich schon bald verfügbar

Der koreanische Konzern nannte zwar keinen konkreten Termin, verkündete aber, dass Käufer nicht mehr lange auf die neue Ausgabe der Virtual-Reality-Brille warten müssten. Samsung hatte ihr bislang immer gemeinsam mit seinen Smartphones ein Update spendiert.

Virtual-Reality-Kamera Ozo (Bild: Nokia)

Nokia zeigt professionelle Virtual-Reality-Kamera Ozo

Mit Ozo gemachte Aufnahmen lassen sich unmittelbar in einer handelsüblichen Virtual-Reality-Brille betrachten. Die etwa kopfgroße, kugelförmige Kamera soll im Herbst in den Handel kommen. Beobachter gehen von einem mittleren fünfstelligen Dollar-Betrag auf dem Preisschild aus.