22. Juni 2015

iPad Mini Retina (Bild: James Martin/CNET)

Apple sortiert erste Generation des iPad Mini aus

Die Modelle wurden von Apple bisher für 239 Euro verkauft. Künftig gibt es beim Hersteller selber nur noch iPad Mini 2 und iPad Mini 3. Der Einstiegspreis für ein Apple-Tablet erhöht sich somit auf 289 Euro. Dafür bekommt man dann das Mini 2 mit 16 GByte Speicher.

smart-ultra-6-lifestyle-1 (Bild: TechWeekEurope)

Smart ultra 6: Vodafone bringt 5,5 Zoll großes LTE-Smartphone für 199,90 Euro

Der Preis gilt für den Kauf des Smart ultra 6 genannten Geräts ohne Vertrag sowie im Prepaid-Tarif des Anbieters. Mit einem Red-Laufzeitvertrag soll es für 9,90 Euro erhältlich sein. Das voraussichtlich noch in dieser Woche verfügbare Smartphone wird von dem 1,5 GHz schnellen Octa-Core-SoC Qualcomm Snapdragon 615 angetrieben. Ihm stehen 2 GByte RAM zur Seite.

Dell Enterprise Forum Logo (Bild: ITespresso)(Unternehmergeist mitbringt (ITespresso)

Dell will innovativer werden und stärker Start-ups unterstützen

Laut EMEA-Präsident Aongus Hegarty ist die 2013 erfolgte Privatisierung Dells der Grundstein dafür. So könne man schnelle Entscheidungen treffen und viel schneller am Markt agieren. Zudem kündigt er an, dass Windows 10 zum Start zunächst auf Endgeräten für Privatkunden und KMU bereitgestellt wird. Künftige Consumer-Tablets sollen sowohl mit Windows als auch Android offeriert werden.

eBlocker Logo (Bild: eBlocker)

Hamburger Start-up will mit eBlocker digitale Spuren im Netz verhindern

Dazu wird demnächst eine Sofware zur Verfügung stehen, die sich auf dem Raspberry Pi oder Banana Pi installieren und für ein Heimnetzwerk nutzen lässt. Eine massentauglichere Kombination aus Software und angepasster Hardware soll noch dieses Jahr folgen. Sie erlaubt dann anonymes Surfen, blockiert übertriebenes Nutzertracking und darauf basierende Werbung und bietet eine Kindersicherung.

Share2Net (Bild: Concat AG)

Concat stellt Outlook-Plug-in zum einfachen Datenaustausch bereit

Der Cloud-Service Share2Net wird dazu um das Plug-in für den Mail-Client erweitert. Damit sollen Nutzer – direkt aus der Programmoberfläche heraus – Dokumente mit Kollegen und Geschäftspartnern teilen und hochladen können, ohne sich einloggen zu müssen. Ferner hat Concat auch Share2Net-Apps für Android und iOS vorgestellt.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Standortwahl von Start-ups: Förderprogramme verpuffen meist nutzlos

Herbe Schlappe für alle Feigenblatt-Programme der Politik: Das beste Förderprogramm hilft nichts, wenn es dem Gründer zuhause gut gefällt. Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind Gründer die Nähe zu Freunden und Lebensqualität deutlich wichtiger als Förderinstrumente wie Start-up-Netzwerke, Veranstaltungen und Gründerstammtische.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Öffentliche WLAN-Zugänge in Deutschland wenig genutzt

Einer repräsentativen Bitkom-Umfrage profitieren nur 39 Prozent der Bundesbürger von der Möglichkeit, unterwegs über öffentliche WLAN-Hotspots ins Netz zu gehen. 80 Prozent der Smartphone-Besitzer verwenden lieber den Internetzugang per UMTS oder LTE. Dem Verband zufolge bremsen rechtliche Hürden die Verbreitung der WLAN-Technik.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10 kostet Teilnehmer am Insider-Programm nichts

Das hat der zuständige Microsoft-Manager jetzt bestätigt. Laut Gabe Aul bliebt die verwendete Vorschauversion auch nach dem Upgrade auf die Final von Windows 10 aktiviert. Eine gültige Windows-7- oder Windows-8-Lizenz müssen Teilnehmer am Insider-Programm nicht nachweisen. Zur Aussage, Windows Insider erhielten eine Windows-10-Lizenz geschenkt, will sich Microsoft jedoch nicht hinreißen lassen.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Teilnahme am Windows-Insider-Programm nur noch mit Microsoft-Konto

Microsoft begründet die Änderung mit den Anforderungen einer neuen Infrastruktur für Windows Update. Das Insider-Programm, über das Microsoft Feedback der Nutzer einholt, wird über die Markteinführung von Windows 10 am 29. Juli hinaus weitergeführt. Wer weiterhin daran teilnehmen will, muss jedoch seinen PC mit dem Microsoft-Konto verbinden, mit dem er sich für das Programm registriert hat.