Business-Bolide: Toshiba Notebook Tecra A11

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Eine gute Tastatur, ein vernünftiges Display und eine ordentliche Ausstattung zeichnen den Japaner aus, der vor allem Desktop-Rechner vom Büroschreibtisch verdrängen möchte.

Wer viel im Büro arbeitet, ab und an aber auch Zuhause oder auf gelegentlichen Geschäftsreisen in die Tasten greift, ist mit einem ausgewachsenen mobilen Business-Rechner besser bedient als mit Bonsai-Modellen ohne optisches Laufwerk: Die Notwendigkeit der Synchronisation entfällt. Der 2,5 kg schwere Toshiba Tecra A11 wird einfach ans Firmen-LAN angeschlossen und geht dank seiner Hardware und tippfreundlichen Tastatur mit Handballenfläche als Bürorechner durch.

15,6-Zoll-Widescreen-Display (1.366 x 768 Pixel), wahlweise Intel Core i3 oder Core i5 sowie ein optisches Laufwerk sind Standard. Eine reichhaltige Palette an Interfaces (u.a. 802.11a/g/n Wi-Fi) nimmt Kontakt zu allen denkbaren Peripheriegeräten auf. Der integrierte Fingerabdruck-Scanner sorgt in Verbund mit Smartcard-Leser und TrustedPlatfform-Sicherheitschip dafür, dass alle Firmengeheimnisse gewahrt bleiben.

Die Daten tummeln sich im DDR3-Speicher (maximal 8 GByte bestellbar), auf der 250 GByte-SATA-Festplatte oder im integrierten DVD Super-Multidrive. Als Betriebssystem wird Windows 7 Professional vorinstalliert, doch die Firmenkunden erhalten zugleich das Recht zum Downgrade auf XP Professional. In der Grundausstattung kostet der bereits lieferfähige Tecra A11 umgerechnet unter 1.000 Euro. (Ralf Müller)

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