IT-News Windows Server

Update (Bild: Shutterstock)

Patchday: Microsoft beseitigt Zero-Day-Lücke in Internet Explorer

Der Februar-Patchday bringt insgesamt 77 Fixes für zum Teil kritische Schwachstellen. Darunter befindet sich ein Update für eine seit Januar bekannte Schwachstelle in Exchange Server. Die Zero-Day-Lücke ermöglicht das Erstellen digitaler Fingerabdrücke von Nutzern.

Botshield (Bild: Sensecom IT Services)

Essener Firma stellt Sicherheits-Software Botshield für Windows Server vor

Das Intrusion Prevention System überwacht den Internet-Traffic im Hintergrund und sperrt – basierend auf einer mehrmals täglich aktualisierten Blacklist – verdächtige IP-Adressen und Aktivitäten. Es schützt Windows Server 2008 und 2012 und die Server-Funktionen von Windows 7 und 8. Eine Jahreslizenz kostet 79,95 Euro.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Die zweite Technical Preview ist da

Sie bringt unter anderem einen Nano-Server-Modus, unterstützt aber noch keine virtualisierten Container. Diese Möglichkeit soll erst bei einer weiteren Testversion im Sommer zur Verfügung stehen. Die zweite Vorschau auf System Center 2016 hat Microsoft für kommende Woche in Aussicht gestellt.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Microsoft führt Nano-Server-Modus ein

Das Server-OS erhält zudem eine Container-Technologie auf Basis von Hyper-V. Mit dieser lassen sich auch Docker-Container virtualisieren. Microsoft bezeichnet sie als zusätzliche Insolationsschicht. Der Nano Server selbst ist eine Minimalversion von Windows Server.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Microsoft gibt noch mehr Einzelheiten bekannt

Offenbar steht die Optimierung für den Cloud-Einsatz im Mittelpunkt. In “Windows Server Next” fließen unter anderem Erfahrungen aus der Cloud-Plattform Azure ein. Zudem soll es spezielle Container für das “Cloud-optimierte” Serverbetriebssystem geben.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Nächste Version von Windows Server kommt erst 2016

Microsoft begründet die Änderung im Zeitplan damit, dass Kunden und Partnern mehr Zeit für Feedback bekomemn sollen. Um dieses einzuholen, sollen weitere Vorabversionen von Windows Server Next bereitgestellt werden. Im Gegensatz zu den bisherigen Gepflogenheiten wird Windows Server daher nicht nicht gleichzeitig mit einer Desktop-Variante von Windows auf den Markt kommen.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Windows Server 2003: Support-Ende rückt bedrohlich nahe

Darauf hat jetzt das US-CERT hingewiesen. Der erweiterte Support für das elf Jahre alte Server-Betriebssystem läuft am 14. Juli 2015 aus. Nach diesem Zeitpunkt offeriert Microsoft keine Sicherheitsupdates oder kostenlosen Supportleistungen mehr. Windows Server 2003 ist auf 12 Millionen Servern weltweit installiert.

ubuntu-logo (Bild: Canonical)

Ubuntu ermöglicht OpenStack-Support für Windows Server

Canonical hat virtuelle Treiber entwickelt, die der optimalen Unterstützung von Windows-Gastbetriebssystemen dienen sollen. Sowohl die Treiber, als auch die gesamte Plattform wurden von Microsoft zertifiziert. Für Canonical-Kunden sind die Plug-ins über das Ubuntu-Advantage-Supportprogramm erhältlich.

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Seagate stellt Windows-Server-NAS für KMU vor

Das Business Storage Windows Server 4 Bay NAS ist für Büros und Arbeitsgruppen mit bis zu 50 Mitarbeitern gedacht. Die NAS-Box bietet Platz für vier Festplatten und erreicht damit eine maximale Speicherkapazität von 16 TByte.

Bericht: Windows Blue ist auch ein Server

Die ersten Details zu Windows Server Blue sind durchgesickert. In einem Lebenslauf eines ehemaligen Microsoft-Mitarbeiters fand sich der Hinweis, Blue verbessere “Design und Nutzererlebnis” von Windows Server. Insbesondere die Erstellung von Cloud-Services soll erleichtert werden.

microsoft-redmond-logo

Details zu Microsofts geheimnisvollem Projekt Blue

“Blue” steht offenbar nichtwie zunächst gedacht lediglich für die nächste Version von Windows, sondern ist zugleich Codename für wesentliche Plattform-Updates für Windows Phone, Windows Server und Windows Services. Angeblich sind künftig jährliche Updates der Produkte und Dienste vorgesehen. Das könnte über den Windows Store schnell und direkt abgewickelt werden.

Strato hostet Windows Server 2012

Man sei der “erste führende Hoster”, der den neuen Microsoft-Server anbiete, behauptet die Telekom-Tochter. Das Angebot, ab sofort Windows Server 2012 zu installieren, gilt für alle virtuellen und dedizierten Server, die bei Strato angemietet werden.

Das ist neu bei Windows Server 2012

Analysten sprechen von einem Superlativ-Produkt, Administratoren loben es: Der neue Windows Server kommt mit tausenden neuen Funktionen und verwaltet IT-Infrastrukturen in der physischen und virtuellen Welt “on premise” und in privaten wie öffentlichen Clouds. ITespresso wirft einen Blick auf die Neuerungen.

Support für Windows Server 2008 bis Januar 2015 verlängert

Weil Windows Server 2012 später kommt als geplant, erweitert Microsoft den “Mainstream-Support” für Version 2008 noch um zwei Jahre. Erst ab 15. Januar 2015 ist nur noch “Extended Support” für entsprechende Service-Gebühren zu haben.

Release Candidate von Windows Server 2012 Essentials erhältlich

Die Einstiegsversion von Microsofts Serverbetriebssystem, die sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 25 Nutzern richtet, steht ab sofort zum Download bereit. Unternehmen sollen so das Produkt testen können, bevor es offiziell Ende des Jahres erhältlich ist.

Microsofts Deutschland-Zentrale in Unterschleißheim

Beta von Windows Server 2012 Essentials erhältlich

Microsoft verbessert mit den Windows Server 2012 Essentials nach eigenen Angaben die Integration von Clouddiensten und die Anbindung an Windows 8. Kunden jammern trotzdem: Ihnen fehlt eine Einstiegsversion von Windows Server für mehr als 25 Nutzer.

Azure-Dienste sind jetzt in Windows Server integriert

Microsoft will mit gezielten Angeboten für Service Provider und Hosting-Partner den uneingeschränkten Virtualisierungs-Marktführer VMWare treffen. Die neuen Microsoft-Services dafür sind nun als Community Technology Preview zum Download erhältlich.

Emsisoft warnt vor neuer Angriffswelle auf Windows Server

Betroffen sind Windows Server, auf denen der Terminal Service beziehungsweise Remote Desktop Dienst läuft. Gelingt der Angriff, wird die Ransomware ACCDFISA aufgespielt. Erfolgreich sind die Angreifer besonders in kleinen Firmen, die sich mit Benutzernamen und Passwörtern wenig Mühe geben.