Synology stellt DiskStation DS1513+ als NAS für KMU vor

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Die “DiskStation DS 1513+” ist ein Network-Attached-Storage-System mit fünf Einschüben. Mit Erweiterungseinheiten lässt es sich auf 60 TByte ausbauen. Eine automatische Failover-Funktion sorgt für unterbrechungsfreies Arbeiten.

Synology bringt jetzt die DiskStation DS1513+ auf den Markt. Die NAS-Box kann in einer Geschwindigkeit von 350 MByte/s lesen und mit 200 MByte/s schreiben. Zwei (Grundausstattung) bis vier GByte (Höchstmenge) Arbeitsspeicher als Cache garantieren fortlaufende Leistung auch im Multitasking-Betrieb. Der empfohlene Verkaufspreis der DS1513+ ohne Festplatten liegt bei 714,90 Euro.

Synology DS153+
Das 5-Bay-NAS-System DS1513+ kann schrittweise auf bis zu 15 Steckplätze und 60 TByte Kapazität erweitert werden (Bild: Synology).

Das 5-Bay-System kann um weitere NAS-Steckplätze erweitert werden: Bis zu 15 Einschübe für Festplatten oder SSDs sind möglich. Insgesamt kann das Gerät bis zu 60 TByte Speicher verwalten und sichern. Der konfigurierbare 4-Port LAN-Adapter soll zusätzliche Flexibilität bieten.

Die DS1513+ wird von einer Dual-Core-CPU mit 2,13 GHz Takt angetriebe. Die System-Software DiskStation Manager (DSM) 4.2 kommt mit zahlreichen Funktionen, unter anderem einem Medien-Manager und der Failover-Steuerung  “Synology High Availability (SHA)” sowie einer RAID-Konfiguration. SHA schaltet automatisch ein weiteres NAS zu, wenn eines ausfällt. Auch Applikationen für VPN, Syslog-und Mail-Services, DNS, DHCP, Drucker-und Web-Server liegen bei.

Nutzerführung Synology DS1513+
Mit seiner Bediener-Oberfläche und vielen Zusatz-Tools steuert die System-Software DSM 4.2 den fortlaufenden und sicheren Zugriff auf verwaltete Speicher- und Netzwerkkomponenten (Bild: Synology).

Für Administratoren wichtig sind das LUN-Management-System, die erweiterten iSCSI-Einstellungen und die Virtualisierungszertifizierungen für VMware, Citrix oder Windows Server 2012. Für den Netzwerk-Manager sind insbesondere die technischen Kleinigkeiten von Bedeutung: So sollen etwa schraubenlose Festplattenhalter oder Schwingungsdämpfer Vibrationen und Lautstärke des Storage-Systems minimieren und redundante Systemlüfter die Speicherumgebung kühl halten. Außerdem ist interessant, dass der Autausch der Festplatten im laufenden Betrieb möglich ist.

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