IT-News Samba

Logo des Open-Source-Projekts Samba

Namensstreit um SAMBA: Open-Source-Projekt und Telekom einigen sich

Der Telekommunikationskonzern wollte sein Angebot Safe Mobile Business Apps mit SAMBA abkürzen und unter dem Namen vermarkten. Er übersah dabei aber die in Deutschland von SerNet gehaltenen Markenrechte des gleichnamigen Open-Source-Projekts. Jetzt will die Telekom ihr Produkt binnen sechs Monaten umbenennen.

Das Warten hat ein Ende: Samba 4 kommt am 11. Dezember

Nach fast zehn Jahren Entwicklung steht mit Samba 4 dann der erste quelloffene Active-Directory-Server mit SMB3-Support zur Verfügung. Schwächen hat die Software noch beim Einsatz mit Mobilgeräten und in der Cloud. Große Hoffnungen setzen die Entwickler jedoch darauf, dass sie das Active-Directory-Konzept aus der Microsoft-Welt hinaustragen kann.

Fünf Jahre alte Samba-Lücke bedroht Mac OS X und Linux

Ein Angreifer kann über die Schwachstelle Schadcode einschleusen und ausführen. Die Open-Source-Software, die anderen Betriebssystemen die Nutzung von freigegebenen Windows-Dateien und -Druckern ermöglicht, ist in vielen Linux-Distributionen und Apples Mac OS X Server enthalten. Problem: Betroffene Netzwerkdrucker und -speicher lassen sich möglicherweise aktualisieren.

Sicherheitslücke in Samba

Das Security-Leck in der freien Software Samba 3.3.12 für die Interoperabilität von Windows und Linux könnte schlauen  Angreifern volle Root-Rechte überlassen.

Letztes Update für Samba 3.0

Mit einem letzten Wartungsrelease werden die Arbeiten an Samba 3.0 eingestellt. Höchste Zeit also, auf die aktuelle Version 3.4 umzusteigen.