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Soziale Netzwerke: Von den deutschen Angeboten kann sich nur Xing behaupten

Die VZ-Netzwerke, also SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ, verloren gegenüber dem Vormonat im September noch einmal 73 Prozent ihres Traffics. Das Business-Netzwerk Xing konnte dagegen leicht zulegen. Und eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Deutsche zum Großteil immer noch lieber auf Partys gehen, als sich in Sozialen Netzwerken auszutauschen.

Holtzbrinck findet keinen Käufer für VZ-Netzwerke

Wie das Manager Magazin in seiner heutigen Ausgabe berichtet, findet Holtzbrinck keinen Käufer für seine sozialen Netzwerke. Konzernchef Stefan von Holtzbrinck hat daher die Investmentbank Goldman Sachs angewiesen, die Suche nach einem Käufer einzustellen.

Bericht: Verkauft Holtzbrinck die VZ-Netzwerke?

40 Millionen Deutsche sind bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das hat kürzlich eine Umfrage (PDF) des IT-Branchenverbands Bitkom ergeben. Davon ist fast die Hälfte (47 Prozent) Mitglied bei Facebook, aber nicht mal ein Drittel (27 Prozent) bei den VZ-Netzwerken. Das könnte Holtzbrinck, Besitzer von StudiVZ & Co. dazu bewegen, die Netzwerke zu verkaufen.

Facebook scheitert mit Klage gegen StudiVZ

Die beiden Social Networks sähen sich zwar ähnlich, urteilte das Landgericht Köln, doch eine unerlaubte Nachahmung sei das nicht – dafür war Facebook zum Start von StudiVZ auf dem deutschen Markt zu unbekannt.

StudiVZ ist in Deutschland die Nummer 1

Das ehemalige Studenten-Netzwerk ist nachwievor ungeschlagen auf Platz eins in der Bundesrepublik. Dabei ist der Marktanteil seit letztem Jahr deutlich gesunken.

Social Networks in der Firma

Wenn Firmenmitarbeiter soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Myspace nutzen, werden Manager nervös. Doch Ossi Urchs findet das gar nicht so schlimm.

Original gegen Kopie: Facebook verklagt StudiVZ

Facebook hat in den USA eine Klage gegen StudiVZ eingereicht. Allzu dreist habe sich das deutsche Social Network bei Optik und Funktionen bei der US-Plattform bedient, lautet der Vorwurf.