Der russische Sicherheitsanbieter sendet eine Warnung aus: Mehr als ein Drittel der deutschen Nutzer speichere PINs oder Passwörter auf dem Smartphone oder Tablet.
Laut Eugene Kaspersky hat Apple heute dieselben Probleme wie Microsoft vor zehn bis zwölf Jahren. Er fordert von Apple mehr Investitionen in die Sicherheit seiner Software und häufiger Updates bereitzustellen. Trend-Micro-Experte Udo Schneider äußert sich ähnlich.
Kaum scheint “Flashback” eingedämmt, warnen Kaspersky und Sophos vor einem weiteren Mac-Trojaner. Er nutzt ebenfalls eine Schwachstelle in Java aus. Der Schädling erstellt Screenshots und kann Dateien verschicken. Die Verbreitung erfolgt offenbar durch E-Mails mit Links zu manipulierten Websites in Deutschland und den USA.
Die Stiftung Warentest hat vergangene Woche einen Vergleich von 18 Antiviren-Programmen veröffentlicht. Nur vier der Programme erhielten das Gesamturteil “gut”. Nach einem ersten Sturm der Entrüstung suchen die besonders schlecht bewerteten Hersteller mit einem offenen Brief nun das Gespärch. Aber nicht nur sie: Auch ein mit “gut” davongekommener Anbieter und
Kaspersky hat neue Zahlen zu Malware für Android bekannt gegeben: Demnach zielen inzwischen drei Viertel der bekannten Schadsoftware für mobile Betriebssysteme auf das Google-OS.
Die rasante Verbreitung von Smartphones in Unternehmen lockt auch Datendiebe und Malware-Programmierer an. Der slowakische Security-Spezialist Eset gibt Tipps, wie sich die Mobilgeräte vor Angriffen schützen lassen.
Nicht mehr E-Mails, sondern vor allem Browsernutzung würden im kommenden Jahr die Oberhand bei den Bedrohungen übernehmen, schreibt das russische Sicherheitsunternehmen in seiner Cyberthreat-Prognose für das kommende Jahr.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.