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HTC Vive Consumer-Version (Bild: HTC)

HTC nennt Preis und bestätigt Termin für den Verkaufsstart der VR-Brille Vive

Gemeinsam mit dem Partner Valve präsentiert der Smartphone-Hersteller auf dem Mobile World Congress erstmals die für den Verkauf gedachte Version von Vive. Eine gegenüber der Entwicklerversion neu hinzugekommene Funktion sind die Vive Phone Services. Vorbestellungen nimmt HTC ab 29. Februar entgegen. Der Preis liegt bei 799 Dollar.

Google Cardboard (Screenshot: ITespresso).

Google plant offenbar autark arbeitendes Virtual-Reality-Headset

Offenbar ist es als Standalone-Gerät mit eigenem Display, Prozessor sowie Kameras vorgesehen. Zeitgleich soll Google einen Nachfolger seiner Papp-VR-Brille Cardboard entwickeln, die ein Smartphone als Anzeige verwendet. Die Brille könnte noch im Laufe diesen Jahres in den Handel kommen.

Google Cardboard (Screenshot: ITespresso).

Google arbeitet angeblich an neuer Virtual-Reality-Brille

Sie soll aus Kunststoff gefertigt werden und sich mit vorhandenen Smartphones koppeln lassen, die dann als Display dienen. Darüber hinaus entwickelt Google dem Vernehmen nach eine spezielle VR-Software für Android. Aller Voraussicht nach wird der Internetkonzern beides noch in diesem Jahr bereitstellen.

google-glass-monokel (Bild: USPTO/Google)

Google Glass könnte bald als Monokel-Version auf den Markt kommen

Das legt ein nun veröffentlichtes Patent nahe, das im September 2012 eingereicht wurde. Die Einglasversion wird mit einem flexiblen Bügel einseitig am Kopf fixiert. Der führt wiederum über das Ohr bis zum Hinterkopf. Somit kann das Heads-up-Display selbst frei vor dem Auge platziert werden.

Asus (Grafik: Asus)

Asus kündigt für 2016 Augmented-Reality-Brille an

CEO Jerry Shen hat die bereits früher diskutierten Pläne am Rande eines Webcast zu den Quartalszahlen bestätigt. Der Manager hält Augmented Reality für wesentlich vielseitiger nutzbar als Virtual Reality. Mit Details hat er sich aber noch zurückgehalten.

google-glass (Bild: CNET)

Project Aura: Google Glass wird wiederbelebt

Das Projekt soll die Computerbrille wieder auf Kurs bringen und ebenso die Entwicklung weiterer Wearables vorantreiben. Aura hat Mitarbeiter von Amazons Lab126 abgeworben und sucht nun noch weitere Spezialisten. Zudem soll es weiterhin unter dem Dach von Google verbleiben und kein eigenständiges Alphabet-Unternehmen werden.

samsung-gear-s2 (Bild: Samsung)

Samsung Gear S2 soll demnächst zum iPhone kompatibel sein

Im Gegensatz zu früheren Samsung-Modellen unterstützt die neue Smartwatch schon aktuelle Android-Smartphones anderer Anbieter. Ein Termin für die Zusammenführung mit iOS-Geräten ist noch nicht bekannt. Samsung führt das Internet der Dinge als zwingenden Grund an, um seine Geräte für konkurrierende Standards zu öffnen.

Microsoft_Hololens (Bild: Microsoft)

HoloLens: Microsoft veröffentlicht 2016 Entwicklerversion

Zu Beginn soll sich HoloLens vor allem an Unternehmen richten. Als erstes Anwendungsbeispiel nennt Microsoft die Weltraumforschung. Wann die Augmented-Reality-Brille für die Allgemeinheit zur Verfügung steht, hat der Konzern bislang nicht mitgeteilt.

Mitarbeiterinnen von Spinali Design mit Smartphones am Strand (Screenshot: ITespresso bei Dailymotion)

Französisches Start-up liefert vernetzten Bikini mit UV-Sensor aus

Das kleine, französische Modeunternehmen Spinali Design bietet seinen im Mai stolz vorgestellt vernetzten Bikini jetzt auch in Deutschland an. Hauptzweck: Ein Sensor kommuniziert mit einer App auf dem Smartphone und warnt die Besitzerin vor drohendem Sonnenbrand. Die Maßanfertigungen gibt es in sechs Basismodellen ab 149 Euro aufwärts.

timex_ironman_runx50+ (Bild: Timex)

Läufer-Smartwatch von Timex ab sofort auch in Deutschland erhältlich

Der US-Uhrenhersteller Timex hat sein Portfolio um die Smartwatch Ironman Run x50+ erweitert. Sie ist in drei Ausführungen und zu Preisen von 199 und 249 Euro nun auch hierzulande erhältlich. Wie die Bezeichnung bereits andeutet, richtet sie sich vor allem an Läufer, die auch während des Sports für Anrufe und Nachrichten erreichbar bleiben wollen. Die

Teddybär (Shutterstock/BrAt82)

Google lässt sich vernetztes Plüschtier patentieren

Das Patentamt der Vereinigten Staaten hat jetzt einen bereits im Februar 2012 von Google-Mitarbeitern eingereichten Patentantrag auf einen vernetzten Plüschbären veröffentlicht. Demnach soll der Smart-Teddy in der Lage sein, durch Sensoren mit den Haushaltsmitgliedern zu interagieren und drahtlos mit diversen Geräten im Haushalt kommunizieren können.

