Ransomeware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)
von Peter Marwan 0

Ausgenommen sind nur Dateien in den Verzeichnissen “Windows”, “Desktop” und “Program Files”. Die Erpresser-Malware geht in diesem Punkt noch deutlich über ihr Vorbild Cryptolocker hinaus. Laut Kaspersky verlangt sie aber ähnlich wie diese ein Lösegeld zwischen 300 und 1000 Dollar. Bezahlt werden kann nur mit der Digitalwährung Bitcoins.

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G Data Logo (Bild: G Data)
von Rainer Schneider 0

Über ein von Hackern eingerichtetes Konto bei Portalen wie Yahoo empfängt IcoScript Steuerbefehle zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Der Trojaner nutzt eine eigene Skriptsprache, um sich mit dem Mail-Account zu verbinden. Hierfür klinkt er sich laut G Data zunächst in die COM-Schnittstelle des Internet Explorers ein.

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Cryptolocker_Bitcoin
von Rainer Schneider 0

Es heißt DecryptCryptolocker und arbeitet auf Basis der von Fox-IT gewonnenen öffentlichen Schlüssel der Kriminellen. Betroffene Nutzer reichen einfach eine durch die Malware chiffrierte Datei ein. Dadurch wird der Private Key ermittelt. Das Tool funktioniert allerdings nicht für alle Varianten.

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Eset Logo (Bild: Eset)
von Rainer Schneider 0

Dabei handelt es sich um eine Variante des im Juni entdeckten Trojaners Simplocker. Für die Erpressung des gegenüber der Ur-Version deutlich höheren Lösegelds nistet sich der Schädling tief ins Smartphone-System ein und verschlüsselt neben Dokumenten, Bildern und Videos nun auch Archiv- und Backupdateien.

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Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)
von Rainer Schneider 2

Von März bis Juni 2014 standen in dem Innsbrucker Testlabor insgesamt 23 Internet-Security-Suiten auf dem Prüfstand. Am besten abgeschnitten diesmal haben Panda, Avira, Bitdefender, Emsisoft, Kaspersky, Qihoo, Eset und Fortinet. ITespresso fasst die Ergebnisse und Erkenntnisse der Tests zusammen.

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Word-Dokument mit Makro-Virus (Bild: Sophos)
von Peter Marwan 0

Sie basieren wie in den späten Neunziger Jahren auch heute auf Visual Basic for Applications (VBA). Allerdings werden so infizierte Word- und Excel-Dateien heute oft über Soziale Netzwerke verteilt. Die Angreifer wollen Nutzer mit dem Versprechen zur Aktivierung von Makros verleiten, danach einen angeblich geheimen Inhalt sehen zu können.

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Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)
von Peter Marwan 0

Laut Trend Micro werden mit ihr derzeit vor allem Nutzer in Deutschland attackiert. Sie werden wie üblich mit Spam-E-Mails angeschrieben. Darin sollen angebliche Überweisungen zum Klick auf einen Link und so zum Download der Malware EMOTET verleiten. Neu ist aber das raffinierte Vorgehen der Malware im Anschluss.

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Anti-Exploit von Malwarebytes soll Windows auch vor unbekannten Gefahren schützen.
von Peter Marwan 0

Die Sicherheitsosoftware wird in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version zum Download angeboten. Die Gratis-Variante sichert lediglich den Browser und Java ab. Die Premium-Version überwacht für rund 25 Dollar im Jahr auch Aktivitäten bei Microsoft Office, Adobe Acrobat und Medienplayern.

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Trend Micro Logo
von Peter Marwan 0

Der von Trend Micro bemerkte Trojaner BKDR_VAWTRAK macht sich eine Funktion der in Windows enthaltenen Software Restriction Policies zunutze: Er kann ngesamt 53 Security-Programme identifizieren und durch Einträge in der Registry auf eine Blacklist setzen.

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Eset Logo (Bild: Eset)
von Rainer Schneider 0

Die neue Ransomware ist bislang aber offenbar nur in der Ukraine im Umlauf. Sie verschlüsselt Bilder, Dokumente sowie Videos und verlangt für die Dechiffrierung ein Lösegeld von umgerechnet 16 Euro. Eset zufolge handelt es sich mutmaßlich um eine Machbarkeitsstudie.

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