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Kaspersky Security Center

Kaspersky tauscht Lizenzen anderer Hersteller in eigene um

In einer Alt-gegen-Neu-Aktion löst der russische Anbieter bestehende IT-Sicherheitslizenzen ab. Die bezahlte Restlaufzeit des bisherigen Produkts wird beim Umstieg auf die Kaspersky-Software zusätzlich angerechnet. Werbemotto: “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung”.

Flash Player Logo (Bild: Adobe).

Adobe schließt gefährliche Lücke im Flash Player

Sie wird bereits für Angriffe auf Windows-Nutzer ausgenutzt. Die Schwachstelle steckt aber auch in Flash Player für Mac OS X und Linux sowie in den Browsern IE10, IE11 und Chrome. Das Update steht für alle Plattformen zur Verfügung und sollte umgehend eingespielt werden.

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Jede zehnte Web-Attacke kommt aus Deutschland

Die Zahlen stammen von Security-Spezialist Kaspersky Lab und beziehen sich auf das erste Quartal 2014. Zugleich hat sich 2013 die Sicherheitslage in Deutschland etwas entspannt. Von Entwarnung kann allerdings keine Rede sein. Dafür sorgen tückische Online-Banking-Trojaner.

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Streit um Support-Ende von Windows XP

In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher alle Nutzer, insbesondere in Firmen, zum Umstieg. Wichtigstes Argument ist dabei die Sicherheit. Das sehen manche, aber nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware ähnlich.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky Lab warnt Notebook-Besitzer vor Absolute Computrace

Über die von vielen Herstellern ab Werk in Notebooks integrierte Software ist es offenbar möglich, Rechner aus der Ferne zu übernehmen. Aus einem “eigentlich nützlichen Sicherheitswerkzeug” könne eine “leistungsstarke Plattform für Cyberattacken” werden. Problematisch sei auch, dass viele nichts von der im BIOS ihres Rechners verankerten Software wüssten.

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Neu entdeckte Spionagesoftware schnüffelte in 31 Ländern

Kaspersky berichtet von Opfern bei Regierungsbehörden, Botschaften, Investmentfirmen und Forschungseinrichtungen. Auch Einrichtungen in Deutschland sind dem Sicherheitsunternehmen zufolge betroffen. Nach Ansicht der Sicherheitsforscher ist die “The Mask” genannte Sofware im Vergleich zum Stuxnet-Nachfolger Duqu noch einmal raffinierter konstruiert.

Java (Bild: Oracle)

Angreifer nutzen neue Java-Malware für DDoS-Attacken

Die Schadsoftware wird auf Windows-, Linux- sowie Mac-OS-Rechnern eingeschleust. Die von HEUR:Backdoor.Java.Agent.a ausgenutzte Sicherheitslücke befindet sich in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 sowie in früheren Versionen. Zum Opfer gefallen ist den Kriminellen bislang mindestens ein E-Mail-Massenversender.

Windows XP (Grafik: Microsoft)

Auch G Data drängt zum Abschied von Windows XP

Microsoft stellt am 8. April den Support für das Betriebssystem ein. Auch bei Office 2003 ist dann Schluss mit Updates, Patches und Fixes. Laut G Data birgt der Einsatz dieser Software über das Datum hinaus immense Risiken.