Sicherheitslecks in Skype

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Skype hat eine neue Version seiner Telefonie-Software bereitgestellt, die drei schwerwiegende Schwachstellen schließt.

Wegen einer fehlerhaften Überprüfung bestimmter Datenpakete kann ein Angreifer in Skype Teile eines Heaps überschreiben und den VoIP-Client damit zum Absturz bringen. Darüber hinaus kann durch manipulierte Skype-URIs (callto:// und skype://) ein Speicherüberlauf ausgelöst werden, was sich zum Ausführen von Code missbrauchen lässt. Gleiches gilt für einen Fehler beim Import von Skype-Visitenkarten.

Während das erste Leck unter allen Betriebssystemen auftritt, ist von den beiden letzteren lediglich die Windows-Version betroffen. Skype hat die Programmversion 1.4.0.84 zum Download bereitgestellt, in der man alle drei Lecks gestopft hat. (dd)

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