29. October 2012

Von IBM-Forschern erzeugter Ring aus Kohlenstoff-Nanoröhren auf Elektroden aus Gold (im Bild hellblau). Der Ring hat einen Durchmesser von einem Mikrometer , also einem tausendstel Millimeter (Bild: IBM Research)

IBM berichtet von Fortschritten bei neuer Chip-Technologie

Forschern des Konzerns gelang es, über 10.000 funktionsfähige Transistoren auf Basis von Kohlenstoff-Nanoröhren auf einem Chip zu platzieren. Laut IBM lässt sich damit die Taktrate von Computerchips ebenso deutlich erhöhen wie die Anzahl der Transistoren. Allerdings dauert es noch, bis die Technik ausgereift ist.

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Start-ups: Challenge Accepted prämiert innovativste Geschäftsidee

Der Ideenwettbewerb Challenge Accepted prämiert die innovativste Geschäftsidee mit 5000 Euro Startkapital und einem zweitägigen Business Camp. Teilnehmen kann jeder, der glaubt, ein visionäres Konzept zu haben. Gewinner wird, wer die meisten Likes bei Facebook, Tweets bei Twitter und die meisten Empfehlungen bei Google+ erhält.

Stromschalter (M. Großmann/pixelio.de)

Effizient und schnell: stromsparende Office-PCs

Die steigenden Energiekosten zwingen auch Unternehmen, den Stromverbrauch der Desktop-PCs unter die Lupe zu nehmen. Das Dilemma: Stromsparende Minirechner taugen nur für einfache Office-Aufgaben, sind aber mit Multimedia-Anwendungen überfordert. Sollte man zusätzlich einen Highend-Rechner anschaffen? Die Antwort geben Experten von Intel, Dell, Fujitsu und Acer in exklusiven Statements.

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Livescribe stellt WiFi-Smartpen Sky mit Evernote-Integration vor

Die neueste Variante des digitalen Stifts macht mit einem WLAN-Modul handschriftliche Notizen mobil nutzbar. Dazu werden die Pencast genannten Aufzeichnungen bei Evernote abgelegt. Darauf hat der Nutzer auch mit anderen Geräten Zugriff. Ein für Dezember geplantes Mobile SDK soll dem Livescribe-Stift neue Anwendungen erschließen.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheitsupdate für Firefox

Angreifer könnten die behobenen Schwachstellen für Cross-Site-Scripting-Attacken ausnutzen oder eingeschleusten Code ausführen. In Thunderbird sind nur RSS-Feeds betroffen. Mozilla verzichtet daher auf ein Update für diese Software.

"Do-not-track" soll Nutzern helfen, weniger Spuren im Web zu hinterlassen - stößt aber auf heftigen Widerstand der Werbebranche. Jürgen Jakob, Gründer von von Jakobsoftware,erklärt im Expertenbeitrag für ITespresso die Hintergründe  (Bild: shutterstock / surawach5).

Do not Track: Surf-Daten nicht einfach preisgeben

Webseiten sammeln häufig Daten über ihre Nutzer. Einige teilen diese sogar mit Dritten – und verdienen damit gutes Geld. Spezielle Browser und Antiviren-Programme bieten Funktionen, um den unerwünschten Datenfluss im Hintergrund einzuschränken. So können Anwender und Unternehmen verhindern, dass Informationen über ihre Aktivitäten im Internet in falsche Hände gelangen.

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Facebook: Zuckerberg-Kommilitone wegen Betrugs verhaftet

Paul D. Ceglia, der zusammen mit dem Facebook-Gründer studiert hatte, soll einen Großteil der von ihm bei seiner 2010 eingereichten Klage gegen Zuckerberg vorgelegten Dokumente und Mails gefälscht haben. Außerdem wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, Beweise vernichet zu haben. Ceglia wollte die Hälfte von Zuckerbersg Anteilen an Facebook.