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Streit um Support-Ende von Windows XP

In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher alle Nutzer, insbesondere in Firmen, zum Umstieg. Wichtigstes Argument ist dabei die Sicherheit. Das sehen manche, aber nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware ähnlich.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky Lab warnt Notebook-Besitzer vor Absolute Computrace

Über die von vielen Herstellern ab Werk in Notebooks integrierte Software ist es offenbar möglich, Rechner aus der Ferne zu übernehmen. Aus einem “eigentlich nützlichen Sicherheitswerkzeug” könne eine “leistungsstarke Plattform für Cyberattacken” werden. Problematisch sei auch, dass viele nichts von der im BIOS ihres Rechners verankerten Software wüssten.

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Neu entdeckte Spionagesoftware schnüffelte in 31 Ländern

Kaspersky berichtet von Opfern bei Regierungsbehörden, Botschaften, Investmentfirmen und Forschungseinrichtungen. Auch Einrichtungen in Deutschland sind dem Sicherheitsunternehmen zufolge betroffen. Nach Ansicht der Sicherheitsforscher ist die “The Mask” genannte Sofware im Vergleich zum Stuxnet-Nachfolger Duqu noch einmal raffinierter konstruiert.

Java (Bild: Oracle)

Angreifer nutzen neue Java-Malware für DDoS-Attacken

Die Schadsoftware wird auf Windows-, Linux- sowie Mac-OS-Rechnern eingeschleust. Die von HEUR:Backdoor.Java.Agent.a ausgenutzte Sicherheitslücke befindet sich in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 sowie in früheren Versionen. Zum Opfer gefallen ist den Kriminellen bislang mindestens ein E-Mail-Massenversender.

Windows XP (Grafik: Microsoft)

Auch G Data drängt zum Abschied von Windows XP

Microsoft stellt am 8. April den Support für das Betriebssystem ein. Auch bei Office 2003 ist dann Schluss mit Updates, Patches und Fixes. Laut G Data birgt der Einsatz dieser Software über das Datum hinaus immense Risiken.

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Kaspersky entdeckt Neuauflage der Banking-Malware Zeus

Zusätzlich zu den Funktionen des Vorgängers unterstützt sie die Fernsteuerung eines infizierten Rechners über das Anonymisierungsnetzwerk Tor. Offenbar ist die dafür geeignete 64-Bit-Variante der malware allerdings schon seit Juni in Umlauf.

Kaspersky Small Office Security (Bild: Kaspersky)

Kaspersky bringt Sicherheitspaket für KMU

Kaspersky Small Office ist für Firmen mit weniger als 25 Mitarbeitern konzipiert. Neben Malwareschutz und  Firewall sind auch Passwort-Management, Verschlüsselung und Policy-Management enthalten. Neu sind die Möglichkeit eines Online-Backups und der Schutz für Android-Systeme.

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Spammer halten deutsche Computernutzer für besonders doof

Das kommt darin zum Ausdruck, dass aktuellen Zahlen von Kaspersky zufolge Deutschland weltweit die meisten Spam-Mails erhält. Inhaltlich setzen die Spammer auf offenbar altbewährte Tricks: Die von Briefen aus Nigeria bekannte Masche mit Vorschussbetrug wird mit Geldtransfers aus Syrien verstärkt neu aufgelegt.

Kaspersky-Mobilschaubild

Jedes zehnte Smartphone: gestohlen, verlegt oder defekt

Kaspersky hat den “Mobilgeräteschwund” bei deutschen Nutzer untersucht. Der Anbieter want, dass verlorene, gestohlene oder aufgegebene Altgeräte zum Geschäftsrisiko werden, da 31 Prozent der befragten Smartphone-Besitzer geschäftliche E-Mails auf ihren Systemen speichern. Auch wichtige Firmendokumente liegen häufig ungesichert auf den abhanden gekommenen digitalen Begleitern.