Archiv

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Phishing-Mails locken mit vermeintlicher Kontosperrung bei Amazon

Cyberkriminelle versuchen durch Phishing-E-Mails an Daten von Amazon-Kunden zu gelangen. In einer täuschend echt wirkenden E-Mail mit dem Absender support@amazon.de wird ihnen eine Kontosperrung bei Amazon mitgeteilt. Als Grund werden mehrere “fehlgeschlagene Anmeldeversuche und ungewöhnliche Kontoaktivitäten” genannt. Um das Konto zu reaktivieren, sollen die Empfänger ihrer Nutzerdaten bestätigen. Dazu werden sie in der Mail auf

Hacker festgenommen (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

CoinVault: Polizei nimmt Hintermänner von Ransomware-Attacken fest

Die niederländische Polizei hat am Montag zwei Männer verhaftet. Sie sollen den seit Mai 2014 andauernden Angriffen, von denen Nutzer in mehr als 20 Ländern betroffen waren, beteiligt gewesen sein. Die Behörden reagierten damit auf Hinweise der Sicherheitsunternehmen Kaspersky und Panda Security.

Android Probleme (Grafik: ZDNet.de)

Sperrbildschirm von Android 5.x lässt sich einfach umgehen

Dazu muss nur die Kamera-App gestartet und eine lange Zeichenfolge in das Passwort-Feld eingegeben werden. Google hat einen Patch für die Lücke bereitgestellt, allerdings nur für Android 5.1.1 die Nexus-Geräte. Ob und wann andere Hersteller nachziehen ist unklar.

Dr. Web CureIT (Screenshot: Dr. Web)

Dr.Web stellt kostenloses Removal-Tool CureIt vor

Die Freeware basiert auf der Vollversion von Dr.Web Security Space 10. Sie bringt eine Signaturdatenbank mit, scannt den Rechner auf Malware und bereinigt ihn gegebenenfalls. Dazu reicht ein Doppelklick auf den Start-Button.

F-Secure Logo (Bild: F-Secure)

F-Secure: Drittanbieter-Tracking bremst Internetnutzung

Das geht aus einer von dem Sicherheitsanbieter durchgeführten Studie hervor. Sein Tool Freedome ermöglicht ihm zufolge dagegen ein um bis zu 89 Prozent schnelleres Surfen und spart Datenvolumen, indem es das Tracking über Drittanbieter-Cookies unterbindet. Eine neue Tracker-Mapper-Funktion in Freedome visualisiert zudem die Tracker.

Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Shade erpresst Nutzer und verseucht Rechner mit weiterer Malware

Die Erpressersoftware Shade attackiert laut Kaspersky besonders häufig Anwender im deutschsprachigen Raum und in Russland. Alle Versionen der Ransomware verschlüsseln Dateien auf infizierten Systemen und ergänzen sie um die Endungen .xtbl und .ytbl. Außerdem liefert sie im Hintergrund weitere Malware an die Rechner der Opfer aus.