apple-watch (Screenshot: Gizmodo)

Apple Watch: Verbraucherschützer sehen Sensoren als Gefahr

Sie fürchten einen Missbrauch der damit gesammelten Gesundheitsinformationen. Demnach können Unternehmen sie für Werbung und auch Preisanpassungen zu Ungunsten von Verbrauchern einsetzen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt daher eine sorgfältige Prüfung der Berechtigungen sämtlicher für die Apple Watch verfügbaren Apps.

apple-watch2 (Bild: Apple)

Apple Watch unterstützt zum Start 3000 Apps

Das sind ungefähr so viele wie in Samsungs Gear Store – allerdings nach eineinhalb Jahren. Marktforscher erwarten 100.000 Apple-Watch-Anwendungen innerhalb eines Jahres. Die Smartwatch ist ab heute erhältlich. Der Watch App Store ist auf jedem iPhone mit iOS 8.2 verfügbar.

Smartwatches mit Android Wear (Bild: Google)

Interesse an Smartwatches bleibt in Deutschland gering

Derzeit will sich lediglich jeder Siebte eine intelligente Armbanduhr zulegen. Immerhin kann sich jeder Vierte die Nutzung grundsätzlich vorstellen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt eine Umfrage des Bitkom gekommen. Als Gründe für die gering Akzeptanz wurden von den Befragten am häufigsten die hohe Preise, das Aussehen und die kurze Akkulaufzeit genannt.

NailO (Bild: CNET.com)

MIT-Forscher entwickeln Touchpad für den Fingernagel

Das auf dem Daumen aufgebrachte, NailO genannte Wearable erlaubt gestenbasierende Eingaben mit dem Zeigefinger auf einem via Bluetooth angebundenen Mobilgerät. Mit einem Wisch sollen sich damit künftig etwa Anrufe initiieren lassen. Marktreif sein wird es jedoch erst in rund drei Jahren. Der Prototyp besteht aus kapazitiven Sensoren, einem Akku und drei Mikrochips.

Android Wear (Bild: Google)

Android Wear: Koppelung mit iOS-Geräten angeblich bald möglich

Laut einem Informanten von The Verge soll die App, die Android-Wear-Geräte mit iPhones verbindet, bald fertig sein. Die Entwicklung der technischen Details habe Google fast vollständig abgeschlossen. Ob die Anwendung allerdings von Apple für den App Store zugelassen wird, ist fraglich.

Fitnessarmbänder wie die von Jawbone sind aus Sicht der IT-Sicherheit verhältnismäßig leicht angreifbar (Bild: Jawbone).

Fitnessarmbänder haben bei IT-Sicherheit noch Trainingsrückstand

Zu diesem Ergebnis kommt Kaspersky-Experte Roman Unucheck, nachdem er gängige Fitnessarmbänder und deren Interaktion mit Smartphones untersucht hat. Ihm zufolge sind die Geräte verhältnismäßig einfach zu manipulieren. Bedenklich sei dies vor allem, weil die nächste Generation wesentlich mehr Nutzerdaten sammeln werde.

Android Wear (Bild: Google)

Android Wear findet ab sofort verlorene Smartphones

Das Wearable-Betriebssystem erhält den Geräte-Manager in Form einer App. Die Verteilung erfolgt in den kommenden Wochen. Vermutlich ist der Rollout auch gleichbedeutend mit der Verfügbarkeit von Wi-Fi-Support in Android Wear, da der Mehrwert der App mit der Beschränkung auf Bluetooth nur gering wäre.

Ambiotex Videointerview (Bild: ITespresso)

Ambiotex stellt smartes Sport-Sensorik-Shirt vor

Bei vielen smarten Kleidungsstücken scheinen die Funktion für den Träger genauso wichtig zu sein, wie das Aussehen für die Umwelt: Schließlich kann man demonstrieren, wie fortschrittlich man ist. Beim smarten Shirt von Ambiotex ist das anders: Es kommt als Unterhemd – aber muss sich dennoch nicht verstecken.

google-hardware-store (Screenshot: ZDNet)

Google startet separaten Online-Shop für Hardware

Darin sind Produkte aus den Kategorien “Smartphones”, “Tablets”, “TV und Video”, “Android Wear” sowie “Zubehör” zu finden. Wer im Play Store die Kategorie “Geräte” aufruft, wird automatisch auf das neue Angebot weitergeleitet. Die Auswahl fällt aktuell allerdings noch recht dürftig aus.

Apple Watch Sport und Apple Watch (Bild: Apple)

Apples Smartwatch kostet zwischen 399 und 18.000 Euro

Das Modell “Sport” wird je nach Größe für 399 Euro beziehungsweise 449 Euro angeboten. Die Apple Watch kommt zu Preisen zwischen 649 und 1249 Euro auf den Markt. Die sogenannte Apple Watch Edition ist ab 11.000 Euro aufwärts erhältlich. Alle Varianten können dem 24. April erworben werden.

Breed Reply Logo (Bild: Breed Reply)

Inkubator Breed Reply sucht wieder Start-ups im Bereich Internet der Dinge

Der spezialisierte Geldgeber für Geschäftskonzepte rund um das Internet of Everything und um Wearables ruft zum zweiten Mal dazu auf, förderungsfähige Konzepte einzureichen. Bis zum 17. April können sich Start-ups aus Europa und den USA noch bewerben. Von der Möglichkeit hatten in der ersten Runde über 130 Start-ups gemeldet.