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Panda Security warnt vor neuem Skype-Wurm

Die Malware W32/Skyper.A.worm ködert Opfer über bereits infizierte Skype-Kontakte mit einer Nachricht samt Link. Hinter dem befindet sich vermeintlich ein Video des Betroffenen. Klickt dieser darauf, werden zum Versenden von Spam-Mails unter anderem eine DLL-Datei und ein Dienst in der Registry abgelegt.

Monika Schaufler (Bild: Proofpoint)

Analyse: Banking-Trojaner Dyre fordert traditionelle Abwehrsysteme heraus

Sicherheitsforscher von Proofpoint haben beim Banking-Trojaner “Dyre” eine plötzliche und rasche Wandlung der Malware und der genutzten Infrastruktur bemerkt. Besonders auffällig sind Änderungen bei Spam-Vorlagen, URL-Randomisierung und JavaScript-Verschleierung sowie Versuche, Analyse- und Sandbox-Funktionen zu umgehen. Proofpoint-Managerin Monika Schauflerbeschreibt im Expertenbeitrag für ITespresso das Vorgehen der Kriminellen.

eugene_kaspersky_1 (Bild: Kaspersky)

Eugene Kaspersky: Privatsphäre ist den Menschen gleichgültig!

Der CEO des weltweit viertgrößten IT-Sicherheitsanbieters bezieht sich mit seiner Aussage ausschließlich auf die junge Generation. Für seine Generation sei Privatsphäre hingegen noch von Bedeutung. Das Internet der Dinge bezeichnet der Kaspersky-Gründer als das “Internet der Bedrohungen”. Smart-TVs sind seines Erachtens jedoch das nächste Ziel der Hacker.

Symantec Logo (Logo: Symantec)

Banking-Trojaner: Anzahl rückläufig, Komplexität zunehmend

Zu diesem Schluss kommt Symantec nach einer Untersuchung der neun am häufigsten vorkommenden Malware-Arten dieses Typs. Dem Unternehmen zufolge hat die bessere Kooperation zwischen Behörden und IT-Sicherheitsfirmen 2014 zwar einen Rückgang bewirkt, gleichzeitig haben Kriminelle aber auch Methoden entwickelt, um neue Sicherheitsmechanismen auszuebeln.

Bitdefender Logo (Bild: Bitdefender)

Bitdefender warnt vor aggressiven Adware-Apps auf Google Play

Dazu gehört auch die nach wie vor in dem Marktplatz erhältliche Anwendung “What is my ip?”. Sie bewegt Anwender ebenso wie die neun anderen entweder durch Täuschung oder Verunsicherung dazu, einen Premium-Dienst zu abonnieren oder weitere zu Apps installieren. Die sorgen dann dafür, dass noch mehr Werbung ausgeliefert wird.

Botnet (Bild: Shutterstock / Gunnar Assmy)

Europäische Behörden lösen Botnet mit über 3 Millionen Rechnern auf

An der Aktion gegen das Ramnit genannte Botnetz waren neben Europol und dem BKA auch Microsoft, Symantec und Behörden in Großbritannien, Italien und den Niederlanden beteiligt. Die Wurzeln des Botnetzes gehen bis 2010 zurück. Die Betreiber hatten es auf persönliche Daten wie Passwörter und Bankinformationen abgesehen.

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Lenovo liefert Notebooks mit vorinstallierter Adware aus

Seit etwa Mitte letzten Jahres hat Lenovo die Adware Superfish Visual Discovery auf Laptops vorinstalliert. Die Software kompromittiert die Verbindungsdaten verschlüsselter Websites mittels eines eigenen Root-Zertifikats und schleust damit Werbung ein. Das Zertifikat könnte von Hackern auch für Man-in-the-Middle-Angriffe eingesetzt werden.

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Redtube verteilt Schadsoftware an Besucher

Das auf Pornos spezialisierte Streaming-Portal wurde Opfer einer Hackerattacke. In einem unsichtbaren iFrame schleusten die Angreifer Code ein, der wiederum für eine Seitenumleitung sorgte. Die Besucher waren dadurch einem Exploit-Bausatz ausgeliefert, der vornehmlich Zero-Day-Lücken in Anwendungen wie Flash und Silverlight ausnutzt.