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von Peter Marwan 0

Die Software Hand of Thief bieten Kriminelle online für 2000 Dollar an. Sie soll unter mindestens 15 Distibutionen laufen. Offenbar nutzt die Malware noch keine Sicherheitslücken, sondern setzt sich lediglich aus einem Datensammelmodul und einer Hintertür zusammen.

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von Peter Marwan 0

Sie produzieren die Mobil-Malware quasi am Fließband. Verbreitet wird sie dann von Partnern. Diese bauen dazu legitime Websites nach und bewerben die Fälschungen. Sie kommen damit auf einen Umsatz von bis zu 12.000 Dollar im Monat. Laut dem Sicherheitsunternehmen Lookout wurden polizeiliche Ermitlungen bereits eingeleitet.

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von Peter Marwan 0

Emsisoft hat sein Emergency Kit 4.0 zum Download bereitgestellt. Das Programmpaket zum Aufspüren und Entfernen von Malware stellt die Scan-Technologie des Anti-Malware-Produkts von Emsisoft kostenfrei zur Verfügung. Außerdem hilft es beim Entfernen aufgefundener Malware – ab sofort sogar mit Removal-Garantie.

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(Bild: Shutterstpock: Andrea Danti)
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Darkleech installiert sich auf Apache-Servern. Die Malware verändert legitime und eigentlich harmlose Websites. Von ihnen aus sucht das Exploit-Kit Blackhole nach Schwachstellen in Browsern und Browser-Plug-ins der Besucher. Eset hat bereits 40.000 kompromittierte IP-Adressen und Domains aufgespürt.

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von Peter Marwan 0

Die Software “Android Fakedefender” kann die Ausführung anderer Anwendungen verhindern und Einstellungen des Betriebssystems verändern. Die Malware wehrt sich hartnäckig gegen ihre Entfernung. Das von Windows her bekannte Phänomen gefälschter Antivirenprogramme hat damit nun auch bei Android Einzug gehalten.

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von Stefan Beiersmann 0

Laut F-Secure ist die Zahl der mobilen Malware-Familien im ersten Quartal auf 149 angestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012. Im Vergleich zu Schadprogrammen für Windows ist die Zahl aber verschwindend gering, von einer Mobil-Malware-Krise sei man weit entfernt.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Trojaner greift Nutzer der Browser Chrome und Firefox an. Nach erfolgreichem Angriff kann er Nachrichten posten und teilen sowie Chat-Nachrichten verschicken. Die “Trojan:JS/Febipos.A” genannte Malware versuche sich, wie jede legitime Browsererweiterung, selbst zu aktualisieren.

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von Stefan Beiersmann 0

Bisher waren mit Schadsoftware verseuchte Apps vor allem für Android-Nutzer ein Problem. Nun hat Bitdefenders Virus Scanner den Trojaner “Trojan.JS.iframe.BKD” in einem in Apples App Store angebotenen Spiel entdeckt. Es enthält einen iFrame-Link zu einer potenziell gefährlichen Website.

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von Peter Marwan 0

Die gefährlichen Apps gehören zu einer “BadNews” genannten Malware-Familie. Sie werden insbesondere für Premium-SMS-Betrug genutzt und wurden bereits millionenfach heruntergeladen. Die Palette reicht von Wörterbüchern über Diät-Apps bis zu Fakes von beliebten Spielen.

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Nicht immer wenn "Gefällt mir" draufsteht, handelt es sich um den echten Like-Button von Facebook (Bild: Peter Marwan / ITespresso)
von Peter Marwan 0

Die Experten von G Data haben über eine aus ihrer Sicht neue E-Crime-Masche berichtet. Dabei sorgt eine Browser-Erweiterung für ungewollte “Gefällt mir”-Klicks in Facebook. Nutzer fangen sich die auf Webseiten ein, auf den angeblich ein Video zu sehen sein soll.

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