12. Juni 2015

RT-AC3200 (Bild: Asus)

RT-AC3200: Asus präsentiert WLAN-Router mit bis zu 3,2 GBit/s Datendurchsatz

Die Übertragungsrate erreicht das Modell RT-AC3200 über zwei parallel aufgebaute Funknetze im 5-GHz-Frequenzband, die mithilfe der 3×3-Antennentechnik Geschwindigkeiten von jeweils bis zu 1300 MBit/s ermöglichen. Hinzu kommt ein zusätzlich aufgespanntes WLAN-Netz innerhalb des 2,4-GHz-Kanals, das dank der TurboQAM-Technik die restlichen 600 MBit/s beisteuert. Asus hat zudem einige Sicherheitsfunktionen in seine Neuvorstellung integriert.

Bundestag (Bild: Shutterstock/Rostislav Ageev)

IT-Sicherheitsgesetz: Vom Bundestag verabschiedet, von der Wirtschaft kritisiert

Der Bundestag hat heute das vom Bundeskabinett vorgelegt IT-Sicherheitsgesetz in zweiter und dritter Lesung durchgewinkt. Es soll die befugnisse des BSI stärken und macht rund 2000 deutsche Unternehmen bei Sicherheitsproblemen mit ihrer IT meldepflichtig. Außerdem durchlief das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung die erste Lesung.

Open SSL Logo (Bild: OpenSSL Projekt)

Update für OpenSSL schließt Sicherheitslücke beim Schlüsselaustausch

Die Mitte Mai bekannt gewordene Schwachstelle ist auf ein Problem mit dem Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch zurückzuführen. Angreifer könnten das ausnutzen, um bei HTTPS-Verbindungen eine schwächere Verschlüsselung zu nutzen. Daher werden nun Schlüssellängen unter 768 Bit generell abgelehnt. Im Zuge des Updates beheben die OpenSSL-Entwickler zudem sechs weitere Schwachstellen.

Outlook (Bild: Microsoft)

Outlook-Clients für Android und iOS bekommen neue Sicherheitsfunktionen

Wesentliche Neuerung bei den Outlook-Clients ist der Wechsel der Authentifizierungsmethode auf die Active Directory Authentication Library (ADAL). Dadurch wird nun sowohl das freie OAuth-Protokoll als auch Multi-Faktor-Authentifizierung unterstützt. Nutzer müssen ihre Anmeldedaten somit nicht mehr unmittelbar in der App hinterlegen.

Twitter (Grafik: Twitter)

Twitter schafft 140-Zeichen-Limit für Direktnachrichten ab

Ab Juli dürfen sie stattdessen bis zu 10.000 Zeichen lang sein. Es hatte in diesem Jahr bereits Gruppen-Direktnachrichten sowie die Option eingeführt, solche Nachrichten auch von Fremden zu akzeptieren. Außerdem bietet Twitter seinen Anwendern ab sofort die Möglichkeit, sich vor Belästigungen und Bedrohungen durch andere Nutzer zu schützen.

Blackberry (Bild: Josh Miller / CBS Interactive)

Blackberry arbeitet angeblich an Android-Smartphone

Das berichtet zumindest Reuters. Das Unternehmen entwickelt demnach offenbar ein Slider-Handy mit Googles Mobilbetriebssystem. Dabei könnte es sich um das bereits im Februar präsentierte Gerät mit abgerundeten Displaykanten handeln. Ein Wechsel zu Android würde zu Blackberrys Neuausrichtung auf Software und Dienste passen.

hgst_ultrastar-archive-ha10 (Bild: HGST)

HGST liefert erste 10-TByte-Festplatte für Firmen aus

Die heliumgefüllte Ultrastar Archive Ha10 setzt auf sieben Platter in einem 3,5-Zoll-Gehäuse. Dank Shingled Magnetic Recording offeriert sie eine sehr hohe Schreibdichte. Allerdings kommt dadurch die durchschnittliche Datenrate zu kurz, sodass sich das Laufwerk nicht als Ersatz für herkömmliche Enterprise-Festplatten nutzen lässt.

samsung-gear-2 (Bild: Samsung)

Datenschutzlücke bei Smartwatches von LG und Samsung entdeckt

Betroffen sind Modelle mit Android Wear und Tizen. Sie speichern die Informationen ihrer Anwender, etwa E-Mails, Kontakte und Termine, unverschlüsselt. Allerdings finden sich auch Spuren von Nutzeraktivitäten auf den mit den Wearables verbundenen Android-Smartphones.

Franz Amtmann und Philippe Maugars (Bild: EPO)

NFC-Pioniere erhalten Europäischen Erfinderpreis 2015

Ihn teilen sich der Österreicher Franz Amtmann und der Franzose Philippe Maugars von der niederländischen Firma NXP Semiconductors. Der Preis wird vom Europäischen Patentamt vergeben. Dessen Präsident Benoît Battistelli lobt NFC als die Technologie, die Smartphones zu multifunktionalen Tools mache, in denen zahlreiche Funktionen miteinander verschmelzen. Außerdem gehört Kornelis Schouhamer Immink, der “Vater der CD”, zu den Finalisten.

Sky Online Logo (Grafik: Sky)

Sky Online jetzt auch auf Android-Smartphones und -Tablets möglich

Dazu gehören das Google Nexus 5, Nexus 7 und einige Smartphones- und -Tablets aus Samsungs Galaxy-Reihen. Mit Sky Online lassen sich Filme, Serien, die Bundesliga und Spiele der UEFA Champions League auf die Geräte streamen. Der Service ist ab 9,99 Euro pro Monat erhältlich und monatlich kündbar.