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raspberry-pi-2-model-b (Bild: Raspberry)

Raspberry Pi 2 kommt mit Vierkern-CPU und 1 GByte RAM

Anstelle der 700 MHz schnellen Einkern-CPU des “Model B+” offeriert der neue Einplatinenrechner einen Quad-Core-Chip mit 900 MHz Takt auf ARMs Cortex-A7-Basis. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte doppelt so groß wie beim Vorgänger. Alle anderen Komponenten sind dagegen identisch. Auch bleibt es beim Preis von 35 Dollar.

Beim Ionas-Server wird die externe Festplatte per USB an den Mini-Rechner angeschlossen. Der Netzwerkanschluß stellt die Verbindung zum Router her (Bild: Ionas).

Ionas Server: Open-Source-Cloud für daheim im Test

Im Zuge des NSA-Skandals und der Skepsis gegenüber Dropbox, Google, Apple & Co. finden immer mehr Anwender die Idee der privaten Cloud äußerst attraktiv. Auf diesen Zug springt die deutsche Firma Ionas auf und bietet mit dem “Ionas Server” ein interessantes Konzept für die Cloud zu Hause. ITespresso hat es sich genauer angeschaut.

libreoffice-neu (Bild: TDF)

LibreOffice 4.4 ist ab sofort zum Download verfügbar

Die neunte Hauptversion der Open-Source-Bürosoftware bringt vor allem Verbesserungen an Design und Oberfläche. Überarbeitet wurden beispielsweise Status- und Werkzeugleisten, Menüs, Sidebar, Lineale und Farbauswahl. Ferner wurden die Import- und Exportfunktionen optimiert sowie die Interoperabilität mit OOXML-Dateien verbessert.

LibreOffice (Bild: The Document Foundation)

LibreOffice für Android nimmt langsam Formen an

Collabora und Igalia haben nun mit der Entwicklung eines Basis-Frameworks für Mobilversionen von Writer, Calc, Impress, Draw und Math übernommen. Ersteres hat bereits den kürzlich vorgestellten LibreOffice Viewer für Android entwickelt. Wann die freie Bürosofware verfügbar sein wird, steht allerdings noch nicht fest.

libreofficeviewer (Bild: Collabora)

LibreOffice Viewer für Android ab sofort als Beta erhältlich

Dokumente lassen sich mit der App im Open Document Format sowie als Microsoft-Office-Dateien auf einem Smartphone oder Tablet betrachten. Bearbeiten lassen sie sich dagegen nicht. Der Viewer wurde von Collabora entwickelt, das dafür auf die Arbeit der LibreOffice-Community, von Suse sowie Mozilla zurückgriff.

cloud-computing (Bild: Shutterstock)

Linux Foundation gibt neuen Leitfaden für die Open Cloud frei

Dabei handelt es sich um eine aktualisierte und erweiterte Variante der ersten Fassung von 2013. Firmen sollen den “Guide to the Open Cloud” als Einstiegshilfe für die Migration in die Cloud nutzen können. Allerdings gibt er keinen kompletten Überblick, sondern befasst sich mit ausgewählten Open-Source-Projekten.

security-sicherheit (Bild: Shutterstock)

Linus Torvalds plädiert für das Aufdecken von Sicherheitsproblemen

Gleichzeitig wehrt sich der Linux-Erfinder gegen das Argument, die Offenlegung von Schwachstellen helfe lediglich “bösen Hackern”. Für die Veröffentlichung von Sicherheitslücken sieht er jedoch ein angemessenes Zeitfenster vor. Ein Stillschweigen über Jahre hinweg darf es laut Torvalds allerdings nicht mehr geben.

Disk42 präsentiert quelloffenen Online-Speicher mit Verschlüsselung (Bild: Disk42)

Disk42 präsentiert quelloffenen Online-Speicher mit Verschlüsselung

Das Berliner Start-up hat jetzt die offene Beta-Phase seines Cloud-Speicherdienstes eingeläutet. Dateien werden bei Disk42 vor dem Upload verschlüsselt. Der Quelltext der Software ist auf Client- und Server-Seite Open Source. Anwendern stehen zunächst 10 GByte Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, später soll sich die Kapazität noch erweitern lassen.

