IT-News Street View

Street View Mont Blanc (Screenshot: ITespresso)

Google hat Street View um Bilder vom Mont Blanc ergänzt

Die 360-Grad-Bilder von Europas höchstem Berg stehen in der bei Street View angelegten Sammlung besonderer Sehenswürdigkeiten bereit. Betrachter begleiten Kilian Jornet, der den Geschwindigkeitsrekord für den Auf- und Abstieg hält oder die bekannte Skitourengehen Laetitia Roux. Mit Catherine Destivelle besteigen sie zudem den benachbarten Gipfel des Aiguille du Midi.

Street View App (Bild: Google)

Street View nun als App für Android und iOS verfügbar

Sie ersetzt bei iOS die App Photo Sphere Camera und bei Android Street View in der Google-Maps-App. Aufnahmen sollen sich damit einfacher durchstöbern und betrachten lassen. Sie dient auch zum Aufnehmen und Hochladen von 360-Grad-Aufnahmen.

Uber (Bild: Uber)

Uber nimmt Microsoft die Sparte für Kartendienste ab

Es bekommt Patente und Bildmaterial, ein Rechenzentrum in Colorado sowie knapp 100 Entwickler. Microsoft will diese Dinge in Zukunft “von Premium-Partnern” zukaufen. Uber hatte im März bereits deCarta akquiriert. Zugleich gibt es noch ein Gebot für Nokia Here ab.

Street View El Capitan (Screenshot: ITespresso)

Street View zeigt nun Klettertouren im Yosemite-Nationalpark

Google hat in seine Reihe sehenswerter Orte und Attraktionen in Street View nun auch Klettertouren aus dem Yosemite Nationalpark aufgenommen. Es sind, wie Google mitteilt, die ersten Aufnahmen aus der Vertikalen in dem Bilderdienst. Für sie hat der Konzern mit den Kletterern Tommy Caldwell, Lynn Hill und Alex Honnold zusammengearbeitet. Sie haben mit Kameras von

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Google sucht Kameraträger für Street View

Um die Abdeckung der mit dem Panoramadienst Street View erschließbaren Gegenden in Google Maps zu erhöhen, hat der Konzern ein Pilotprogramm für Wanderer gestartet. Sie sollen die Aufnahmegeräte dorthin tragen, wo die mit Street-View-Kameras ausgerüsteten Autos, Fahrräder und Schneemobile nicht hingelangen.

(Bild: Peter Marwan)

Street View: WLAN-Schnüffelei kostet Google 145.000 Euro

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat eine Strafe in dieser Höhe verhängt. Der Konzern soll damit für die Aufzeichnung von WLAN-Daten bei Fahrten mit seinen Street-View-Fahrzeugen büßen. Außerdem muss er die gesammelten Daten vollständig löschen.

Street View zeigt nun Katastrophengebiet rund um Fukushima

Google zeigt bei Street View nun die Straßen der verseuchten Stadt Namie-machi. Sie wurde nach der Reaktorkatastrophe am 11. März 2011 vollständig evakuiert. Mit Zusatzinformationen will Google dazu beitragen, dass die Erinnerung an das Unglück wachgehalten wird.

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Google nimmt für Street View nun auch den Grand Canyon auf

Bereits in Kürze soll auch der Grand Canyon bei Street View virtuell besuchbar sein. Zur Erfassung, die derzeit läuft, kommen aufgrund der unzugänglichen Umgebung erstmals die auf der Google I/O vorgestellten, sogennanten “Trekker” zum Einsatz.

Google hat Street View massiv erweitert

Die neu eingespielten Daten ergänzen den Dienst um über 400.000 Straßenkilometer in 17 Ländern. Außerdem verdoppelt sich dadurch die Anzahl der sogenannten Sonderkollektionen. Diese bieten 360-Grad-Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten. Deutschland geht bei dem Update allerdings leer aus.

Neu bei Google Street View: Spaziergang am Südpol

Google hat Street View und sein sein World-Wonders-Projekt um Aufnahmen aus der Antarktis ergänzt. Zu den bisher vorhandenen Bildern kamen welche des Südpol-Teleskops, des geografischen Südpols, einer Pinguin-Kolonie sowie der von Ernest Shackleton und Robert Scott genutzten Hütten hinzu.

Google gibt World Wonders Project für die Öffentlichkeit frei

Das Projekt zeigt 132 historische oder als Naturdenkmal bemerkenswerte Stätten aus 18 Ländern. Neben 3D-Modellen bietet es in einem Youtube-Channel Videos zu den Orten, außerdem gibt es Zusatzinformationen und Lehrmaterialien für Bildungseinrichtungen.

Google drohen wegen WLAN-Datensammlung nun auch Ermittlungen in Europa

Laut dem Untersuchungsbericht der amerikanischen Aufsichtsbehörde FCC wusste Google schon 2007 von der Datensammelfunktion der Street-View-Fahrzeuge. Der Hamburgische Datenschützer Caspar spricht nun von einer “vollkommen anderen Situation”, der niederländische Datenschützer Kohnstamm von einer “verdammten Schande.”

Google geht wieder auf Foto-Fahrt durch Deutschland

Ende März wird Google in Deutschland wieder mit zahlreichen Kamerawagen unterwegs sein. Dieses Mal geht es allerdings nicht darum, Straßenzüge für Street View zu fotografieren, sondern um Zusatzinformationen für die Google Maps.

Google hat Street View in Deutschland gestartet

Seit heute Nacht lassen sich die Straßenansichten von 20 deutschen Städten bei Google Street View betrachten. Nach heftigem Widerstand von Datenschützern und Politikern ist der Dienst damit hierzulande offiziell gestartet.

Street View: Google-Autos erfassten auch Mails und Passwörter

Dass die Google-Autos nicht nur Fotos für Street View machten, sondern auch WLAN-Daten aufzeichneten, hatte dem Suchmaschinenbetreiber bereits heftige Kritik eingebracht. Nun muss er einräumen, dass zum Teil sogar komplette Mails, URLs und Passwörter abgefangen wurden.

StreetView Einspruchsfrist läuft aus

Nutzer, die Google davon abhalten wollen, ihre Immobilie in Google Street View darzustellen, können nur noch bis Freitag, den 15. Oktober, Einspruch erheben: Der für Google zuständige Hamburger Datenschutzbeauftragte wies erneut darauf hin.

Innenminister lässt Lex Street View abblitzen

Heute soll das Bundeskabinett über einen Gesetzentwurf beraten, den der Bundesrat ausgearbeitet hatte, um Dienste wie Google Street View zu stoppen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erteilte diesem aber bereits im Vorfeld eine Absage.

Datenschutzbehörde besuchte Google

Genauer gesagt: Das britische »Information Commissioner’s Office« stattete Google einen Besuch ab und wollte die Streetview-Wi-Fi-Datensammlung prüfen.

Google darf (fast) alles fotografieren

Nun darf Google auch die Straßen von Plettenberg für Google Street View ablichten – ohne Gebühren zu zahlen. Denn Fotografieren ist juristisch gesehen keine Sondernutzung, sagen die Anwälte – nur bei Privatbesitz kann Einspruch geltend gemacht werden.