Palo Alto Networks Logo (Bild: Palo Alto Networks)
von Peter Marwan 0

Darauf hat das IT-Sicherheitsunternehmen Palo Alto Networks hingewiesen. Die schon seit einigen Monaten kursierende Malware nutzte zuvor Mails mit ausführbaren Daten im Anhang. Schadsoftware in einem Word-Dokument zu verstecken und Makros zu nutzen, ist eine zwar alte, in letzter Zeit aber offenbar wieder häufiger verwendete Masche von Kriminellen.

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kaspersky-lab-logo (Bild: Kaspersky)
von Andre Borbe 0

Anfang 2014 waren es Kaspersky zufolge noch etwa 200.000 Schadprogramme, die sich gegen Smartphones und Tablets richten. Von den nun mittlerweile 429.980 Schädlingen richten sich über 99 Prozent gegen Android. In Deutschland ist vor allem die Ransomware Koler weit verbreitet.

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Sophos Naked Security Logo
von Manfred Kohlen 0

Die Visual Basic Apps (VBA) mit niederträchtigen Zielen schienen schon ausgestorben zu sein. Der britische Security-Anbieter Sophos hat solche Makroviren seit dem Sommer wieder gehäuft festgestellt. Sie sind erstens leicht zu variieren und lassen sich zweitens mit Social-Engineering-Tricks wieder leichter verbreiten als früher.

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(Bild: Shutterstock/PeJo)
von Peter Marwan 0

Das als “APT28″ bezeichnete Spionagetool wurde jetzt vom Security-Unternehmen FireEye beschrieben. Dieses hatte es bei einem seiner Kunden aus der Rüstungsindustrie entdeckt. Es soll von russischsprachigen Hackern entwickelt und seit sieben Jahren gegen westliche Rüstungsfirmen und Behörden in Osteuropa und im Kaukasus zum Einsatz gekommen sein.

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avira-logo
von Rainer Schneider 3

Insgesamt gibt es drei Pakete. Alle kommen mit einer neuen Scan-Engine zur Beschleunigung des Systemstarts und Funktionen zur Schonung der System-Ressourcen. Außerdem bieten sie im Vergleich zu den Vorgängern einen verbesserten Schutz für Browser und Privatsphäre.

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Android-Variante der Erpresser-Malware Cryptolocker ist aufgetaucht.
von Rainer Schneider 0

Bei derartigen Angriffen wird laut dem Anbieter Schadcode in Werbeanzeigen auf eigentlich vertrauenswürdigen Websites eingebettet. Dieser schleust wiederum die Erpresser-Malware Cryptowall auf den Rechner eines Nutzers. Als Einfallstor dient der Adobe Flash Player. Proofpoint rechnet täglich mit rund drei Millionen potenziell Betroffenen.

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mcafee-intel-logo
von Rainer Schneider 0

Die Small Business Security Suite richtet sich an Firmen mit mindestens fünf und maximal 25 Geräten. Unternehmen mit bis zu 250 Geräten können auf die Suiten Endpoint Protection Essential und Endpoint Protection Advanced zurückgreifen. Letztere bietet auch besonderen Schutz für unverzichtbare Geschäftsdaten.

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Logo YouTube (Bild: Youtube)
von Peter Marwan 0

Einige der Videos bei denen die malwareverseuchten Anzeigen platziert waren, wurden von mehr als 11 Millionen Nutzern aufgerufen. Betroffen ist auch mindestens ein offizielles Musikvideo einer bekannten Plattenfirma. Laut Trend Micro wurden so mindestens Rechner von 130.000 Nutzern infiziert.

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Trend Micro Logo (Bild: Trend Micro)
von Rainer Schneider 0

Die aktuellen Versionen des aus vier Bausteinen bestehenden Pakets richten sich primär an Nutzer, die häufig zwischen Mobilgeräten und Desktop-Rechner wechseln. So ist die Variante Maximum Security für PCs und Macs sowie Android und ab sofort auch iOS erhältlich. Sie kommt in der 2015er-Version zudem mit einem Passwortgenerator.

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iWorm konnte sich auch in Europa verbreiten (Bild: Dr. Web).
von Andre Borbe 0

Der russische Sicherheitsexperte Dr. Web hat die Malware Mac.BackDoor.iWorm Ende September entdeckt. Die Malware-Erkennung XProtect hat Apple mit Signaturen für drei bekannte iWorm-Varianten aktualisiert.

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