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G Data macht Internet Security für iOS verfügbar

Bisher ließ sich nur eine Android-Version nutzen. Die ab 15,95 Euro erhältliche Security-Software bietet unter anderem einen integrierten Browser samt Cloud-Anbindung, eine Ortungsmöglichkeit bei Geräteverlust und Diebstahl, eine Kindersicherung sowie eine Jailbreak-Erkennung.

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G Data hat Sicherheitslösungen für Firmen aktualisiert

Die Business-Generation 14, zu der unter anderem G Data Antivirus Business zählt, integriert den aus den Endanwender-Versionen bekannten Exploit-Schutz. Optional stehen als Zusatzmodule “Netzwerk-Monitoring” und G Data Mail Security bereit. Ab sofort lassen sich zudem Mac-Clients im Firmennetzwerk zentral mit den Security-Lösungen verwalten.

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G Data integriert VPN-Modul in seine Sicherheits-App

Die kostenpflichtige Zusatzfunktion baut über ein virtuelles privates Netzwerk einen Tunnel auf und verschlüsselt den gesamten Internetverkehr in öffentlichen WLAN-Netzen. Sie soll zunächst in G Data Mobile Internet Security für Android integriert werden. Später kommt laut Anbieter noch iOS hinzu.

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Spiele-App aus Googles Play Store führt in teure Abofalle

Davor hat jetzt G Data gewarnt. Im Gegensatz zu früheren, unseriösen Apps ist bei “Blend Color Puzzle” nach der Installation keinerlei Interaktion des Nutzers erforderlich. Ganz von alleine schließt die App im Hintergrund zwei Abos bei niederländischen Firmen ab.

G Data Spam-Mail Grafik: G Data)

G Data warnt vor neuen Dridex-Malwarekampagnen gegen deutsche Nutzer

Das gleichnamige Botnetz hat sich offenbar weitgehend von der im Oktober in mehreren Ländern durchgeführten Polizeiaktion erholt. Aktuell wollen die Kriminellen laut G Data in Deutschland vermehrt mit vermeintlichen Steuerrückzahlungen und überfälligen Rechnungen Nutzer dazu verleiten, infizierte Word-Dokumente zu öffnen.

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G Data stellt kostenloses Clean-up-Tool vor

G Data Clean Up entfernt sowohl Adware als auch potenziell unerwünschte Programme (PUP). Zum Beispiel erkennt und entfernt es Browser-Toolbars wie die Babylon-Toolbar sowie angebliche Systemoptimierer wie SpeedUpMyPC. Das Säuberungstool selbst ist nach dem Download sofort einsatzbereit.

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G Data legt Privacy Edition seiner Internet Security vor

Der Anbieter integriert in die ab sofort erhältliche Sonderausgabe seiner Sicherheitssoftware neben der klassischen Internet Security für Desktops und Android auch Steganos Online Shield VPN. Das Tool stellt eine AES-verschlüsselte VPN-Verbindung über das Internet bereit, schützt vor Social Tracking und umgeht Ländersperren.

AV-Test (Grafik: AV-Test)

Hersteller haben Selbstschutz von Sicherheitssoftware deutlich verbessert

Das zeigt ein aktueller Bericht von AV-Test. Beim ersten Test des Instituts vor einem Jahr offenbarten sich noch erhebliche Lücken. Bei ihren Consumer-Produkten setzten nun Avira, Bullguard, ESET, Kaspersky, McAfee und Symantec die Schutztechniken DEP und ASLR am umfassendsten ein, Signieren von Dateien können ESET, McAfee und Symantec am besten.

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Android-Malware: G Data verzeichnet jeden Tag 4900 Neuzugänge

Im ersten Quartal steigt die Gesamtzahl um 6,4 Prozent auf 440.267. Über die Hälfte der Android-Schädlinge hat einen finanziell motivierten Hintergrund. Überdies rücken Smartphones stärker in den Fokus von Cyberkriminellen, da sie zur Steuerung von Geräten für das Internet der Dinge eingesetzt werden.

