kaspersky-for-mac-2013
von Peter Marwan 1

Der Hersteller verspricht Mac-Nutzern unmittelbaren Schutz vor Viren, Phishing, gefährlichen Webseiten und anderen, vom Betriebssystem unabhängigen Online-Bedrohungen. Spürbare Systemeinbußen seien nicht zu befürchten. Mit der Oberfläche kommt Kaspersky den Gewohnheiten von Mac-Anwendern entgegen.

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Firefox Logo
von Peter Marwan 0

Fünf der nun behobenen Schwachstellen stufen die Entwickler als kritisch ein. Die Sicherheit seines Browsers erhöht Mozilla auch mit der Funktion Mixed Content Blocking: Sie soll in Firefox 23 das Laden unsicherer Inhalte und damit Man-in-the-Middle-Angriffe verhindern. Neu ist zudem ein Share-Button in der Symbolleiste.

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AntiBrowserSpy 2014
von Manfred Kohlen 0

Die Antispionagessoftware optimiert ihre Browser-Tarnkappe und fügt Social-Block-Add-Ons an. Das soll dafür sorgen, dass der eigene Browser nicht ständig ungefragt persönliche Informationen weitergibt.

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Android One: Google zeigt Plattform für ein 100-Dollar-Smartphone
von Manfred Kohlen 0

Was bislang nur in kostenpflichtigen mobilen Sicherheitspaketen verankert war, soll in Kürze Bestandteil des Google-Betriebssystems werden. Positionsmeldung und Warntöne sollen das Wiederfinden verlorener Geräte erleichtern. Diebe der intelligenten Mobiltlefone lassen sich leichter verfolgen – oder zumindest abschrecken.

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js-aa-plug-in
von Peter Marwan 0

Die Malware ist mit einer gültigen digitalen Signatur ausgestattet. Einmal installiert, verbirgt sich Troj_Febuser.AA auf dem Rechner als scheinbares Service-Pack eines Antivirenanbieters oder des Browser-Herstellers. Tatsächlich lädt die Schadsoftware aber Programme nach, die den Kriminellen erlauben, im Namen ihrer Opfer zu agieren.

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Der GCHQ hat offenbar Kunden und Technologien der deutschen Firmen Stellar, Cetel und IABG ausgespäht (Bild: Shutterstock/Brian A ).
von Peter Marwan 0

NSA-Mitarbeiter erhalten mit X-Keyscore Zugriff auf nahezu alle Kommunikationsdaten. Dazu gehören neben Inhalten von E-Mails und Chats auch der komplette Browserverlauf. Die NSA sammelt die Informationen angeblich ohne einen Gerichtsbeschluss. Die meisten Daten werden bis zu 30 Tage vorgehalten.

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(Bild: Apple)
von Peter Marwan 1

Drei Sicherheitsforschern ist es gelungen, über ein präpariertes Ladegerät Schadsoftware in iPhones und iPads einzuschleusen. Das funktioniert bei allen ausgelieferten iOS-Versionen bis einschließlich iOS 6. Die aktuelle Beta von iOS 7 ist dagegen bereits gepatcht.

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google-logo
von Peter Marwan 4

Die Umstellung von den bisher genutzten 1024-Bit-Zertifikaten war Ende Mai angekündigt worden. Sie hat jetzt begonnen. Lediglich Geräte mit fest kodierter Verschlüsselungslogik können Probleme bekommen. Sie müssen ein Firmware-Update abwarten, um auf verschlüsselte Google-Dienste zugreifen zu können.

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de-mail-logo
von Peter Marwan 1

Die “Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V.” (NIFIS) kritisiert das ihrer Ansicht nach unsichere Verschlüsselungskonzept. Das De-Mail-Gesetz sieht vor, dass Nachrichten bei Providern für die Übermittlung entschlüsselt werden – also genau da, wo sie durch PRISM und ähnliche Programme abgegriffen würden.

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Der bislang größte DDos-Angriff nutzte das Protokoll NTP.
von Peter Marwan 0

Es handelt sich um einen kostenlosen, Community-basierenden Dienst. Unternehmen hinterlegen dort IP-Adressen oder Domain-Namen. Geht in der Datenbank etwas bedrohlich Erscheinendes dazu ein, werden sie benachrichtigt und erhalten gegebenenfalls auch Handlungsempfehlungen.

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