Box.net Logo (Bild: Box.net)
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Der Cloud-Speicherdienst unterstützt außer Microsofts Office 365 nun auch die Cloud-Bürosoftware Office Online. Die Nutzer dieser Anwendungen können bei Box abgelegte Dokumente öffnen und bearbeiten. Als erstes profitieren Office für iPhone und iPad von der neuen Funktionalität.

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Dropbox Logo (Bild: Dropbox)
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Nutzer können jetzt aus zahlreichen Applikationen heraus Informationen ohne Umweg unmittelbar in Dropbox speichern. Zu diesem Zweck wird mit Version 3.7 des Dropbox-Clients eine sogenannte Action-Erweiterung integriert. Außerdem verbessert die Aktualisierung das Verschieben, Löschen, Drucken und Exportieren von Dateien.

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cloud-computing-bild-shutterstock (Bild: Shutterstock)
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Zum Schutz personenbezogener Informationen in Public Clouds definiert die Norm ISO/IEC 27018 ein einheitliches Konzept. Sie gilt sowohl für Azure als auch für Office 365, Dynamics CRM Online und Intune. Microsoft verspricht hohe Transparenz bei der Verarbeitung der Daten, aber auch im Falle eines unerlaubten Zugriffs.

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iwork-for-icloud (Bild: Apple)
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Ab sofort können auch diejenigen Nutzer eine für den Zugriff auf die Webanwendungen erforderliche Apple-ID generieren, die nicht über ein iOS- oder OS-X-Gerät verfügen. Jedoch erhalten diese nur 1 GByte kostenlosen Speicher in der iCloud – und nicht die für Apple-User üblichen 5 GByte.

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Powerfolder 10 (Bild: Dal33r GmbH)
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Der Preis für ein TByte Online-Speicherplatz liegt bei 9,90 Euro pro Nutzer und Monat. Bis zu 5 GByte Speicherplatz sind nach wie vor kostenfrei. Zum Leistungsumfang des von einer deutschen Firma betriebenen Angebots gehört der Abgleich mit Mobilgeräten und die Sicherung der Daten mittels Backup.

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google_map-engine-infografik (Bild: Google)
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Anwender fordert der Internetkonzern per E-Mail auf, ihre Daten bis zum 29. Januar 2016 zu exportieren. Dafür bleibt My Maps alias Maps Engine Lite zum Erstellen einfacher Karten bestehen. Eine Reihe von Alternativanbietern hat sich nach Googles Ankündigung schon in Stellung gebracht.

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cloud-computing-bild-shutterstock (Bild: Shutterstock)
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Dabei handelt es sich um eine aktualisierte und erweiterte Variante der ersten Fassung von 2013. Firmen sollen den “Guide to the Open Cloud” als Einstiegshilfe für die Migration in die Cloud nutzen können. Allerdings gibt er keinen kompletten Überblick, sondern befasst sich mit ausgewählten Open-Source-Projekten.

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sage-software-logo (Bild: Sage)
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Die ERP-Software richtet sich vor allem an Unternehmen mit überwiegend mobilen Mitarbeitern. Zielgruppe sind Firmen mit 10 bis 100 solcher Beschäftigter, die plattformunabhängigen Zugang zu ihren Geschäftsdaten benötigen. Die gesamte Unternehmensprozesskette von der Auftragserstellung bis hin zur Verbuchung soll sich mit Sage Office Online eigenhändig erledigen lassen.

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Beim Ionas-Server wird die externe Festplatte per USB an den Mini-Rechner angeschlossen. Der Netzwerkanschluß stellt die Verbindung zum Router her (Bild: Ionas).
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Den Speicherort der Daten kann der Nutzer frei wählen. Neben Dateien lassen sich auch Termine und Kontakte zwischen Geräten synchronisieren. Die Einrichtung des Mini-Servers von Ionas erfolgt per Fernwartung. Über das Internet werden die Daten per HTTPS übertragen. In der erweiterten Konfiguration unterstützt das Gerät auch klassische Server-Funktionen.

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(Bild: Peter Marwan).
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Im Vergleich 31 europäischer Länder liegt Deutschland damit auf Rang 16. Angeboten für Cloud-Speicher am aufgeschlossensten stehen den vom Bitkom veröffentlichten Zahlen von Eurostat zufolge Dänen, Norweger, Isländer und Briten gegenüber. In Litauen, Polen und Rumänien nutzen jeweils weniger als zehn Prozent der Anwender Cloud-Dienste.

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