nexus-5
von Peter Marwan 0

Die gefälschte Version der Netflix-App kann Passwörter und Kreditkartendaten ausspähen. Entdeckt wurde sie auf Smartphones von Nutzern in den USA von Marbel Security. Lookout Security hat ebenfalls schon vorinstallierte Schadsoftware auf Smartphones entdeckt.

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bitdefender
von Rainer Schneider 0

Small Office Security richtet sich an Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern. Die Lösung stellt über die Bitdefender-Cloud eine zentrale Management-Konsole bereit, über die etwa automatisch Sicherheits-Updates eingespielt werden können. Nutzer zahlen für diesen Schutz eine jährliche Abo-Gebühr, können die Software aber zunächst für 30 Tage testen.

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von Peter Marwan 0

Der Virus “Chameleon” kann sich unzureichend gesicherte Access Points zunutze machen und so von einem Netzwerk zu einem anderen Netzwerk wandern. Die Forscher der University of Liverpool simulierten damit im Labor Angriffszenarien, wie sie in Städten denkbar wären.

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Salesforce.com Logo
von Peter Marwan 0

Es handelt sich um eine Variante des Trojaners Zeus. Sie kann Salesforce.com-Anmeldedaten ausspähen und Daten abgreifen. Die Angreifer versuchen Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, indem die Malware nur dann aktiv wird, wenn der Nutzer von außerhalb des Firmennetzwerks auf sein Konto bei Salesforce.com zugreift.

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von Peter Marwan 0

Kaspersky berichtet von Opfern bei Regierungsbehörden, Botschaften, Investmentfirmen und Forschungseinrichtungen. Auch Einrichtungen in Deutschland sind dem Sicherheitsunternehmen zufolge betroffen. Nach Ansicht der Sicherheitsforscher ist die “The Mask” genannte Sofware im Vergleich zum Stuxnet-Nachfolger Duqu noch einmal raffinierter konstruiert.

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Android-Variante der Erpresser-Malware Cryptolocker ist aufgetaucht.
von Peter Marwan 0

Davor hat des Sicherheitsunternehmen Norman Data Defense gewarnt. Dessen Experten bescheinigen der auch als PowerLocker bezeichneten Ransomware ausgefeilte Verschlüsselungs- und Selbstschutzfunktionen. Sie empfehlen Nutzern vorbeugend eine regelmäßige Datensicherung.

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java-800
von Rainer Schneider 0

Die Schadsoftware wird auf Windows-, Linux- sowie Mac-OS-Rechnern eingeschleust. Die von HEUR:Backdoor.Java.Agent.a ausgenutzte Sicherheitslücke befindet sich in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 sowie in früheren Versionen. Zum Opfer gefallen ist den Kriminellen bislang mindestens ein E-Mail-Massenversender.

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Trojaner Zipvideom.1
von Peter Marwan 0

Doctor Web, Anbieter von Sicherheitssoftware, warnt Nutzer vor dem Trojaner Zipvideom.1. Er installiert für die Browser Firefox und Chrome Plug-ins. Die sorgen dann dafür, dass massenhaft unerwünschte Werbung gezeigt wird. Außerdem kann über die Plug-ins weitere Schadsoftware nachgeladen werden.

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android-malware
von Peter Marwan 0

Dem Sicherheitsanbieter zufolge stieg die Anzahl allein im vierten Quartal 2013 um rund 40 Prozent. Für 2014 rechnet Trend Micro mit mehr als drei Millionen Android-Schadprogrammen. Und nach Ansicht des Unternehmen wird Android-Malware in den kommenden Monaten zudem facettenreicher.

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malware-viren
von Peter Marwan 0

Folgt der Empfänger dem in dem Mails enthaltenen Link, installiert sich ein Trojaner auf seinem PC. Erkennen lassen sich die gefälschten Mails daran, dass die persönliche Anrede in Form des Kundennamens fehlt. Außerdem unterscheiden sie sich von echten Telekom-Rechnungen durch die nicht vorhandene Buchungskontonummer im Betreff.

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