RSA Mobile Malware (Bild: RSA)

Die Hälfte aller Android-Malware hat es aufs Geld abgesehen

Das geht aus dem aktuellen G-Data-Mobile-Malware-Report hervor. Als Beispiele führt das Unternehmen neben SMS-Trojanern und Ransomware auch Banking-Trojaner wie Faketoken an. Ferner erwartet G Data, dass Mobilgeräte künftig verstärkt als Einfallstor für Angriffe auf das Internet der Dinge dienen.

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G Data legt bei Updates seiner Antiviren-Suiten den Fokus auf Online-Banking

Neben erneuerten Scan-Engines und dem verbesserten Online-Banking-Schutz BankGuard wurde der G Data USB KeyBoard Guard zum Schutz vor Bad-USB-Angriffen in die Suiten integriert. In G Data Total Protection steht nun ein Browser Cleaner bereit. Ein Update-Manager soll in der Android-App durch UMTS- und LTE-Verbindungen entstehende Kosten vermeiden.

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G Data bietet Gratis-Tool zum Entfernen der Malware Dropperbot an

Der Schadcode wurde im Usenet verbreitet und durch Öffnen einer vermeintlich ungefährlichen Datei auf Rechnern installiert. Das dahinterstehende Botnetz hat das Bundeskriminalamt bereits Ende Dezember zerschlagen. Das kostenlose Removal-Toll soll Betroffenen nun bei den Aufräumarbeiten helfen.

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Kaspersky entdeckt Linux-Variante des Trojaners Turla

Der Trojaner Turla wurde bereits im August von Kaspersky und Symantec beschrieben. Die Windows-Malware richtete sich in erster Linie gegen hochrangige Vertreter oder Behörden osteuropäischer Staaten. Er ist zwar nur sehr wenig verbreitet, aber durch die ausgeklügelten Methoden interessant, die er nutzt, um sich zu verstecken.

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Neuer Tarnkappen-Trojaner missbraucht Webmail-Dienste

Über ein von Hackern eingerichtetes Konto bei Portalen wie Yahoo empfängt IcoScript Steuerbefehle zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Der Trojaner nutzt eine eigene Skriptsprache, um sich mit dem Mail-Account zu verbinden. Hierfür klinkt er sich laut G Data zunächst in die COM-Schnittstelle des Internet Explorers ein.

security-sicherheit (Bild: Shutterstock)

Malware versteckt sich in Windows-Registry

Eine sehr seltene Art von Malware umgeht Virenscanner, indem sie sich nicht in einer Datei auf dem Rechner “niederlässt”. Mit geschickter Tarn- und Täusch-Strategie gelangt der Schädling zunächst per Mail auf den PC und versteckt sich dann in der Registry. So überlebt er auch System-Neustart und Dateibereinigungen.

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Chinesisches Android-Smartphone kommt ab Werk mit Spionageprogramm

Das ist Experten von G Data aufgefallen. Die Malware tarnt sich ihnen zufolge als Google-Play-Store-Dienst und ist beim Star N9500 Teil der vorinstallierten Gerätesoftware. Das Spionageprogramm ist für Nutzer nicht zu entdecken und sendet von ihnen unbemerkt persönliche Daten an einen Server in China.

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Streit um Support-Ende von Windows XP

In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher alle Nutzer, insbesondere in Firmen, zum Umstieg. Wichtigstes Argument ist dabei die Sicherheit. Das sehen manche, aber nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware ähnlich.

Die Experten von G Data gehen davon aus das Urobuto nur große Firmen, Forschungseinrichtungen und Behörden angreift. (Bild: G Data)

G Data entdeckt vermutliche Spionagesoftware Uroburos

Sie soll bereits seit drei Jahren im Umlauf sein. G Data SecurityLabs zufolge handelt es sich um eine wahrscheinlich von einem Geheimdienst erstellte, besonders hochentwickelte und komplexe Software mit mutmaßlich russischem Hintergrund. Wie die Software Netzwerke infiltriert, ist noch nicht bekannt.

