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fernseher (Bild: Shutterstock / Roger-costa morera)

Nach ARD verknüpfen auch ZDF und ProSieben TV-Sendung und App

Das ZDF strahlt am kommenden Montagabend den Film App aus. Zu dem Thriller gibt es Begleitsoftware für Android und iOS. Bei ProSieben startet heute um 20 Uhr 15 die Musik-Casting-Show “Keep Your Light Shining”, bei der Zuschauer via App über´s Weiterkommen der Kandidaten entscheiden können.

Die heute-App des ZDF gibt es jetzt auch für Tablets

Aufgrund neuen Designs zeigt sie auf den größeren Bildschirmen mehr Inhalte an. Auf der Startseite sind Sendungsvideos und interaktive Elemente dauerhaft eingeblendet. Die Version 1.1 korrigiert für Smartphones zudem kleine Fehler.

ZDF macht mit der heute-App mobil

Sie steht für Nutzer von Smartphones mit Android und iOS zur Verfügung. Tablet-Varianten sollen folgen. Nutzer erhalten Zugriff auf Kurznachrichten, Bildergalerien und Videos. Sie können auch die jeweils letzte Ausgabe des “heute journal” abrufen und das Programm von ZDF und ZDFinfo live streamen.

Multithek bietet übers Antennenfernsehen Zugriff auf Onlineinhalte

Das Angebot richtet sich an DVB-T-Nutzer. Zum Start am 20. Februar will der kostenlose Dienst Onlineinhalte von über 20 Programm- und Inhalteanbietern präsentieren. Der Zugriff auf die Multithek erfolgt über die TV-Fernbedienung. Als Rückkanal ist ein Internetanschluss erforderlich.

Germany’s Gold: ARD und ZDF planen eigene Online-Videothek

ARD und ZDF planen unter dem Arbeitstitel „Germany’s Gold“ eine Online-Videothek. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf ZDF-Intendant Markus Schächter. Demnach wollen die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Produktionen aus den letzten 60 Jahren im Internet zur Verfügung stellen.

ARD und ZDF beenden analoge Übertragungen

Die beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben den Termin für die Abschaltung der analogen Fernsehübertragungen festgelegt. Am 30. April 2012 ist es soweit.

ARD und ZDF specken Web-Angebote ab

Die öffentlich-rechtlichen Sender haben neue Konzepte für ihre Online-Angebote vorgelegt, die sie wegen des neuen Rundfunkstaatsvertrags kräftig abspecken müssen. Künftig will man stärker auf Videos als auf Texte setzen, auch wenn die Clips nach einer bestimmten Zeit wieder aus dem Web verschwinden müssen.