Google hält sich selbst für ein Sicherheitsrisiko
Es habe sich um einen »menschlichen Fehler« gehandelt, erklärt Google nun im Firmenweblog die Malware-Warnungen, die zahlreiche Internet-Nutzer nervös machten. Die Liste der gefährlichen Sites bezieht der Suchmaschinenbetreiber seit 2006 von StopBadware.org. Das Problem: die Liste enthielt versehentlich einen einzelnen Slash, was sich auf alle URLs bezieht. So warnte Google denn etwa eine dreiviertel Stunde lang bei jeder Website, sie könne den Computer beschädigen – die eigenen Seiten eingeschlossen. Man werde den Vorfall untersuchen und die Listen künftig besser prüfen, verspricht man. (Daniel Dubsky)
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