LiMUx München (Bild: Stadt München)

Tagelanger Mail-Ausfall könnte Linux-Projekt in München kippen

In den vergangenen Tagen hatte der Mail-Server der Stadt München mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Dadurch waren 20.000 der rund 33.000 Mitarbeiter der bayerischen Landeshauptstadt oft über längere Zeit nicht in der Lage, Mails zu senden oder zu empfangen. Oberbürgermeister Dieter Reiter stellt jetzt das Limux-Projekt der Stadt vehement infrage.

Startseite von Pydio (Bild: Pydio)

Version 6 von Dropbox-Alternative Pydio veröffentlicht

Die Sharing-Plattform bietet Nutzern eine überarbeitete Oberfläche und ein neues Analytics Dashboard mit detaillierteren Logs. Auch die Sharing-Funktionalität hat Pydio verbessert. Die Software ist kostenlos als Open Source verfügbar.

Logo Typo3 (Bild: Typo3)

CMS Typo3 jetzt in Version 7.0 verfügbar

Das Backend von Typo3 7.0 basiert nun auf dem flexiblen CSS-Framework Twitter Bootstrap. Dadurch sollen sich Bedienfunktionen schneller umsetzen lassen. Zudem haben die Entwickler das CMS für Mobilgeräte vorbereitet.

Univention Corporate Server 4.0 (Bild: Univention)

Univention erneuert seinen Corporate Server auf Version 4.0

Der Hersteller hat seine Mittelstandslösung UCS zum Ansteuern von Rechnern im physischen wie virtuellen IT-Fuhrpark überarbeitet. Das Server-Betriebssystem kommt mit neuer Benutzerführung und einem veränderten Design. Eine Komponente verwaltet jetzt VMs aus Openstack-Clouds und Amazon EC2.

Raspicomm+ (Bild: Amescon Software)

Erweiterung für Raspberry Pi startet mit Open-Source-Plattform für Automotive-Lösungen

Das österreische Start-up Amescon hat auf der Electronica das modulare Erweiterungssystem RasPiComm+ für den Raspberry Pi-Einplatinencomputer vorgestellt. Gleichzeitig startete auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo eine Kampagne, um den Start der Massenproduktion finanzieren zu können. Klappt es mit der Anschubfinazierung, soll die Erweiterung ab April 2015 fpr knapp 80 Dollar verfügbar sein.

nsa-auge (Bild: ZDNet.de)

Open-Source-Software Detekt soll Staatstrojaner aufspüren

Das in Zusammenarbeit von Digitale Gesellschaft e.V., Amnesty International, EFF sowie Privacy International veröffentlichte Programm durchforstet Windows-Rechner nach Spuren bekannter Überwachungssoftware. Entdeckte Infektionen kann es allerdings nicht entfernen.

Das Kassensystem "Gnome" ist Auslöser des Namensstreits zwischen Groupon und der Gnome Foundation (Bild: Groupon).

Groupon verzichtet nach Streit mit GNOME Foundation auf Namensrechte

Das Gutscheinportal wollte ein Tablet-basierendes Kassensystem unter dem Namen “Gnome” vermarkten. Das Open-Source-Projekt sah darin eine Verletzung seiner seit 2006 geschützten Marke. Da man sich zunächst nicht einigen konnte, ging es mit einem Spendenaufruf an die Öffentlichkeit, um eine Klage zu finanzieren.

LibreOffice (Bild: The Document Foundation)

The Document Foundation hat LibreOffice 4.3.3 und 4.2.7 bereitgestellt

Die beiden Bugfix-Releases beheben insgesamt über 200 Probleme. Sie verbessern damit vor allem die Stabilität. Der sogennante “Fresh”-Zweig 4.3 richtet sich an Nutzer, die neugierig auf die neuesten Funktionen sind. Der sogennnante “Still”-Zweig 4.2 ist dagegen für Anwender gedacht, die Wert auf hohe Stabilität legen.

