IT-News Lizenzmanagement

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft will Lizenzmodell für KMU einfacher machen

Es hebt dazu zum Beispiel das Benutzer- und Geräteminimum von Volumenlizenzen für Enterprise-Kunden an. Mindestvoraussetzung für ein Enterprise Agreement sind künftig 500 Anwender oder Geräte. Bisher lag sie bei jeweils 250. Die Änderung tritt zum 1. Juli in Kraft.

BSA The Software Alliance (Grafik: BSA)

Admin erhält 10.000 Euro für Hinweise auf Lizenzvergehen

Auf den Fall bei einem nicht namentlich genannten, deutschen Softwareunternehmen hat jetzt die Anbieterorganisation BSA hingewiesen. Ihr zufolge hatte der Administrator sein Unternehmen zuvor mehrfach auf die Problematik aufmerksam gemacht. Verpfiffen habe er es letztendlich, um nicht selbst ein Strafverfahren zu riskieren.

Windows 10 Veranstaltung (Bild: Microsoft)

Microsoft: Illegale Software wird durch Update auf Windows 10 nicht legal

Der Konzern schränkt damit Aussagen von vergangener Woche ein. Das Update soll zwar nach wie vor für alle Nutzr kostenlos sein, unlizenzierte oder falsch lizenzierte Software soll dadurch aber nicht legal nutzbar werden. Zu den Einschränkungen, die für eine derartige Version von Windows 10 gelten, hat sich Microsoft noch nicht geäußert.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft sperrt im Kampf gegen Softwarepiraterie 50.000 Produktschlüssel

Sie gehören meist zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversionen oder OEM-Lizenzen. Online wurden sie jetzt aber als angebliche Lizenzen zur Aktivierung von Windows und Office illegal vertrieben. Aber auch Product Keys von Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen sind von der Sperre betroffen

BSA Logo

BSA lobt Belohnung für Hinweise auf unlizenzierte Software aus

Der Verband der Software-Branche überträgt damit in anderen Ländern offenbar erfolgreiche Kampagnen auf Deutschland. Die Obergrenze für eine Belohnung liegt bei 10.000 Euro. Der tatsächliche Betrag hängt von den Umständen des Hinweises und der Schadensersatzzahlung durch das angeprangerte Unternehmen ab.

Sentinel Cloud Logo

SafeNet erlaubt saubere Software-Lizenzierung in virtuellen Umgebungen

Mit Sentinel Cloud sind Lizenzen für Software nicht mehr an die Hardware gebunden, sondern werden nutzerbasiert vergeben. Die Lizenz wird außerhalb des Netzwerks des Anwenders verwaltet. Dies soll sicherstelen, dass die Lizenzen nicht kopiert oder ohne das Wissen des Software- oder Dienste-Verkäufers verwendet werden.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft will Firmen Lizenzierung erleichtern

Unabhängig von Größe und Art eines Unternehmens gibt es künftig nur noch einen Vertrag. Die als Products and Services Agreement bezeichnete Neuregelung führt Microsoft noch diesen Monat auch in Deutschland ein. Der Konzern wäre aber nicht er selbst, gäbe es nicht die Möglichkeit, es durch individuelle Angebote zu erweitern.

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Apple erlaubt Volumenlizenzen im Mac App Store

Entwickler hat Apple per E-Mail informiert. Auf Wunsch kann jeder Entwickler in Zukunft solche Rabatte anbieten. Standardmäßig betragen sie 50 Prozent und sind ab dem Kauf von 20 Lizenzen auf einmal wirksam.

Gebrauchtsoftware: Urteil zu Volumenlizenzen räumt letzte Zweifel aus

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat im Streit zwischen Adobe und Usedsoft entschieden, dass das grüne Licht des Europäischen Gerichtshofs für den Handel mit Softwarelizenzen auch bei Volumenlizenzen gilt – unabhängig davon, unter welchen Konditionen diese dem Erstkäufer überlassen wurden. Außerdem darf zum Weiterverkauf der Software ein Datenträger gebrannt werden.

Zukunftsvision: Nur Software haucht Systemen Leben ein

Nicht mehr besonders gute Hardware, sondern die Freischaltung von Funktionen über gesonderte Buchung und ausgeklügeltes Lizenzmanagement machen künftig ein Produkt aus. Beispielsweise wollen Autohersteller, in alle Modelle eine Sitzheizung einbauen – sie wird aber nur aktiv, wenn sie dazugekauft und freigeschaltet wird. Vorstellbar sind auch per Software zugekaufte PS.

Leitfaden zur Wahl eines Tools für das Software Asset Management

Softwarelizenzen und Softwarewartung machen bis zu 30 Prozent des IT-Budgets aus. Ein funktionierendes Software Asset Management (SAM) spart nicht nur Kosten, sondern sorgt auch für Rechtssicherheit. Vincent Smyth, General Manager EMEA bei Flexera, erklärt, worauf es bei der Wahl eines SAM-Tools ankommt.

IDC: Kein Wachstum mehr bei unlizenzierter Software

Die Zahl der Computer in Unternehmen, Organisationen und Haushalten mit unregistrierten und illegalen Programmen werde in diesem Jahr nicht höher ausfallen als 2009, prognostizieren die Marktforscher.

Microsoft hat Schwierigkeiten mit Lizenzportal

Mancher Firmenkunde hat es wohl schon gemerkt: Seit etwa einer Woche ist die eOpen-Site praktisch nicht mehr zu erreichen. Es ist ja bloß das wichtigste Lizenz-Portal für die Business-Produkte wie MS Server.

Wenn der LAN-Inspector kommt

Ungenutzte Software in Unternehmen ist nicht nur – klar – nutzlos. Sie kostet auch Geld, zum Beispiel für die Wartung. Der „Lan-Inspector“ soll Unternehmen beim Ausmisten helfen.

Zwangaktivierung 2.0 in Windows VistaDie neuen Aktivierungsoptionen für Retail-, OEM- und Volumenlizenzen von Vista

Aus den Erfahrungen mit raubkopierten Corporate-Keys für Windows XP hat Microsoft gelernt. Die Aktivierung von Vista wird vor allem für Business-Kunden flexibler, aber nicht leichter. Jetzt sind Sie als Kunde für die Schlüsselsicherheit selbst verantwortlich. Und Administratoren müssen erst einmal durch den Aktivierungsdschungel aus MAK Proxy, MAK Independent und KMS finden. PCpro bringt Licht ins Aktivierungs-Dunkel.