5. März 2015

Noflyzne.org (Screenshot: ITespresso)

Drohnen: NoFlyZone offeriert eine Art Robinsonliste für den Luftraum

Sowohl Drohnenhersteller als auch Privatanwender können sich kostenlos in der Datenbank der Initiative registrieren. Erstere akzeptieren damit, dass ihre Drohnen bestimmte Gebiete nicht überfliegen dürfen, letztere können mit der Registrierung ihres Grundstücks ihre Privatsphäre per Geofencing schützen. Das Angebot ist auch hierzulande schon verfügbar.

TP-Link EAP220 (Bild: TP-Link)

TP-Link kündigt Access Point EAP220 für KMU an

Im Lauf des Monats bringt TP-Link den Zugangspunkt EAP220 auf den Markt. Dieser bündelt zwei Kanäle zu je 300 MBit/s und kommt so auf eine Gesamtleistung von bis zu 600 MBit/s. Eine mitgelieferte Controller-Software erlaubt es, mehrere hundert der Access Points zu verwalten.

Monika Schaufler (Bild: Proofpoint)

Analyse: Banking-Trojaner Dyre fordert traditionelle Abwehrsysteme heraus

Sicherheitsforscher von Proofpoint haben beim Banking-Trojaner “Dyre” eine plötzliche und rasche Wandlung der Malware und der genutzten Infrastruktur bemerkt. Besonders auffällig sind Änderungen bei Spam-Vorlagen, URL-Randomisierung und JavaScript-Verschleierung sowie Versuche, Analyse- und Sandbox-Funktionen zu umgehen. Proofpoint-Managerin Monika Schaufler beschreibt im Expertenbeitrag für ITespresso das Vorgehen der Kriminellen.

Mobilcom-Debitel (Grafik: Mobilcom-Debitel)

Mobilcom-Debitel streicht im Tarif Premium Allnet die Roamingkosten

Wer jetzt den Tarif Premium Allnet bucht, kann im gesamten EU-Raum beliebig telefonieren, SMS versenden und bekommt bis zu 2 GByte Datenverkehr. Die Übertragung erfolgt mit der jeweils vor Ort maximal verfügbaren Geschwindigkeit. Das Paket kann für Vielreisende sinnvoll sein, ansonsten sind zeitlich begrenzte EU-Roaming-Angebote günstiger.

Intel Security kündigt Passwortmanager True Key für Deutschland an (Grafik: Intel)

Intel Security kündigt Passwortmanager True Key für Deutschland an

Die Deutsche Telekom und der Smartphone-Anbieter Prestigio sind die ersten Partner, die ihn hierzulande auf den Markt bringen. Das Besondere: True Key setzt zur Authentifizierung auf biometrische Merkmale. Das Merken komplexer Passwörter wird damit obsolet. Auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist möglich. Daten werden in der App lokal verschlüsselt.

CeBIT Logo (Grafik: Deutche Messe AG)

Edward Snowden kommt zur CeBIT – zumindest per Video-Stream

Persönlich vor Ort sein wird in Hannover der Journalist Glenn Greenwald. Gemeinsam mit Snowden stellt er sich am 18. März ab 17 Uhr im Rahmen der CeBIT Global Conferences in einem Interview den Fragen von Deutsche-Welle-Moderator Brent Goff. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig und erfordert das Ticket “Exhibition & Conferences”.

fraunhofer-HHI-tablet (Bild: Fraunhofer HHI)

Fraunhofer-Forscher machen Panoramaaufnahmen auf dem Tablet nutzbar

Das funktioniert mit der App Ultra-HD-Zoom. Sie erlaubt es, hochauflösende Ausschnitte von Panoramabildern auszuwählen und darin zu navigieren. Das Panorama wird in Segmente aufgeteilt, um die übertragene Datenmenge klein zu halten. Der Nutzer kann dann etwa eine bestimmte Kameraeinstellung aussuchen und in das gewünschte Segment hineinzoomen.

IT-Security (Bild: Shutterstock/Mathias Rosenthal)

FREAK-Lücke: Sicherheitsspezialist gibt weitgehend Entwarnung

Gavin Millard von Tenable Network Security sieht keine große Gefahr durch die von französischen Forschen entdeckte Sicherheitslücke. Ähnlich wie zuvor bei Poodle sei ein Angriff nur schwer zu bewerkstelligen, da zahlreiche Schritte nötig seien, um die Schwachstelle auszunutzen.

Internet (Bild: Shutterstock/LanKS)

EU prüft angeblich Vorschlag zur Aufweichung der Netzneutralität

Berichten zufolge sollen ISPs “bezahlte Überholspuren” einrichten können. Das würde die Prüfung allen Traffics erforderlich machen. Verbindungen anderer Nutzer sollen angeblich durch die Priorisierung nicht eingeschränkt werden. EU-Kommissar Günther Oettinger rechnet mit einer Einigung im Sommer. Allerdings ist noch die Zustimmung von EU-Parlament und EU-Kommission erforderlich.

Vkansee hat einen optischen Fingerabdruckscanner in der Größe einer Speicherkarte entwickelt (Bild: Sarah Tew/CNET).

Start-up Vkansee zeigt optischen Fingerabdruckscanner für Smartphones

Er arbeitet deutlich präsziser als die bisher üblichen kapazitiven Modelle. Das auf dem mobile World Congress in Barcelona vorgstellte Modul ist allerdings noch zu groß, um in ein Smartphone eingebaut werden zu können. Das soll unter anderem auch dank einer im Dezember erhaltenen Kapitalspritze in Höhe von sieben Millionen Dollar geändert werden.