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Spotify (Bild: Spotify)

Drosselung: Telekom bremst künftig auch Spotify aus

Nach dem Ausschöpfen des im Tarif enthaltenen Datenvolumens wird es ab 28. April faktisch nicht länger möglich sein, den Musikstreamingdienst im Mobilfunknetz einzusetzen. Die Zusatzoption “Music Streaming” war bislang komplett von der Drosselung ausgenommen.

Amazon Prime Music ist auf PC und Mac, Android und iOS sowie FireOS-Geräten nutzbar (Bild: Amazon).

Amazon Prime Music nun auch in Deutschland und Österreich nutzbar

Das Angebot ist in dem jährlich für Amazon Prime zu entrichtenden Preis von 49 Euro enthalten. Wer bereits Prime-Kunde bei Amazon ist, kann also ohne weitere Kosten auf über eine Million Songs zugreifen und sie auch offline abspielen. Dienste wie Spotify, Apple Music oder Deezer, verfügen mit 20, 30 respektive 35 Millionen über weitaus mehr Titel.

Spotify (Bild: Spotify)

Spotify will künftig mehr Nutzerdaten sammeln

Seine neuen Datenschutzrichtlinien legen fest, dass der Musikstreaming-Dienst auf den Standort, die Bilder sowie die Sensor- und Kontaktdaten zugreifen darf. Deshalb wäre es in einigen Ländern erforderlich, eine Einwilligung der betroffenen Kontakte einzuholen. Das gilt offenbar sowohl für Abonnenten als auch für Gratisnutzer.

Spotify (Bild: Spotify)

Videostreaming: Spotify startet angeblich schon bald ein eigenes Angebot

Der schwedische Streamingdienstanbieter verhandelt nach Angaben mehrerer US-Medien mit führenden Medienhäusern. Die sollen auf Spotify kurze Videoclips publizieren. Dadurch erhoffe sich Spotify länger Verweilzeiten und höhere Einnahmen durch Werbung. Den Partnern verspricht es Umsatzerlöse in Millionenhöhe.

Apple plant angeblich einen Streamingdienst nach Vorbild von Spotify (Bild: James Martin/CNET).

Apple arbeitet an Spotify-Konkurrenten und iTunes für Android

Momentan führt Apple erste Gespräche mit Plattenfirmen über Lizenzen für einen Musik-Streamingdienst, berichtet Billboard. Allerdings sollen sich die Planungen noch in einem frühen Stadium befinden. Apple könnte mit einem eigenen Streamingdienst und einer iTunes-App für Android das rückläufige Download-Geschäft auffangen.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

Youtube soll noch dieses Jahr Dienst für Musikabos starten

Dem Musik-Branchendienst Billboard zufolge wird das Streaming-Angebot auf Desktops, Mobilgeräten und Googles Datenbrille Glass laufen. Geplant seien eine Gratisversion mit Werbung und einigen Einschränkungen. Das Bezahlabonnement soll wie bei Googles Play Music All Access etwa 10 Dollar pro Monat kosten.

(Bild: Shutterstock: IvanNikulin)

Die besten Start-ups aus Nordeuropa

Nordeuropa ist ein regelrechtes Biotop für Technologieunternehmen. Allerdings fallen selbst versierten Branchenbeobachtern außer Rovio und Spotify nicht viele ein. ITespresso stellt die interessantesten Start-ups aus dem hohen Norden vor.

Spotify bastelt weiter an eigenem Sozialem Netzwerk

Ein Reiter namens “Follow” ist der jüngste Schritt in diese Richtung. Profile können Nutzer bei Spotify schon länger anlegen. Eine personalisierte Empfehlungsseite “Discover” soll in Kürze folgen. Der Musikstreamingdienst scheint damit mehr Unabhängigkeit von Facebook anzustreben.

Google bereitet angeblich auch einen Streaming-Dienst vor

Die Finanical Times berichtet, dass er den Angeboten von Spotify und Deezer ähneln soll. Neben einem Abo-Modell soll es wie bei diesen auch einen werbefinanzierten Gratiszugang geben. Musikdownloads verkauft Google in den USA seit 2011. Inzwischen gibt es das Angebot auch in fünf europäischen Ländern.

EU-Kommisar Barnier tritt Verwertungsgesellschaften auf die Füße

Er fordert von ihnen mehr Effizienz und Transparenz. Außerdem sollen Künstler künftig die für sie günstigste wählen können. Eine geplante EU-Richtlinie zum Onlinevertrieb von Musik soll auch eine Verpflichtung zur Veröffentlichung der Umsatzströme enthalten.

Spotify und Facebook mit gemeinsamen Musikdienst

Das Wirtschaftsmagazin Forbes verbreitete gestern Abend den Hinweis, dass die beiden großen Webanbieter für einen Musik-Streaming-Service ihre Kräfte vereinen. Der Dienst soll angeblich schon in zwei Wochen online gehen.

Musikdienst Spotify ist über eine Milliarde Dollar wert

Ein weiteres Startup hat die Milliardengrenze geknackt: Durch neues Venture-Kapital ist der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify nach eigenen Angaben über eine Milliarde US-Dollar wert. Möglich wird dies durch eine Investition des russischen Beteiligungsunternehmen Digital Sky Technologies (DST).