G Data Business 13

G Data liefert 13. Generation seiner Sicherheitssoftware für Firmen aus

Der Sicherheitsspezialist hat die Business-Versionen der Produkte rund um Virenschutz im Netzwerk, Clients jeder Art – auch mobil – und den Schutz vor Datenverlust, Gerätediebstahl, Phishing und anderen Cyber-Gefahren erneuert. Sie sind ab sofort über Händler und Vertriebspartner erhältlich.

Flash-Icons

G Data warnt vor gefälschten Flash-Player-Apps

Die Android-Anwendungen befanden sich am Wochenende in Googles Play Store. Dort tarnten sie sich als Adobe-Apps und forderten Geld von den Nutzern. Eine Applikation spähte sogar deren Daten aus. G Data weist nun darauf hin, dass es die Flash-Player-Apps auf Googles Marktplatz eigentlich gar nicht mehr gibt.

GData-Angebot bei Conrad im Januar2014

Conrad legt ab 30 Euro Bestellwert G Data Internet Security drauf

Wer Technik für mehr als 30 Euro bei Conrad Electronic kauft, bekommt G Data Internet Security 2014 gratis dazu. Enthalten ist eine Lizenz für zwöf Monate. In diesem Zeitraum sind Software-Updates inklusive. Die Aktion läuft noch bei Bestellung bis zum 19. Januar.

Windows XP (Grafik: Microsoft)

Auch G Data drängt zum Abschied von Windows XP

Microsoft stellt am 8. April den Support für das Betriebssystem ein. Auch bei Office 2003 ist dann Schluss mit Updates, Patches und Fixes. Laut G Data birgt der Einsatz dieser Software über das Datum hinaus immense Risiken.

gdata-internet-security

G Data Internet Security 2014 bei Conrad als Dreingabe

Mit der Aktion will der Elektronikhändler Kunden in seinen Online-Shop locken. Das Angebot gilt nicht in den Filialen. Die Lizenz für einen PC kostet normalerweise 24,95 Euro. Bei Conrad lässt sie sich ab einem Mindestbestellwert von 15 Euro gratis in den Warenkorb legen.

G Data Android Security

G Data stellt digitalen Türwächter für Android vor

G Data Internet Security for Android schützt vor gefährlichen Apps, SMS-Abzocke, Diebstahl und allerlei anderen Unwägbarkeiten. Der App-Schutz erkennt Anwendungen, die Daten preisgeben oder Trojaner beherbergen. Schadcode oder Phishing-Websites werden entdeckt und ausgefiltert.

G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderedition

G Data Internet Security 2014 2+2 Sonderedition ab sofort erhältlich

Wer seinen Computer, Tablet und Smartphones vor Viren schützen will, kann mit der Sonderedition von G Data Internet Security 2014 2+2 vier Fliegen mit einer Klappe schlagen. Entahelten sind zwei Lizenzen für PCs und zwei für Smartphones. Der Verkaufspreis liegt bei 34,95 Euro.

G Data erweitert Sicherheitsprodukte um Patch Management

Um Administratoren Überblick zur Sicherheit der Geräte im Firmennetz zu geben und nötige Patches ausliefern zu können, offeriert der deutsche Hersteller ein passendes Modul für die eigenen  ecurity-Pprodukte. Der Zusatz für G Data AntiVirus, G Data ClientSecurity und G Data EndpointProtection ist ab sofort verfügbar.

Ungewollte Gefällt-mir-Klicks durch manipulierte Browser

Die Experten von G Data haben über eine aus ihrer Sicht neue E-Crime-Masche berichtet. Dabei sorgt eine Browser-Erweiterung für ungewollte “Gefällt mir”-Klicks in Facebook. Nutzer fangen sich die auf Webseiten ein, auf den angeblich ein Video zu sehen sein soll.