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Warnung vor Angriffen über Zero-Day-Lücke im Flash Player

Die Sicherheitslücke steckt in allen Versionen des Adobe Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Auch die Plug-ins für Chrome, Edge und Internet Explorer sind darüber angreifbar. Über die Lücke lässt sich Schadcode einschleusen und auf dem infizierten System ausführen.

RSA-Schlüssel seit 2012 angreifbar

Der Fehler steckt in einer RSA-Bibliothek von Infineon. Er erlaubt es, die privaten Schlüssels aus dem öffentlichen Schlüsselteil zu errechnen. Bei Schlüsseln mit einer Länge von 2048 Bit ist der Aufwand allerdings weiter sehr hoch, bei einer Schlüssellänge von 1024-Bit dagegen durchaus vertretbar.

Wie man gefährliche E-Mails identifiziert

Gefälschte E-Mails enthalten häufig Viren oder andere Gefahren. Oft sollen auch private und vertrauliche Daten gestohlen werden. Anhand weniger Kriterien lassen sich gefährliche E-Mails jedoch schnell erkennen.

MobileIron und Zimperium kooperieren

Die Partnerschaft dient der Entwicklung einer voll integrierten Lösung, die EMM und Mobile Threat Defense kombiniert. Die wiederum soll die Zeitspanne zwischen dem Entdeckung und der Beseitigung von Malware auf Mobilgeräten minimieren. Zimperium wurde 2015 durch die Entdeckung der Stagefright-Lücke in Android einem breiten Publikum bekannt.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock.com/bofotolux).

Drei Schwachstellen in Samba behoben

Sie könnten ausgenutzt werden, um Informationen auszuspähen und Daten zu manipulieren. Da Samba in diversen anderen Programmen verwendet wird, sind auch zahlreiche Produkte von Red Hat sowie Ubuntu Linux, Debian Linux und Oracle Linux anfällig.

Zero-Day-Lücke in MacOS 10.13 High Sierra veröffentlicht

Durch ihn können alle in “Schlüsselbund” gespeicherten Passwörter im Klartext ausgelesen werden. Der Fehler steckt offenbar auch in früheren Versionen des Betriebssystem. Apple wurde bereits Anfang September informiert, hat aber keinen Patch integriert.

CCleaner: Nachgeladene Malware hat gezielt Firmen angegriffen

Ziel der Angreifer waren Technologie- und Telekommunikationsfirmen in Deutschland, Japan, Taiwan und den USA. Insgesamt gelangte die infizierte Version von CCleaner auf 2,27 Millionen Computer. Indem die Hintermänner Code in verbreitete Consumer-Software einschleusten, bauten sie ein Botnet auf und machten sich einen neuen Angriffsvektor zunutze.

Cybersicherheit muss dynamischer werden

Bei einer zeitgemäßen Cybersicherheits-Architektur wirken innovative, intelligente Technologien auf dynamische Art und Weise. Warum sich Unternehmen mit einer sogennanten Dynamic Cybersecurity (DC) beschäftigen sollten, erklärt Maninder Singh, Corporate Vice President bei HCL Technologies im Gastbeitrag für silicon.de.

BSI warnt vor Bluetooth-Schwachstelle BlueBorne

Dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zufolge sind bis zu fünf Milliarden Geräte mit Bluetooth-Funktion betroffen. Nutzer sollen – sofern vorhanden – Updates umgehend einspielen. Falls noch kein Update verfügbar ist sollten sie die Bluetooth-Funktionen deaktivieren.

Mobile Security Alliance von VMware bekommt Zuwachs

Auf seiner Hausmesse VMworld Europe 2017 hat VMware in Barcelona sechs weitere Mitglieder für seine Mobile Security Alliance (MSA) vorgestellt. Die wächst damit auf 23 Unternehmen an. Neu hinzugekommen sind Bay Dynamics, CipherCloud, Entrust Datacard, Gurucul, Intercede und Kaymera.

Testversion von Windows Defender ATP verfügbar

Nutzer von Windows Enterprise sollen damit mehr Kontrolle und Einblick in sicherheitsrelevante Ereignisse erhalten. Dazu werden Funktionen von Windows Defender ATP mit anderen Sicherheitsfunktionen von Windows 10 kombiniert. Das Dashboard für Security Analytics lässt sich mittels Microsoft PowerBI individuell anpassen.

Hackerattacke auf den Energiesektor

Vor allem Energieversorger in den USA, der Türkei und Schweiz sind Ziel dieser Attacke. Offenbar versuchen die Angreifer Informationen über die Versorgungssysteme zu bekommen.