12. Februar 2016

Cisco (Bild: Cisco)

Cisco patcht schwerwiegende Schwachstelle in Firewall

Manipulierte UDP-Pakete ermöglichen Remotecodeausführung auf der Adaptive Security Appliance (ASA) des Unternehmens. Das betrifft aber nur als VPN-Server eingerichtete Firewalls. Der Fehler findet sich in der Implementierung der Protokolle IKEv1 und IKEv2.

Frau mit Smartphone (Bild: Shutterstock/PathDoc)

Bestimmtes Datum macht iPhones möglicherweise unbrauchbar

Dabei kann es sich aber auch um ein anderes iOS-Gerät mit 64-Bit-Chip handeln, etwa ein iPad oder iPod sowie alle iPhones ab Modell 5S. Wer das Datum darauf manuell auf den 1. Januar 1970 festlegt, landet womöglich in einer Endlos-Bootschleife. Eine Lösung des Problems ist bislang nicht in Sicht.

Google Cardboard (Screenshot: ITespresso).

Google plant offenbar autark arbeitendes Virtual-Reality-Headset

Offenbar ist es als Standalone-Gerät mit eigenem Display, Prozessor sowie Kameras vorgesehen. Zeitgleich soll Google einen Nachfolger seiner Papp-VR-Brille Cardboard entwickeln, die ein Smartphone als Anzeige verwendet. Die Brille könnte noch im Laufe diesen Jahres in den Handel kommen.

Malware Trojaner Virus (Bild: Shutterstock/Blue Island)

NRW: Erpresser-Software infiziert Systeme mehrerer Krankenhäuser

Der jüngste Fall wurde aus dem Lukaskrankenhaus in Neuss gemeldet. Die per E-Mail-Anhang ausgelieferte Ransomware drang dort ins System ein und chiffrierte die darauf abgelegten Daten. Vergleichbare Fälle ereigneten sich RP Online zufolge auch in Kliniken in Köln, Essen und Mönchengladbach.

ZyXEL_NWA5123-AC (Bild: Zyxel)

Zyxel bringt 11ac-Dual-Band-Access-Point NWA5123-AC

Der NWA5123-AC unterstützt den WLAN-Standard 802.11ac und bietet eine kombinierte Datenrate von 1200 MBit/s. Mithilfe der beiden parallelen Radios kann er gleichzeitig 2,4-GHz- und 5-GHz-Clients bedienen. Zyxels Access Point ist ab sofort für 257 Euro verfügbar.

Flash Player (Grafik: Adobe)

Google verzichtet ab Januar 2017 auf Flash-Werbung

Als ersten Schritt sieht der Internetkonzern ab Ende Juni vor, keine Flash-Anzeigen mehr zu akzeptieren. Stattdessen sollen Kunden zukünftig auf HTML 5 umsteigen. Dies gilt sowohl für AdWords als auch für DoubleClick. Die hierzu erforderlichen Konversionstools offeriert Google schon seit Jahren.