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Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

Neue Dokumente sollen Mauscheleien der Kanzlei Urmann + Collegen belegen

Es handelt sich um Kontenbewegungen und eine exemplarische Kostennote der Regensburger Kanzlei an einen ihrer Mandanten. Auch bei diesen Unterlagen aus dem Jahre 2010 geht es um Abmahnungen im Auftrag von Porno-Produzenten. Bereits vergangene Woche kam ein Gutachten zu dem Schluss, eien Mandantenvereinbarung der Kanzlei U+C “könne als illegal bezeichnet werden”.

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Gutachten wirft Kanzlei Urmann + Collegen rechtswidrige Mandantenvereinbarung vor

Die Piratenpartei hat eine ihr zugespielte Mandantenvereinbarung der Kanzlei U+C veröffentlicht. Die wegen Streaming-Abmahnungen in die Schlagzeilen geratene Kanzlei hatte diese 2010 mit einem Videoproduzenten abgeschlossen. Einem beim Anwalt Christian Solmecke in Auftrag gegebenen Gutachten zufolge ist sie rechtswidrig.

Piratenpartei klagt wegen Schnüfffelsoftware gegen BKA

Die Partei hält den Kauf des Trojaners FinFisher für Verschwendung von Steuergeldern. Die Software ist wie der frühere Bundestrojaner voraussichtlich als verfassungswidrig einzustufen. Der Bundesrechnungshof soll den Vorwurf prüfen.

Piratenpartei kritisiert GEZ-Datenbank als Schatten-Melderegister

Die Partei fordert die Rücknahme der Rundfunkgebührenreform. Dass nicht mehr nur einzelne Beitragszahler, sondern ganze Haushalte inklusive Zweitwohnungen und Dienstwagen erfasst werden sei eine Datenschutzkatastrophe – ebenso wie die Übernahme zweifelhafter Praktiken aus den Vorjahren.