IT-News Unternehmenssoftware

Intuit killt zwei Apps für Gewerbetreibende

Kleine Geschäfte und Mittelständler haben mit den Business-Werkzeugen die Stundenabrechnung ihrer Mitarbeiter und das Rechnungswesen erledigt. Ab dem 1. Dezember geht das nicht mehr.

NEC baut tragbaren Minicomputer für den Arbeitsplatz

Vor allem Unternehmen mit großem Betriebsgelände, Fertigungsanlagen, Fabriken und riesigen Lagerhallen haben die Japaner im Visier mit ihrem Bonsairechner, der am Körper getragen wird und beim Benutzen die Hände frei lässt.

Überraschung: SAP und HP machen gemeinsame CRM-Sache

Eine Cloud-Lösung für das Kundenmanagement von Firmen (Customer Relationship Management) wollen die beiden Konzerne nun auf die Beine stellen. SAP sorge für die Softwareanpassungen und HP hostet die frei skalierbare Lösung in seinen Re ...

IBM macht Tivoli fit für Hybrid-Clouds

Die Firmenkunden und Nutzer der SmartCloud des Konzerns sollen künftig zugleich öffentliche und private Clouds über die Tivoli-Software aufsetzen und managen können. So werde daraus eine integrierte hybride Infrastruktur.

Mit Hyper-V-Support: Veeam kündigt Backup 6.0 an

Der Spezialist für Datenschutz und Virtualisierungsmanagement hat seine Backup- und Replizierungssoftware erneuert. Vor allem eine simplere Handhabung und Konfigurierbarkeit soll das Leben der IT-Administratoren erleichtern.

IT-Engpass: SAP geht der Nachwuchs aus

IT-Profis mit tiefschürfender Kenntnis von SAP-Produkten und dem Know-how, auf dieser Basis individuelle Unternehmenslösungen zu stricken, gehen dem Softwarekonzern aus. Daher bleiben Jobs unbesetzt und Gehälter für Top-Leute schießen ...

Microsoft bringt Update von Windows Intune

Der cloudbasierte »Windows Intune Management Service« erhält die Fähigkeit, von zentraler Stelle aus Apps über alle Client-PC-Systeme hinweg in Stellung bringen zu können.

Microsoft nimmt keine Gebühren mehr für Azure-Upload

Der Software-Konzern überraschte gestern noch mit einer geänderten Cloud-Strategie: Der hauseigene Dienst Windows Azure soll für hereinströmende Daten kein Geld mehr verlangen. Damit sollen neue Kunden gelockt werden.