Red Hat OpenShift Logo

Red Hat stellt Start-up-Programm für seine OpenShift-Plattform vor

In dessen Rahmen soll OpenShift Online, die Public-Cloud-Applikations- und Entwicklungsplattform von Red Hat, Gründern beim Aufbau ihres Unternehmens und der Expansion helfen. Das Angebot richtet sich an Software-Start-ups, die ein SaaS-basierendes Produkt entwickeln. Sie können sich ab sofort dafür bewerben.

Univention Absolventenpreis (Bild: Univention)

Univention schreibt Preis für Arbeiten zu Open-Source-Anwendung aus

Der Open-Source-Spezialist schreibt wie im vorigen Jahr einen Absolventenpreis für Hochschulabgänger aus. Prämiert werden – nicht nur technisch orientierte – Abschlussarbeiten, die zur Verbreitung und Entwicklung von Open Source-Software beitragen. Dem Gewinner winken 2000 Euro, die Plätze zwei und drei bekommen 1000 respektive 500 Euro.

Raspberry_Pi_Foundation_Logo (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry-Pi-Erfinder stellt Touch-Display vor

Das kapazitive 7-Zoll-Display ist primär für die Bedienung eingebetteter Systeme vorgesehen. Damit will Rasperry-Pi-Erfinder Eben Upton weitere kreative Projekte mit dem günstigen Einplatinen-Computer ankurbeln. Auf der Konferenz Techcrunch Disrupt Europe kündigte er zudem eine verbesserte Version von “Model A” an.

Logo des Open-Source-Projekts Samba

Namensstreit um SAMBA: Open-Source-Projekt und Telekom einigen sich

Der Telekommunikationskonzern wollte sein Angebot Safe Mobile Business Apps mit SAMBA abkürzen und unter dem Namen vermarkten. Er übersah dabei aber die in Deutschland von SerNet gehaltenen Markenrechte des gleichnamigen Open-Source-Projekts. Jetzt will die Telekom ihr Produkt binnen sechs Monaten umbenennen.

Dronecode Logo

Open-Source-Projekt zur Entwicklung von Drohnen nimmt die Arbeit auf

An dem Dronecode genannten Projekt beteiligen sich zum Start neun Hersteller und fast 1200 Entwickler. Sie wollen eine offene Plattform für Drohnen-Software schaffen. Die soll vor allem den Einsatz von Drohnen in nicht kommerziellen und nicht militärischen Zwecken fördern – zum Beispiel bei Umweltforschung, Natur- und Tierschutz sowie bei Rettungsdiensten.

Linux-Kernel 3.17 bietet stärkere Kryptographie

Insgesamt 10.000 Änderungen wurden am Linux-Kernel vorgenommen. Die Entwickler haben sich vor allem auf neue sowie aktualisierte Treiber konzentriert. Beispielsweise wurde die Unterstützung für 4K-Monitore verbessert. Durch bessere Zufallszahlen stärkt ein neuer Systemaufruf die Kryptographie.

Logo OSBA (Grafik: Open Source Business Alliance)

Open Source Business Alliance verleiht Innovationspreis

Mit dem OSBAR gennaten Preis können Start-ups, Projekte und Ideen mit Open-Source-Bezug ausgezeichnet werden. Auf diese Weise will die Open Source Business Alliance mehr Aufmerksamkeit für sie generieren und den Markterfolg beschleunigen. Bewerbungen respektive Nominierungen werden noch bis 30. September entegegengenommen.

ubuntu-logo (Bild: Canonical)

Ubuntu ermöglicht OpenStack-Support für Windows Server

Canonical hat virtuelle Treiber entwickelt, die der optimalen Unterstützung von Windows-Gastbetriebssystemen dienen sollen. Sowohl die Treiber, als auch die gesamte Plattform wurden von Microsoft zertifiziert. Für Canonical-Kunden sind die Plug-ins über das Ubuntu-Advantage-Supportprogramm erhältlich.

Logo Raspberry Pi Foundation

Epiphany: Raspberry Pi Foundation veröffentlicht Browser

Die Grundlage für Epiphany bildet Gnome Web. Die Raspberry Pi Foundation hat den Browser zusammen mit der Open-Source-Beraterfirma Collabora entwickelt. Er ist ab sofort verfügbar und soll in Zukunft den in Raspbian integrierten Browser Midori ersetzen.