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Apple hat Informationen zu verdächtigen Diagnosediensten aktualisiert

Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski hatte Anfang der Woche auf sie aufmerksam gemacht. Einem überarbeiteten Support-Dokument zufolge sollen die als mögliche Hintertüren bezeichneten Dienste IT-Abteilungen, Entwicklern und Apple-Care-Mitarbeitern helfen, indem sie Konfigurationsdaten prüfen und Testdaten für die App-Entwicklung übertragen.

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Shuffle ermöglicht Einweg-Kontaktdaten für mehr Datenschutz

Das Projekt finanziert sich derzeit über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Nutzer können Shuffle verwenden, um Telefonnummern oder E-Mail-Adressen zu erstellen. Diese lassen sich nutzen, um beispielsweise anonyme Internet-Kommunikation zu betreiben. Der Einstiegspreis für Shuffle liegt bei 50 Dollar.

Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)

Apple: Backdoor in iOS ist für IT-Abteilungen vorgesehen

Das hat der Konzern im Rahmen einer ausführlichen Stellungnahme eingeräumt. Bei der vermeintlichen Hintertür handle es sich um für die Fehlersuche bereitgestellte Diagnosefunktionen. Apple betont, man habe zu keiner Zeit mit Regierungsbehörden kooperiert. Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski gibt sich mit der Erklärung nicht zufrieden.

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Operation Emmental: Trend Micro deckt Online-Banking-Attacke auf

Sie zeigt exemplarisch, wie geschickte Angreifer Sicherheitsmechanismen für Online-Banking aushebeln können. Die Angreifer umgehen eine häufig genutzte Form der Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels Sitzungs-Token, die per SMS an die Anwender gesendet werden. Bisher sind Bankkunden in der Schweiz und Österreich betroffen.

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Drahtlose Haustechnik-Systeme gefährden die Privatsphäre

Unbefugte erhalten durch Hausautomations-Systeme zahlreiche Informationen über die Bewohner. Das haben Sicherheitsforscher nun entdeckt. Selbst verschlüsselte Daten lassen sich ihnen zufolge auslesen. Diese könnten beispielsweise Einbrecher zu ihrem Nutzen verwenden.

iphone 5s

Sicherheitsexperte berichtet von möglichen Backdoors in allen iOS-Geräten

Jonathan Zdziarski, der an der Entwicklung der ersten iOS-Jailbreaks beteiligt war, hat mehrere “hochwertige forensische Dienste” und “verdächtige Design-Fehler in iOS” gefunden. Sie seien in keiner Dokumentation zu iOS zu finden. Über sie soll sich unter anderem die Verschlüsselung eines Backups umgehen lassen. Apple dementiert das vehement.

Android Security (Bild: ZDNet.com)

Anleitung: Private Daten sicher vom Android-Smartphone löschen

Bevor man sein Android-Smartphone oder-Tablet verkauft ist es wichtig, sämtliche persönliche Daten zu löschen. ITespresso zeigt, welche Schritte ein Factory-Reset respektive das Zurücksetzen unter Android dafür sorgen, dass die Daten wirklich weg und nicht nur vorerst unsichtbar sind.

Filemaker auf mehrren Devices (Bild: Filemaker)

Update für Filemaker 13 verbessert vor allem die Datensicherheit

Die Erweiterung des Datenbankprogramms Filemaker auf Version 13.0v3 bringt erweiterte Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren. Auch die Optionen für Zugriffsrestriktionen wurden überarbeitet. Damit sollen die Datenbanken, die mit der Software der Apple-Tochter betrieben werden, sicherer werden.

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Sicherheitstechnik zu Hause von überall steuern

Sicherheitstechnik für den Haushalt hat in den vergangenen Jahren enorme technische Fortschritte gemacht. Insbesondere die Möglichkeit Überwachungskameras per WLAN in ein Netzwerk einbinden und dann über den schon vorhandenen WLAN-Router auch aus der Ferne – etwa mit Smartphone oder Tablet – darauf zugreifen zu können, waren ein wahrer Quantensprung für den Bereich.